SOTALA

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Die SOTALA war ein arkonidischer Schwerer Kreuzer in der Ära von Tutmor VI., der 2106 von den Terranern nachgebaut wurde.

Technische Daten

Die Außenzelle hatte 189 Meter Durchmesser und einen spitz zulaufenden Triebwerks-Ringwulst. Die Mannschleusen waren sechseckig, die Landebeine hatten am untersten Teil einen Wulst, der die Zusatzhydraulik enthielt. Die Geschütztürme hatten Tasterantennen für Einzelfeuer-Punktbeschuss.

Das Raumschiff hatte 750 Mann Besatzung. Der Name SOTALA war in arkonidischen Schriftzeichen an zwei Stellen der Kugelhülle aufgemalt worden, mit dem flammenden Rot der damaligen Zeit. Die Munitionsvorräte hatten die laufenden Nummern der »Basis T-187«.

Besatzung

Zur Besatzung des Nachbaus gehörten neben mehr als 700 terranischen Offizieren (darunter viele der IRONDUKE), Soldaten und Technikern weiterhin die Mutanten Gucky, Ras Tschubai, André Noir, Kitai Ishibashi, Wuriu Sengu, Betty Toufry und Tako Kakuta, sowie Arno Kalup, Allan D. Mercant und Nike Quinto. Dazu kamen die vier akonischen Wissenschaftler um Artol von Penoral und dessen Nichte Auris von Las-Toór.

Geschichte

Das Original

Im Jahre 3917 v. Chr. war der Kreuzer im Rahmen des Einsatz Nebelstern im Nebelsektor unterwegs, bei der eine neue Waffe getestet wurde. Der Sonderbefehl vierter Askant führte die SOTALA ins Ilatzi-System, wo es gelang die Planeten Ilatzi II und Ilatzi IV von den gegnerischen Methanatmern zu befreien. Tresta von Efelith sandte eine Erfolgsmeldung ans Flottenzentralkommando und Imperator Tutmor VI. Darin bat er um Entsendung von Landetruppen. Das Zentralkommando befahl die Rückkehr nach Arkon, doch das Schiff wurde unmittelbar danach durch feindliche Einheiten vernichtet.

Der Nachbau

Der Umstand, dass die SOTALA eine Erfolgsmeldung funkte, jedoch nicht mehr heimkehrte, ist in der arkonidischen Geschichte einmalig und wurde von der Solaren Abwehr ausgenutzt. Die Terraner bauten Anfang 2106 die SOTALA im Rahmen des Unternehmens Verzweiflung detailgetreu nach. Mit dieser Tarnung sollte es einem Kommandotrupp ermöglicht werden, eine Zeitbombe im Robotregenten auf Arkon III zu verbergen.

In dem Schiff wurde der letzte Zeitumformer (ein so genanntes Epotron) der Akonen installiert und es in die Vergangenheit versetzt. Am 12. Februar 3917 v. Chr. flog die SOTALA nach Arkon III, und Perry Rhodan und Atlan nahmen mit dem Wissenschaftler Epetran da Ragnaari Kontakt auf, der den Bau des Großen Koordinators leitete.

Nach dem Gespräch mit Epetran installierten Rhodan, Atlan, Gucky und Tschubai planmäßig eine Bombe in einer Kraftwerkstation, die am 15. Februar 2106 detonieren sollte. Währenddessen befahl Epetran, der durch eine Psychoverhör die wahren Hintergründe erfahren hatte, die Verlegung der SOTALA an einen anderen Standort auf Arkon III. Dadurch geriet der Kommandotrupp außerhalb der Reichweite des Epotrons und die Männer stürzten in ihre Realzeit zurück. Nachdem offensichtlich wurde, dass der Trupp nicht mehr zur SOTALA zurückkehren konnte, wurde das Epotron abgeschaltet und auch die SOTALA kehrte in die Realzeit des 15. Februar 2106 zurück

Anmerkung: Da in der offiziellen Geschichtsschreibung nichts von der Ankunft der SOTALA auf Arkon und dem folgenden plötzlichen Verschwinden des Schiffs berichtet wird, ist anzunehmen, dass Epetran diese Einträge löschen konnte.

Dort hatte bereits die Irrsinnsschaltung den Robotregenten zerstört und Major Heintz vernichtete sogleich ein flüchtendes Akonenschiff an. Die SOTALA wurde dabei schwer beschädigt und stürzte unweit des Robotregenten ab. Die unteren Sektionen brannten aus, das Epotron wurde zerstört. Insgesamt 82 Terraner und die fünf Akonen kamen beim Absturz ums Leben.

Quelle

PR 125