Metallplastik

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Metallplastik, auch abgekürzt Metallplast genannt (PR 2958), ist eine hyperphysikalisch behandelte, mehrfach in submolekularen Vorgängen gehärtete und bearbeitete Verbundlegierung.

Metallplastik ist normalerweise farblos. (PR 1302)

Anmerkung: In einem guten Dutzend Romanen (siehe Diskussionsseite) wird Plastmetall erwähnt. Eine nähere Erläuterung gibt es nicht, vermutlich handelt es sich um ein Synonym für Metallplastik.

Untergliederung

Es existieren mehrere Legierungen aus Stahl und Polymeren, wobei der Gehalt an Kohlenwasserstoffen rund fünfundachtzig Prozent beträgt. (PR 47) Die auf hyperenergetischem Wege künstlich verstärkten Kohäsionskräfte verleihen diesen Materialien besondere Härte, Festigkeit und eine hohe Temperaturbeständigkeit. Werkteile aus Metallplastik sind gegen mechanische Beanspruchung und Hitze von bis zu 18.000 Kelvin geschützt.

Es gibt Untergliederungen je nach Metallanteil in zum Beispiel Ferroplastik, Chromplastik und dergleichen. Weiterhin gibt es metallkeramische und ähnliche Verbundlegierungen.

Auf dieser Art der Materialveredelung basieren die Hochleistungswerkstoffe der Raumfahrt wie Arkon-Stahl und Terkonit sowie deren Legierungen.

Transparent sind die Unterlegierungen Panzerplast (auch: Panzerplastglas) beziehungsweise Panzertroplon. Panzertroplon ist eine Weiterentwicklung von Panzerplast und hat eine ungefähr dreimal höhere Widerstandsfähigkeit. Dieses Material fand bereits im 36. Jahrhundert eine breite Verwendung. Von Raumschiffskanzeln zu den Schilden der Gladiatoren der Colderan-Arena – überall dort, von Durchsichtigkeit und Widerstandsfähigkeit gebraucht wurde, verwendete man Panzertroplon. (PR 707, S. 7)

Auch Glassit ist eine transparente Metallplastik-Legierung.

Glassitbeton ist dagegen eine undurchsichtige, farblose Bausubstanz. (PR 1328)

MV-Stahlplastik ist ein molekülverdichteter Werkstoff. (PR 1310)

Bekannte Lieferanten

Geschichte

Bereits in der Zeit der Methankriege setzten die Maahks autoregenerative Metallplastik-Legierungen zur Errichtung von Stützpunkten ein. Das von ihnen verwendete Metallplast konnte extrem hohen Drucken und Temperaturen von bis zu 30.000°C widerstehen. (PR 2958, S. 15)

Quellen