Schaltung Sternentau

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Als Schaltung Sternentau, alt-tefroda: Tha'genem, wurde die Versetzung eines Körpers durch die Zeitstation Regnal-Ortons, des Faktor VII der Meister der Insel, in der Yssods-Wüste auf Traversan bezeichnet.

Geschichte

Im Jahre 49.991 v. Chr. wurde die erste Schaltung Sternentau der neugebauten Zeitstation vorgenommen, um aus der Zeit des Großen Galaktischen Krieges circa um 1,2 Mio. v. Chr. Waffen zur Vernichtung der Haluter zu beschaffen. In den folgenden zwei Jahren wurden insgesamt 36 Versuche vorgenommen, in die Vergangenheit vorzustoßen. Alle Versuche scheiterten allerdings an der temporalen Rücksturzpolung des Zeitläufers der Cappins. Faktor VII ließ die ergebnislosen Experimente abbrechen und die Zeitstation weitgehend räumen. Die Schaltung Sternentau verblieb aus unbekannten Gründen im Stand-By-Modus. (Traversan 1)

Im Jahre 42.125 v. Chr. reaktivierten die Zellaktivatorträger Selaron Merota und seine Tochter Ermigoa Merota die Zeitstation und wurden von der auf Stand-By belassenen Schaltung Sternentau in die Vergangenheit gerissen. Auch ihre Reise wurde von der temporalen Rücksturzpolung gestoppt, und es gelang ihnen die Rückkehr in ihre Gegenwart. Dabei wurde die Schaltung Sternentau beschädigt. (Traversan 12)

Um weiteren Versuchen vorzubeugen und andere Personen vor der beschädigten Schaltung Sternentau zu schützen, entrückten die beiden die Zeitstation durch ein modifiziertes Nullfeld. Als das Nullfeld mangels Energie zusammenbrach, tauchte die Zeitstation in der Gegenwart des Jahres 1290 NGZ wieder auf. (Traversan 12)

Als der Arkonide Atlan die Zeitstation und den Altar betrat, wurde er von dem Steuergehirn durch die Ausstrahlungen seines Zellaktivatorchips als Berechtigter identifiziert und durch die beschädigte Schaltung Sternentau automatisch in dem nunmehr 38. Versuch in die Vergangenheit gerissen. Atlan wurde ins Jahr 5772 v. Chr. transportiert, bevor die Energieversorgung zusammenbrach. (Traversan 1)

Am 11. Prago der Coroma 12.402 da Ark wurde durch Einsetzen des neu konstruierten Speicherchips die Zeitstation wieder aktiviert. Die Positronik erwies sich als äußerst kooperativ und erkannte Atlans Befehlsgewalt als Maghan an. Das Stationsgehirn berichtete von den erfolglosen Versuchen von Faktor VII, Waffen für den Kampf gegen die Haluter zu organisieren. Die Zeitstation führte einen zehnstündigen Selbsttest durch. Dazu gab Atlan den Zugriff auf die Aggregate der Station für das Rechengehirn frei. (Traversan 12)

Während der Schlacht zwischen der TOROGAR II, den traversanischen Einheiten und der angreifenden Flotte Leuhar da Merrits wurde die Zeitstation von Desintegratorstrahlen getroffen und in Staub verwandelt. Dadurch wurde die Schaltung Sternentau unmöglich – ein Zeitparadoxon angesichts dessen, dass die Schaltung im Jahre 1290 NGZ wieder arbeitete. (Traversan 12)

Quellen

Traversan 1, Traversan 4, Traversan 12