SANTONMAR

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Die SANTONMAR war ein Raumschiff der Kranen.

PR1005.jpg
Ein Beiboot verlässt die wracke SANTONMAR
Heft: PR 1005
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt

Allgemeines

Die SANTONMAR gehörte zu den modernsten Schiffstypen der Kranen, deren Bugteile absprengbar und eigenständig flugfähig waren. (PR 1005)

Das 800 Meter lange und am Heck 400 Meter breite Schiff war Bestandteil der 8. Flotte des Herzogtums von Krandhor. (PR 1004)

Ein mittelgroßes Beiboot der SANTONMAR trug den Namen VACCOM. (PR 1005)

Darstellung

Besatzung

Die Besatzung bestand aus erfahrenen Kämpfern. Neben Kranen waren Wesen aus den verschiedenen Hilfsvölkern des Herzogtums an Bord. (PR 1004)

Bekannte Besatzungsmitglieder

Geschichte

Im Jahre 424 NGZ gehörte die SANTONMAR zu einem aus 18 Einheiten bestehenden Verband, der vom Nest der 8. Flotte zu einem Einsatz gegen die Aychartan-Piraten startete. Sie hatte die Betschiden Surfo Mallagan, Brether Faddon und Scoutie an Bord. Die Betschiden waren erst vor wenigen Tagen für das Herzogtum rekrutiert worden und hatten mit ihren Leistungen bereits das Interesse der höchsten Stellen geweckt. Während das Flaggschiff DARAKOR und 16 weitere Schiffe auf dem ursprünglichen Kurs weiterflogen, verließ die SANTONMAR die Zeitbahn, um den Planeten Prüfpunkt 1 anzufliegen. Dort befand sich eine Anlage, in der bis vor einigen Jahren Rekruten aus verschiedenen Hilfsvölkern auf ihre Eignung für den Dienst in der kranischen Flotte getestet worden waren. Man hatte die Anlage wegen einer zu hohen Ausfallquote stillgelegt. Viele Prüflinge waren an den ihnen gestellten Aufgaben gescheitert, manche hatten sogar den Verstand verloren. (PR 1004)

In dieser Anlage sollten nun die Betschiden getestet werden. Sie wurden hierüber allerdings nicht informiert. Sie sollten glauben, Prüfpunkt 1 sei ein derzeit unbewohnter Stützpunkt der Aychartan-Piraten und sie hätten die Aufgabe, den Gebäudekomplex zu erkunden. Die Betschiden landeten mit einem Beiboot. Die SANTONMAR blieb im Orbit. Kullmytzer verfolgte von dort aus die erstaunlichen Fortschritte der Betschiden. Niemand konnte ahnen, dass sich tatsächlich Aychartan-Piraten auf dem Planeten aufhielten. Diese beobachteten sowohl die Betschiden als auch die SANTONMAR. Kullmytzer erkannte die Wahrheit erst, als die Betschiden von den Aychartanern gefangen genommen wurden. Er gab Angriffsalarm für die SANTONMAR. (PR 1004)

Das aychartanische Raumschiff STÄRKE-DURCH-GEHORSAM wurde geortet und angegriffen. Es startete und musste einige Wirkungstreffer einstecken, wurde jedoch bei weitem nicht so stark beschädigt wie die SANTONMAR. Die Aychartaner schossen das kranische Schiff zum Wrack. Kullmytzer gab den Evakuierungsbefehl. Dem größten Teil der Besatzung gelang die Flucht mit Beibooten. Der zweite Kommandant Dabonudzer blieb im Wrack zurück. Währenddessen wurden die Betschiden von den Aychartanern verhört, woraufhin ihre Spoodies abstarben. Da die Gefangenen keine interessanten Informationen besaßen, waren sie für die Aychartaner nutzlos. Gemäß ihrer Lehre, die die Vernichtung intelligenten Lebens nur in Ausnahmefällen zuließ, töteten die Aychartaner die Betschiden nicht. Sie wurden stattdessen zum Wrack der SANTONMAR zurückgebracht. Inzwischen war es Dabonudzer gelungen, ein Geschütz instandzusetzen. Damit schoss er das aychartanische Beiboot ab. Daraufhin verließ die STÄRKE-DURCH-GEHORSAM das System. (PR 1005)

Dabonudzer begegnete den Betschiden, die unter zunehmenden Bewusstseinsstörungen infolge des Verlusts der Spoodies litten. Dabonudzer wollte im Wrack auf Hilfe warten, doch das ließen die Betschiden nicht zu. Sie verließen das Wrack gegen den Widerstand Dabonudzers mit der VACCOM, dem letzten verbliebenen Beiboot. Die Betschiden übertölpelten Dabonudzer, weil sie jemanden brauchten, der das Boot steuerte, und nahmen ihn mit. Die Überreste der SANTONMAR blieben in dem namenlosen Sonnensystem zurück. (PR 1005)

Quellen

PR 1004, PR 1005