Srimavo

Aus Perrypedia
(Weitergeleitet von Sri)
Wechseln zu: Navigation, Suche
Google translator: Translate from German to English.
Google translator: Přeložte z němčiny do češtiny.
Google translator: Vertalen van Duits naar Nederlands.
Google translator: ドイツ語から日本語への翻訳
Google translator: Traduire de l'allemand vers le français.
Google translator: Traduzir do alemão para o português.
Begriffsklärung Dieser Artikel befasst sich mit der Person Srimavo alias Sphinx. Für weitere Bedeutungen, siehe: Sphinx.

Srimavo war die erste der drei Inkarnationen der Kosmokratin Vishna. Sie wurde auch Iris, Sri oder Sphinx genannt.

Anmerkung: Der Name »Sphinx« wurde von Brude Deerno aufgrund der Rätselhaftigkeit des Mädchens erstmals verwendet. (PR 1035)

Nach der Entstehung von Gesil und Belice wurde ihr die Vishna-Komponente genommen; Srimavo galt seitdem als ein normales terranisches Mädchen.

PR-Japan-518.jpg
Srimavo
PR-Japan 518
© Hayakawa Publishing, Inc.
PR1035.jpg
Srimavo
Heft: PR 1035
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
PR1065Illu 2.jpg
Srimavo bekommt nicht,
was sie haben will
Heft: PR 1065 – Innenillustration 2
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
PR1045Illu 2.jpg
Srimavo ist gierig auf ein
Fragment des Virenimperiums
Heft: PR 1045 – Innenillustration 2
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt

Allerdings wies ihr Körper zusätzliche Drüsen auf. Eine davon stellte das so genannte Vishna-Hormon her, das sie bei einer Kryostase vor Schäden bewahrte. (PR 1289)

Erscheinungsbild

Srimavo erschien in der Gestalt eines jungen Mädchens von etwa zwölf Jahren. Sie war von magerer Gestalt, hatte eine sehr helle Hautfarbe, schwarze Haare und tiefdunkle Augen, die in denen, die sie betrachteten, die Vision von dunklen Flammen weckten. (PR 1035)

Charakterisierung

Sie verhielt sich stolz und würdevoll, wobei oft auch eine gewisse Verachtung für andere spürbar wurde. Manche Menschen fanden ihr Selbstbewusstsein besorgniserregend. Nur selten ließ sie emotionale Nähe zu. In einem solchen Moment sagte sie, sie wisse nicht, wohin sie gehöre und ihre Kraft mache ihr Angst. Telepathen konnten keine Gedankenimpulse von ihr auffangen. (PR 1035)

Wer Srimavo sah, wurde sofort in ihren Bann gezogen. Srimavo stand überall im Mittelpunkt. Man hatte nur noch Augen für sie, fühlte aber auch Unbehagen. Kaum jemand konnte sich ihrem Willen widersetzen. (PR 1035)

Srimavo interessierte sich sehr für die Virenexperimente Quiupus. Sie war geradezu gierig nach Informationen zu diesem Thema. (PR 1035)

Auf Lokvorth wurden verschiedene Phänomene beobachtet, die auf ein bewusstes oder unbewusstes Wirken Srimavos zurückgeführt wurden. So kam es während Srimavos Aufenthalt in einer dortigen Forschungsstation nicht zu den sonst üblichen Unwettern und bedeckter Himmel direkt über ihr wurde klar, so dass das Mondlicht ihren Weg erhellen konnte. Nebel verschwand in der Richtung ihres Blickes. Ein Geysir brach genau dann aus und sorgte für Sichtbehinderungen, als sich Gleiter näherten, von denen Srimavo nicht gesehen werden wollte. Keines der auf Lokvorth heimischen gefährlichen Tiere kam in Srimavos Nähe. Ein von Quiupu auf Srimavo geschleudertes Metallteil löste sich in Staub auf, bevor es sie erreichte. Außerdem schienen ihr selbst große körperliche Anstrengungen und Strapazen nichts auszumachen. (PR 1045)

Später entwickelte sie an der Seite Veth Leburians einen rebellischen und aufsässigen Charakter.

Geschichte

Srimavo wurde am 5. Januar 425 NGZ in Shonaar, südlich von Terrania, von Parnatzel gefunden. Sie besaß keine Erinnerung an ihre Vergangenheit und gab sich ihren Namen selbst. Ihr Alter gab sie mit zwölf Jahren an. (PR 1035)

Mit Srimavos Entdeckung gingen unerklärliche paranormale Phänomene einher, so dass sie letztendlich von Shonaar fortgebracht wurde. Srimavo erfuhr von Quiupus Virenexperimenten und reiste gemeinsam mit Ellmer nach Lokvorth, wo Quiupu mit der Virenrekonstruktion beschäftigt war. (PR 1035)

Srimavo suchte auf Lokvorth nach Quiupu und schien genau zu wissen, wohin sie gehen musste. Ellmer und Parnatzel folgten ihr. Das Trio entdeckte ein von Quiupu in einer Höhle eingerichtetes Labor. Dort war eine Teilrekonstruktion des Virenimperiums entstanden. Srimavo versuchte das Objekt an sich zu bringen, um »das erste Ziel« zu vollenden, wie sie sich ausdrückte. Als Ellmer und Parnatzel das zu verhindern versuchten, immobilisierte sie die beiden mit Energiefeldern. Quiupu konnte ebenfalls nicht eingreifen. Auf unbekannte Weise erzeugte Srimavo ein Loch im Boden, in dem der Virenforscher verschwand. Einige Terraner aus der für Quiupu auf Lokvorth errichteten Forschungsstation, darunter Adelaie, kamen hinzu. Adelaie geriet unter den Einfluss eines von Quiupu zur Gefahrenabwehr errichteten Apparates und schoss mit einem Impulsstrahler auf ein anderes Gerät. Danach hatte Srimavo nicht mehr die Möglichkeit, auf die Teilrekonstruktion zuzugreifen. Sie rief Quiupu wieder herbei gab Ellmer sowie Parnatzel frei. Wenig später verschwand sie spurlos. Quiupu sagte, sie werde nicht wiederkommen. (PR 1045)

Srimavo tauchte jedoch einige Zeit später wieder auf, um Quiupu im Folgenden bei seinen Experimenten zu helfen. Nach Beendigung von Quiupus Experimenten begab sich Srimavo nach Terra, um sich dort mit Gesil zu messen; Srimavos Intention war es, Gesil zu töten. Bei dem Kampf auf der Insel Cozumel wurde Srimavo von Gesil neutralisiert; die Sphinx verschwandt ein weiteres Mal.

Im Dezember 428 NGZ wurde Srimavo von Gesil und Belice in Leos Kindergarten entdeckt, wo sie seit drei Jahren als stumme und gelähmte Iris lebte. Nachdem Gesil Srimavo geheilt hatte, entwickelte sich die Sphinx zu einer eigenständigen Persönlichkeit. Sie entdeckte in sich starke empathische Fähigkeiten und arbeitete im Folgenden gemeinsam mit Ronald Tekener an der Enttarnung des WARNERS.

Am 28. Februar 429 NGZ brach Srimavo an Bord des Virenschiffes LEOS KINDERGARTEN in die Mächtigkeitsballung Estartu auf. In der Galaxie Syllagar verließ sie mit der KOKON Leonard Frood und reiste nach Trovenoor. Dort begegnete sie dem Mlironer Veth Leburian, in den sie sich verliebte. Um ihm eine Audienz bei einem Ewigen Krieger zu verschaffen, ließ sie sich von ihm tiefkühlen. Ijarkor begnadigte Leburian im Folgenden; dieser hielt Srimavo bei sich gefangen.

Im Jahre 430 NGZ floh Srimavo in die Milchstraße, um die Galaktiker vor einer Eroberungsflotte der Ewigen Krieger zu warnen. Zugleich überbrachte sie das von Irmina Kotschistowa entwickelte Anti-KM-Serum. Später kehrte sie in die Mächtigkeitsballung Estartu zurück, wo sie ab 438 NGZ mit Veth Leburian zusammenlebte. 446 NGZ nahm sie mit Veth Leburian an einer Jagd in den orphischen Labyrinthen teil, wo sie Roi Danton und Ronald Tekener aus ihrer Gefangenschaft befreiten.

447 NGZ erhielt Assu-Letel von Taurec den Auftrag, Srimavo aus Estartu zu entführen und zu ihm zu bringen. Assu-Letel kehrte unverrichteter Dinge zurück und behauptete, Srimavo sei von Hauri getötet worden, ohne dass er dies verhindern konnte. (PR 1569)

Quellen

PR 1035, PR 1045, PR 1065, PR 1080, PR 1234, PR 1241, PR 1252, PR 1289, PR 1316, PR 1569