Schymartko

Aus Perrypedia
Wechseln zu: Navigation, Suche
Google translator: Translate from German to English.
Google translator: Přeložte z němčiny do češtiny.
Google translator: Vertalen van Duits naar Nederlands.
Google translator: ドイツ語から日本語への翻訳
Google translator: Traduire de l'allemand vers le français.
Google translator: Traduzir do alemão para o português.

Schymartko war Marsav-Agent und der Chef des Wachkommandos Motah auf Takera. (PR 491, S. 59)

Erscheinungsbild

Er war ein schlanker Takerer mit arroganten Gesichtszügen. Er hatte langes schwarzes Haar, das von einer silbrigen Strähne durchzogen wurde. Zu seiner Kampfkombination trug er einen weißen Umhang mit blausilbernen Symbolen. (PR 491, S. 59)

Charakterisierung

Schymartko war ein eitler und arroganter Cappin mit einem feigen Charakter. In Diskussionen ließ er sich leicht in Erregung versetzen und begann dann zu schreien. (PR 491, S. 59)

Geschichte

Am 2. Juni 3438 wurden Schymartko zwei Gefangene vorgeführt, bei denen es sich um Roi Danton und den Paladin handelte. Man hatte beide Eindringlinge in den unterirdischen Kavernen des VALOSAR verhaftet. Trotz Verhören und der Folterung des Paladins war den beiden jedoch nichts zu entlocken – bis auf das, was sie freiwillig erzählen wollten. Nach etwa 9 Stunden brach Roi Danton sein Schweigen und warnte davor, dass in 15 Minuten das VALOSAR zerstört werden würde. Eine Suche nach den Bomben verbiete sich von selbst, sie seien zu gut versteckt. Daraufhin verließ Schymartko mit seinen von Robotern bewachten Gefangenen das VALOSAR über einen Transmitter. Sie landeten in der Hauptstadt Taschkanor und beobachteten von dort die weiteren Ereignisse. Schymartko brach zusammen, als die Insel in einem Vulkanausbruch verging – er hatte wohl vermutet, dass Roi Danton bluffen würde. (PR 491, S. 58–64)

Kurz darauf wurden Schymartko, Roi Danton und der Paladin von zwei Robotern des Taschkars verhaftet und auf dessen Flaggschiff gebracht. Dort versuchte sich Schymartko vor Taschkar Ginkorasch zu rechtfertigen, niemanden gewarnt zu haben. Schymartko starb, als ihn Ginkorasch eigenhändig mit seinem Strahler erschoss. (PR 491, S. 64)

Quelle

PR 491