Restenergie-Sensor

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Ein Restenergie-Sensor wird verwendet, um mit mehreren Messmethoden eine Spur vorhergegangener energetischer Aktivität in einer Atmosphäre zu ermitteln und zu verfolgen.

Allgemeines

Bei der Aktivität eines Feldtriebwerks- wie das eines Gleiters - wird die Umgebungsluft ionisiert. Dabei spalten die freien Partikel Sauerstoffatome aus den Umgebungsgasen CO2 und SO2. Es entsteht somit CO und SO. Sowohl der freigesetzte Sauerstoff als auch das Radikal Schwefeloxid wirken toxisch auf Mikroorganismen der Umgebung.

Der Restenergie-Sensor reagiert sowohl auf die erhöhten Werte von Kohlenmonoxid, als auch auf die Menge von Bakterien in der Umgebung, und kann somit eine entsprechende Spur anzeigen. (PR 1424)

Geschichte

Die Technik der Restenergie-Spürung wurde im Laufe der Zeit sehr verfeinert.

Im Spätsommer 1143 NGZ verwendeten Ronald Tekener und Roi Danton auf Phönix Restenergie-Spürer, um die Spur des Gleiters von Malibu Varozza zu ermitteln. Atlan da Gonozal hatte dies angefordert, nachdem Malibu nach einem Gespräch mit ihm ohne bekanntes Ziel abgeflogen war. (PR 1424)

Quelle

PR 1424