Snarfot

Aus Perrypedia
Wechseln zu: Navigation, Suche

Snarfot ist der zweite Trabant der Sonne Snarf, eines roten Sterns knapp 650 Lichtjahre außerhalb von M 13 mit insgesamt fünf Planeten. Die Entfernung zu Terra beträgt 33.486 Lichtjahre, die nach Arkon 698 Lichtjahre.

Anmerkung: In PR 119 verortet William Voltz das System am Rande von M 13, was angesichts der Entfernung von Arkon nicht möglich ist und einen Autorenfehler darstellt.

Übersicht

Snarfot, die einzige Leben tragende Welt des Systems, ist eine urweltliche Sauerstoffwelt, deren Zustand dem der Erde in der Kreidezeit ähnelte.

Anmerkung: Nach PR-TB 14 wurde der vierte Planet des Systems, Whaiang Madira, noch vor 2130 von Terranern kolonisiert. (PR-TB 14, S. 119ff)

Geschichte

Im September 2104 identifizierte das Scoutschiff von Mechanica den Planeten als geeignete Saatwelt für das Speckmoos und funkte ein Rufsignal an das Saatschiff. Diese Impulse riefen die Terraner auf den Plan, so dass kurz nach Ankunft des Saatschiffes auch die IRONDUKE unter Perry Rhodan über Snarfot eintraf. (PR 119)

Die IRONDUKE schleuste zur Erkundung der Schiffe drei Space-Jets aus. Das Saatschiff wertete dies als Angriff und konnte überraschend die arglose Besatzung der IRONDUKE lähmen. Der Autopilot des terranischen Flaggschiffs griff ein und brachte es außerhalb des Systems in Sicherheit. Das Saatschiff landete auf Snarfot und begann mit der Ausschleusung von circa 20.000 Saatrobotern, die die Speckmoos-Samen über dem Planeten ausstreuten. (PR 119)

Dem Mausbiber Gucky gelang es, im Saatschiff die Rechnerhirne zu sabotieren, was zum Absturz der Saatroboter führte. Nach Abklingen der Lähmung kehrte die IRONDUKE nach Snarfot zurück und schoss das Scoutschiff manövrierunfähig. Durch das Verhör des Robotkommandanten des Saatschiffes wurde man auf den Ursprungsplaneten Mechanica aufmerksam. (PR 119) Die Saatroboter wurden zur Sicherheit zerstrahlt, das wracke Saatschiff blieb auf Snarfot zurück. (PR 120)

Welche Auswirkungen die Speckmoossaat auf Snarfot hatte, ist unklar.

Quellen

PR 119, PR 120