Roger McKay

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Der Terraner Roger McKay war ein Weltraumdetektiv, er war der Freund und Partner von Jean-Pierre Marat.

Erscheinungsbild

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Heft: PR 280 4.Auflage - Innenillu 2
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt

McKay war 1,97 m groß und kräftig. Seine Hände und Füße waren ungewöhnlich groß. Wegen einer Strahlenschussverletzung, durch die er die rechte Schulter sowie das Schlüsselbein und drei Rippen verlor und schwere Brandwunden im Gesicht davontrug, mussten die geschädigten Körperpartien mit Knochen und Gewebe aus synthetischem Material versorgt werden. Seine rechte Gesichtshälfte war deshalb nicht so beweglich wie die linke. McKay ging stets etwas schwankend.

Dies lag jedoch nicht an seinem hohen Alkoholkonsum (besonders mochte er Whisky), denn McKay wurde praktisch nie betrunken. Es ist unklar, ob dies ebenfalls an den Folgen der Strahlenschussverletzung oder an seinem schnellen Stoffwechsel lag. McKay war auch dafür berüchtigt, große Mengen an Nahrung vertilgen zu können, ohne jemals zuzunehmen.

Charakterisierung

McKay war ein temperamentvoller Mann, dem die Damenwelt zu Füßen lag.

Geschichte

Nach vier Dienstjahren bei der Raumpatrouille, während denen er seinen Freund Jean-Pierre Marat kennenlernte, wechselte McKay zur Galaktischen Abwehr. Wegen seiner im Einsatz erlittenen Verletzung wurde er dienstunfähig. Er schied im Alter von 32 Jahren als Captain aus dem aktiven Dienst aus, arbeitete ein Jahr lang als Kybernetiker in der Industrie und wurde dann Partner von Marat in dessen Agentur für Interstellare Ermittlungen.

McKay und Marat wurden im Jahre 2404 von Reginald Bull mit den Ermittlungen im Zusammenhang mit der Falschgeldaffäre betraut, die das Solare Imperium erschütterte. Die beiden Detektive wurden als Offiziere auf Zeit »reaktiviert« und fanden Hinweise darauf, dass die Meister der Insel hinter der Währungskrise steckten. Auf Ojun entdeckten die beiden, dass einige Mitarbeiter der Galaktischen Abwehr durch Duplos ersetzt worden waren, und dass auch das Falschgeld, das die Welten des Solaren Imperiums überschwemmte, durch Multiduplikatoren hergestellt worden sein musste.

McKay und Marat begleiteten den infolge Überarbeitung erschöpften Finanzminister Homer G. Adams an Bord der GERALDINE in das Guam-Sanatorium auf Terra, wo sie eine Unterwasserbasis der Lemurer entdeckten, in der sich ein MdI, einige Tefroder, ein Multiduplikator und 100 Billionen Solar in duplizierten Geldscheinen befanden.

Quellen

PR 280, PR 281