Schmerzensteleporter

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Als Schmerzensteleporter wurde der Tefroder Lan Meota aufgrund der Begleitumstände seiner Parafähigkeit bezeichnet. Gelegentlich wurde auch die Bezeichnung Paradoxteleporter verwendet.

Allgemeines

Eine Teleportation erfolgt üblicherweise in Nullzeit. Deshalb erleben die Teleporter sowie die von ihnen transportierten Personen den Sprung nicht bewusst. Im Falle von Lan Meota, dem einzigen bekannten Schmerzensteleporter, verlief dies anders. Bei jeder seiner Teleportationen vergingen exakt zwei Minuten und neun Sekunden, bis er am Ziel ankam. Für Lan Meota selbst dauerte die Teleportation erheblich länger. Für ihn war es so, als durchquere er zu Fuß eine fremdartige Landschaft. Dieser Vorgang war mit Schmerzen verbunden, das Durchwandern der Landschaft kostete ihn mentale und körperliche Kraft. Anschließend fühlte er sich ausgelaugt und krank.

Meota benötigte nach jedem Durchgang eine Erholungspause. Bei kurz aufeinander folgenden Teleportationen verdoppelte sich die Dauer der Erholungspausen jedes Mal, denn die Beschwerden wurden immer schlimmer. Meota konnte andere Personen bei der Teleportation mitnehmen. In der fremden Landschaft waren sie bewusstlos und mussten von ihm getragen werden. Sie erinnerten sich nach der Rematerialisation nicht an den Transport. Meotas Teleportationen konnten sogar durch mehrdimensionale Schirme oder Parafallen nicht aufgehalten werden.

Außerdem war Meota quasi ein lebender Fiktivtransmitter. Er war in der Lage, Objekte an einen anderen Ort zu teleportieren, ohne sie sehen oder berühren zu müssen. Sein Aktionsradius betrug hierbei ungefähr vier Meter. Ob es sich hierbei um einen Aspekt seiner Parafähigkeit als Schmerzensteleporter handelte oder um eine eigenständige Gabe, ist nicht bekannt.

Geschichte

Als Mitglied des Tefrodischen Mutantenkorps setzte Lan Meota seine Teleporterfähigkeit unter anderem im Juli und August 1514 NGZ bei der Eroberung und Verteidigung des Polyport-Hofes ITHAFOR-5 ein sowie im September desselben Jahres bei der Entführung des arkonidischen Imperators Bostich I. auf Terra. (PR 2708, PR 2715, PR 2722)

Am 11. Juli des Jahres 1517 NGZ wurde Lan Meota bei Kämpfen auf dem Planeten Connoort tödlich verwundet. Bevor er starb, bat er Gucky seine Fähigkeit zu übernehmen. Da dieser kurz zuvor auch die Fähigkeit der Nahdistanz-Teleportation von dem Laosoor Vazquarion absorbiert hatte, verband sich diese mit Meotas Schmerzensteleportation zu einer neuen Art der Teleportation, die Gucky erst erforschen und trainieren musste. Während eines Sprungs mit zwei Jaj erlebte Gucky eine ähnliche fremdartige graue Landschaft wie Lan Meota. (PR 2790, PR 2794)

Während der Auseinandersetzung mit der Superintelligenz KOSH in der Galaxie Orpleyd floh Gucky mittels Schmerzensteleportation aus seiner Gefangenschaft im Katoraum. Er durchquerte mit der Parafähigkeit ein Katopore genanntes künstliches Schwarzes Loch und rematerialisierte auf der RAS TSCHUBAI. (PR 2889)

Im Dezember 1551 NGZ setzte Gucky die Schmerzensteleportation ein, um den wachsenden GESHOD-Spross TÄLLER aus dem Ogygia-Habitat der RAS TSCHUBAI zu entfernen. (PR 2945, S. 28)

Quellen

PR 2708, PR 2715, PR 2722, PR 2790, PR 2794, PR 2889, PR 2945