Siebenton

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17px-Qsicon exzellent.png Dieser Artikel wurde Ende Dezember 2009 in die Liste der Exzellenten Artikel aufgenommen.

Siebenton stammte aus dem Volk der Mönche. Er war der Seelenhirte von Wolkenort, als das Shaogen-Sternlicht erlosch, und war es vermutlich noch das ganze 14. Jahrhundert NGZ hindurch.

PR1894.jpg
Heft: PR 1894
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt

Erscheinungsbild

Siebenton war ein(e) durchschnittliche(r) Mönch(in). Als Zeichen seines Amtes als Seelenhirte trug er drei schwarze Schärpen.

Charakterisierung

Schon als Frau war Siebenton äußerst intelligent, neugierig und aufgeschlossen. Später als Mann behielt sie einen großen Teil ihrer Mentalität bei und blieb von hoher Ethik. Siebenton war von Anfang an von der friedlichen Religiösität des Shaogen-Kults geprägt und von dessen Verantwortung für das seelische und leibliche Wohl der Gläubigen durchdrungen.

Geschichte

Arbeiterin

Siebenton war eine Waise. Sie wurde als Kleinkind in einem Müllcontainer am Rande der Großstadt Großt auf Wolkenort von den beiden Landarbeiterinnen Oriwad und Greine gefunden. Diese zogen sie groß, und Siebenton arbeitete in ihrer Jugend ebenfalls auf den Towamburfeldern vor Großt.

Ihr Leben änderte sich, als der Priesterschüler Walyon in ihr Leben trat. Er verschaffte ihr die Gelegenheit, an der öffentlichen Messe teilzunehmen, die anlässlich des Besuchs des Seelenhirten von Phasenberg gegeben wurde.

Bald darauf wurde Siebenton abgeworben, um für den berühmten Archäologen Koliwan zu arbeiten. Dieser war ein Charakterschwein und Schinder. Siebenton war froh, als zwei Jahre später, sie war 54 Jahre alt, ein Werber der Shaogen-Außenwächter sie anforderte.

Reisende

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Einsamkeit auf Seevenor
Siebentons Hütte
Heft: PR 1891 – Innenillustration
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt

Siebenton wurde zusammen mit etwa tausend anderen Rekrutinnen auf den Planeten Seevenor gebracht, der nicht mehr im Einflussbereich des Shaogen-Sternlichts lag. Unmittelbar nach ihrer Ausschiffung wurde das Lager von einem Schiff des Traal angegriffen. Das Schiff der Außenwächter schleuste ebenfalls Kämpfer aus. Es entbrannte ein heftiger Kampf, mit den hilflosen Mönchinnen als Preis. Siebenton überlebte als einzige, weil sie sich zwischen Leichen versteckte. Es ist nicht bekannt, welche Seite gewann.

Die nächsten drei Wochen schlug sich Siebenton in der Wildnis durch, bis ein Schiff der Caliguren eintraf. Es stellte sich heraus, dass Walyon die CZACZYK und ihre Mannschaft angeworben hatte, um nach ihr zu suchen, als das mit dem Angriff bekannt wurde. Beide waren auf dem Rückweg nach Wolkenort, als die CZACZYK in einen Hypersturm geriet und schwer beschädigt wurde. Kapitänin Tseekz wollte das Schiff aufgeben und in den Beibooten verlassen, doch Siebenton sprach ihr und ihrer Mannschaft wieder Mut zu. Nach mehreren schweren Wochen war das Schiff wieder flugfähig und erreichte schließlich den Planeten Operhance. Walyon ging dort von Bord, doch Siebenton wollte noch in der Galaxie herumreisen.

Die nächsten 31 Jahre reiste Siebenton auf der CZACZYK mit und lernte viele Völker und Planeten Shaogen-Himmelreichs kennen. Sie sah viele aufstrebende Völker, musste aber auch die Verirrungen des Shaogen-Kults miterleben. Auf Farrow herrschte zum Beispiel ein Diktator namens Trell, der im Namen seiner Allianz des Glaubens seinen Machtbereich ausdehnen wollte. Auf Kavdar hatten die Craahzz eine blutige Variante des Shaogen entwickelt. Bei all dem, was sie sah, lernte Siebenton, wie wichtig es war, an dem Guten festzuhalten und standhaft zu bleiben. Sie konnte auch die Caliguren überreden, gemäß ihrem Gewissen zu handeln und nicht nur auf Profit aus zu sein.

Hausfrau und Mutter

Siebenton verließ die Caliguren auf dem Planeten Weiler. Sie wollte wieder unter Mönchen leben und hoffte, Walyon wiederzusehen. So kehrte Siebenton nach Wolkenort zurück. Dort arbeitete sie wieder auf einer Plantage, doch sie vermisste die intelektuelle Freiheit, die sie als Frau unter den Caliguren genossen hatte. Sie hörte schließlich von dem Gerücht, dass Walyon auf einer Mission verschollen wäre. Als ihr der gutaussehende Industrielle Lokhout einen Heiratsantrag machte, nahm sie ihn sofort an.

In ihrem fünfundachzigsten Lebensjahr ging Siebenton mit Lokhout eine Partnerschaft ein. Sie gebar ihm zwei Töchter, doch er war erzkonservativ und behandelte sie schlecht. Siebenton war durch ihre Lage entmutigt und verlor ihren Lebensmut. Und dann, in ihrem hundertfünfzehnten Lebensjahr, kehrte Walyon zurück. Beide trafen sich sofort und Siebenton machte den Vorschlag, sie könne Lokhout verlassen und seine Partnerin werden. Doch Walyon lehnte ab. Er erkannte die Symptome und wusste, dass Siebenton sich in wenigen Wochen in einen Mann verwandeln würde.

Die nächsten Wochen lag Siebenton in einem Delirium, aus dem sie als Mann wieder erwachte.

Shaogen-Hüter

Als Mann wurde Siebenton zunächst Priesterschüler und dann Shaogen-Hüter. Seine erste große Bewährungsprobe hatte er zu bestehen, als ein Raumschiff voller mönchischer Novizinnen auf dem Planeten Namwogg abstürzte.

Auf Namwogg huldigte man in einem barbarischen Kult der Gottheit Shaogen. Zusammen mit den beiden Shaogen-Hütern Dzarro und Devior besuchte sie den Stamm, der die Novizinnen gefangenhielt, um über ihre Freilassung zu verhandeln. Der Oberpriester erklärte, die Mönchinnen sollten in wenigen Tagen geopfert werden. Im Dschungel fanden die Shaogen-Wächter Siebentons eine Mönchin, die es geschaft hatte, der Gefangennahme zu entgehen: Arratax, die später seine große Liebe werden sollte. Eine Sonnenfinsternis als göttliches Zeichen vortäuschend, konnte Siebenton die Macht des Oberpriesters, des Seelenhirten von Namwogg, brechen und die Novizinnen retten. Siebenton blieb noch jahrelang auf Namwogg und konnte die Mönche wieder zum Shaogen-Kult bekehren.

Seine nächste große Tat geschah auf dem Planeten Cromm. Die dort lebenden Mönche hatten sich in die Isolation zurückgezogen und vegetierten nur noch vor sich hin. Sie kommunizierten den ganzen Tag mit dem Zentralrechner und wollten das Shaogen-Sternlicht erforschen und das Shaog kontrollieren. Als Siebenton versuchte, sie von ihrer Gotteslästerung und ihrem Größenwahn zu überzeugen, bekam er unerwartete Hilfe: Zwei Traal-Schiffe griffen den Planeten an, wurden jedoch gleich von den Shaogen-Außenwächtern verjagt. Der Angriff zerstörte den Zentralrechner, und so konnte Siebenton die Mönche retten. Jeder Mönch und jede Mönchin dieses Planeten hielt sich allein in einem vollautomatischen Haus auf, das nun nicht mehr funktionierte! Siebenton organisierte eine Hilfsaktion, und glücklicherweise befand sich ein Konvoi mit Medikamenten und Nahrungsmitteln in der Nähe. Wieder opferte Siebenton Jahre seines Lebens, bis die Crommer eine neue Gesellschaft aufgebaut hatten.

Als er schließlich nach Wolkenort zurückkehrte, empfing ihn sein Mentor Walyon mit einer merkwürdigen Nachricht: Der Seelenhirte wünsche, ihn zu sprechen.

Der Seelenhirte Caryton war todkrank, und so war es seine Pflicht, potenzielle Nachfolger zu nominieren. Während des Gesprächs zwischen Caryton, Walyon und Siebenton kam die Sprache auf Lokhout. Dieser war ebenfalls Priester geworden, als er erkannte, welche politische Macht man damit erlangen kann. Nun war er einer von Carytons potenziellen Nachfolgern. Siebenton redete sich in Rage, dass Lokhout verbohrt wäre und noch nie Wolkenort verlassen hätte, um sich um die Gläubigen zu kümmern. Seine konservative Moral würde viele abschrecken und dem Traal in die Arme treiben. Zu spät erkannte Siebenton, dass er sich hatte hinreißen lassen und bat um Verzeihung, doch Caryton sagte nichts. Wenige Wochen später verstarb dieser, und Siebenton und Lokhout wurden unter den fünf Nominierten genannt.

In den nächsten Wochen berieten 200 ausgewählte Shaogen-Hüter, wer nun der neue Seelenhirte werden solle. Dabei wussten sie, dass sie auf die öffentliche Meinung Rücksicht nehmen mussten. Alle fünf Kandidaten reisten von Planet zu Planet und hielten Reden. Lokhout zeigte sich mit wichtigen Mitgliedern der Gesellschaft und konnte mit seinen spektakulären Veranstaltungen beeindrucken.

Siebentons Wahlkampf erhielt einen Aufschwung, als Koliwan wieder auftauchte und ihm einen Vorschlag machte: Er würde sich auf Siebentons Seite stellen, und dafür würde Siebenton als Seelenhirte seine archäologischen Tessma-Ausgrabungen finanzieren. Siebenton erkannte, dass ihm das die Unterstützung der Insektoiden einbrächte, und stimmte zu. Schließlich kamen auch noch Delegationen von Namwogg und Cromm. Sie erzählten, was Siebenton für sie getan hatte. Als schließlich eine Caliguren-Flotte im Wolk-System auftauchte, und sich auch dieses eigentlich unpolitische Volk für Siebenton aussprach, war Lokhouts Wahlkampf effektiv gescheitert.

Wenige Tage später wurde Siebenton zum neuen Seelenhirten von Wolkenort ernannt. Er war nun das religiöse und weltliche Oberhaupt einer ganzen Galaxie! Doch richtig glauben und begreifen konnte er noch nicht.

Seelenhirte

Die ersten Tage verbrachte Siebenton nahezu pausenlos damit, Glückwünsche anzunehmen und Interviews zu geben. Erst jetzt wurde ihm wirklich klar, was da auf ihn zukam: Er war für eine ganze Galaxie verantwortlich und würde diese Last ohne Freunde und im Zölibat tragen müssen. Er war erst 171 Jahre alt und damit der jüngste jemals gewählte Seelehirte.

Nachdem das durchgestanden war, beschloss er, mit dem KREUZMOND VON WOLKENORT eine Rundreise durch Shaogen-Himmelreich zu machen. Als erste Station besuchte er Jedou, den Heimatplaneten der Jedouinen. Auch danach besuchte er all jene Völker, die seine Vorgänger kaum beachtet hatten. Er besaß nun auch die Macht, um die brutalen Umtriebe auf Farrow und Cavdar zu beenden. Den erzkonservativen Anführer der Shaogen-Außenwächter ersetzte er durch einen jüngeren, der ihm geistig näher stand.

Die ersten Jahre des Regnums Siebentons verliefen ruhig. Doch dann geschah etwas ungeheuerliches: Im Jahr 1229 NGZ, Siebentons 182. Lebensjahr, hörte das Shaogen-Sternlicht auf zu leuchten. Es erschien einfach nicht und ließ eine 70-Stunden-Periode aus. Siebenton wandte sich in einer Rede an das Volk und versuchte, es zu beruhigen. Doch das Sternlicht kam auch nicht nach 140 Stunden und auch nicht nach 210 Stunden.

Die Leute waren verzweifelt. Über Nacht formten sich Dutzende Sekten, die das Ausbleiben des Sternlichts als Basis ihres Glaubens übernahmen. Einige proklamierten Dogmen die sehr nah an der Philosophie des Traal waren. Doch noch besaß Siebenton seinen guten Ruf, und so konnte er mit einigen Reden die Lage beruhigen.

Doch die Situation begann zu eskalieren. Wieder erstarkten die Sekten, und eine von ihnen tat sich besonders hervor: Es war eine Gegen-Seelenhirtin namens Silkon, Siebentons eigene Tochter, die die neue Religion des göttlichen Schweigens ausrief. Einige ihrer Forderungen glichen der Philosophie des Traal, andere, wie zum Beispiel eine verstärkte Emanzipation der Frauen, hatte sie von Siebenton vorweggenommen, um ihm Wind aus den Segeln zu nehmen. Sie residierte auf Amran, dem zweiten Planeten des Shagann-Systems. Hier hatte sie, gelenkt von ihrem Vater Lokhout, das Zentrum ihrer Bewegung aufgebaut. Lokhout sorgte dabei für ihre Motivation und stellte die Geldmittel zur Verfügung.

Siebenton weigerte sich, gegen seine eigene Tochter militärisch vorzugehen, und beschloss, die Sache durch eine Debatte beizulegen. Er gestand ihr den Heimvorteil zu, und so trafen sie sich auf Amran. Es wurde eine der schlechtesten Reden Siebentons aller Zeiten, weil er Hemmungen hatte, gegen seine Tochter vorzugehen. Am Ende der Rede wurde er dann von Anhängern Silkons gefangen gesetzt. Sie verkündete, er würde wegen seiner Verbrechen gegen Shaogen-Himmelreich vor ein faires Gericht der neuen Religion gestellt werden. Der Mannschaft des KREUZMONDS VON WOLKENORT drohte sie mit Siebentons Tod, falls man versuchte, ihn zu befreien.

Siebenton saß eine Woche lang im Kerker und überhäufte sich mit Selbstvorwürfen. Lokhout kam ab und zu vorbei, um ihn zu beschimpfen. Siebenton schlug ihm vor, gemeinsam für das Wohl Shaogen-Himmelreichs zu arbeiten, doch Lokhout wies diese Idee zurück. Siebenton wäre vor laufenden Kameras verhaftet und verteufelt worden, es gäbe kein Zurück. In diesen Minuten fielen etwa ein Dutzend Halbmonde der Shaogen-Außenwächter über Amran aus dem Hyperraum. Sie zerstörten sofort die Schiffe von Silkons Anhängern, die sich im Orbit befanden. Dann bombardierten sie den Palast Silkons, schleusten Landetruppen aus und hatten den Großteil der Wachen getötet, bevor diese überhaupt mitbekamen, wie ihnen geschah. Siebenton war Minuten später frei und präsentierte sich einer jubelnden Menge. Aus ganz Shaogen-Himmelreich waren Sympathisanten angereist, um ihre Unterstützung für ihn zu bekunden. Silkon wurde auf einen kaum besiedelten Planeten verbannt.

Und so ging das Leben weiter. Das fehlende Sternlicht nagte an den Herzen der Gläubigen, und der Traal wurde immer frecher. Doch im großen und ganzen war die Lage stabil. Dennoch würde es nur eine Frage der Zeit sein, bis der Zusammenbruch kam.

Im Jahr 1289 NGZ wurde ein unbekanntes Raumschiff im Mourmalin-System geortet. Die Shaogen-Außenwächter erteilten Befehl, die Mannschaft zu verhaften, sobald sie ausstieg, es könnten Mitglieder des Traal sein. Drei Wesen wurden so verhaftet, der Rest blieb im Schiff. Der Anführer der Gefangenen, ein gewisser Perry Rhodan, erklärte dem Außenwächter Crigon, sie seien in diese Galaxie gekommen, weil sie nach einem Volk namens Baolin-Nda suchten. Außerdem schwebe Shaogen-Himmelreich in großer Gefahr. Crigon war von dem Bericht so beeindruckt und verwirrt, dass er ihn zur Inversen Wache auf Wolkenort schickte. Dort las Siebenton ihn zufällig. Er hatte Legenden von einem Volk namens Baolin gehört, und so wollte er die Gefangenen selbst befragen.

Er reiste mit dem KREUZMOND VON WOLKENORT und 280 Außenwächter-Halbmonden in das Mourmalin-System. Dort ließ er die drei Gefangenen an Bord bringen. Siebenton und Perry Rhodan fassten sofort Vertrauen zueinander. Nachdem dieser die Geschichte seiner Odyssee auf den Spuren Thoregons wiederholt hatte, erzählte Siebenton von den Baolin, die im Archiv der Inversen Wache erwähnt wären. In diesem Augenblick griff der Traal an. Obwohl die KAURRANG ihm Zeit verschaffte, stand der KREUZMOND VON WOLKENORT kurz vor seiner Vernichtung, als eine Flotte der Shaogen-Außenwächter eintraf und den Traal in die Flucht schlug.

Danach flogen die KAURRANG und der KREUZMOND VON WOLKENORT nach Wolkenort. Dort nahm Siebenton Perry Rhodan und seine Begleiter mit in die Inverse Wache. Sie identifizierten und reparierten den Transmitter, der seit Generationen unbeachtet herumstand. So gelangten sie nach Kolkenhain und fanden dort die Taniten und das geheime Archiv des Seelenhirten. Als Shaogen-Hüter verkleidet, handelte Siebenton auf Toggyp einen neuen Handelsvertrag aus, um die Taniten ab sofort wieder zu versorgen.

Nachdem er im Archiv herausgefunden hatte, dass KONNEX A mit GK 876 identisch war, flogen der KREUZMOND VON WOLKENORT und die KAURRANG dorthin. Siebentons Anwesenheit würde die Moral der Truppen heben. Doch selbst nachdem die KAURRANG den Transmitter von KONNEX A benutzt hatte und Houcho Maull durch einen Außenwächter-Agenten getötet worden war, gaben die Traal-Anhänger nicht auf.

Die Schlacht zog sich tagelang hin, und die Außenwächter ermüdeten. Irgendwann würde der Traal sie besiegen, doch Siebenton war nicht gewillt, eine blutige Entscheidungsschlacht zu befehlen. Zum Glück kam das Shaogen-Sternlicht wieder und brach den Kampfwillen der Traal-Anhänger. Auf lange Sicht würde der Shaogen-Kult wieder zu alter Größe aufsteigen.

Quellen

PR 1891, PR 1892, PR 1894, PR 1895, PR 1899