Subeat dom Cyllken

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Subeat dom Cyllken war Tato des Planeten Ertrus bis zu dessen Befreiung am 27. Mai 1304 NGZ.

Erscheinungsbild

Er war ein schlanker und körperlich trainierter, nahezu zwei Meter großer Arkonide mit schulterlangen weißblonden Haaren. Er trug meistens eine dunkelviolette Jacke mit hochstehendem Kragen und zu seiner engen dunkelblauen Hose kniehohe schwarze Stiefel. Dazu gehörte ein Schulterumhang, der von seinen Schultern bis zu den Knien reichte. (PR 2097, S. 39)

Charakterisierung

Subeat war der erbberechtigte Sohn seines gräflichen Vaters Torkam dom Cyllken. (PR 2053, S. 14)

Im Alter von zehn Jahren sah Subeat anhand einer Aufzeichnung, die man seinem Vater zugespielt hatte, wie sein Onkel und dessen Familie ermordet wurden. Durch den Verlust von fünf wirtschaftsstarken Planetensystemen verkleinerte sich seine Grafschaft auf 37 Systeme. Dieses Ereignis nährte in ihm einen inneren Groll – auch dem Imperator gegenüber, der dies geschehen ließ. Obwohl Subeat mehrmals mit Bostich I. zusammentraf, hatte er es letztlich versäumt mit ihm über dieses Thema zu reden. (PR 2053, S. 14)

Auf Arkon II erhielt Subeat eine vorzügliche Ausbildung im Bereich von Verwaltung und Logistik und wurde Tato auf mehreren Planeten, die dem Imperium einverleibt worden waren. (PR 2053, S. 12)

Subeat dom Cyllken war ein vielschichtiger Charakter, der Lyrik, Musik aber auch intellektuelle Kreativspiele liebte. Eines davon war das Siima-Ley, dem er sich verschrieben hatte und das er vorzüglich beherrschte. Zum Spielen gehörte eine unerhörte Fingerfertigkeit, die ihm einer seiner Offiziere beigebracht hatte. (PR 2097, S. 4, 5, 30)

Subeat war ein weitsichtiger Mann, der nüchtern und strategisch denken konnte. Um seine Ziele durchzusetzen, konnte er seine Gefühle ausschalten; das heißt ihm machte es nichts aus, wenn Lebewesen gequält wurden, um ihnen Informationen zu entreißen. Dabei machte er nach außen hin den Eindruck, dies alles würde ihm sehr Leid tun. (PR 2097, S. 30)

Im Gegensatz zu seinem Vorgänger Forman da Ricce war seine Führung auf Ertrus durch humanitäre Handlungen gekennzeichnet. Doch dieses geschah nur aus der Hoffnung heraus, nicht das Schicksal seines Vorgängers teilen zu müssen. (PR 2053, S. 5) Denn auf Ertrus änderte sich seine Einstellung: Sein Ehrgeiz zu überleben stand nun über den Interessen des Imperiums. Doch diese Gedanken – und auch noch andere ketzerische – behielt er für sich, sonst hätten sie ihm schnell eine Gerichtsverhandlung auf Celkar eingebracht. (PR 2053, S. 12)

Wenn er sich unbehaglich fühlte, massierte er mit zwei Fingern seine Nasenwurzel. (PR 2053, S. 9)

Geschichte

Um das Jahr 1300 NGZ trat Subeat das Erbe seines Vaters an und übernahm dessen Adelstitel und Vollmachten. Während er als Tato auf anderen Planeten eingesetzt war, verwaltete sein Vater die Grafschaft. (PR 2097, S. 39)

Im November 1303 NGZ übernahm Subeat dom Cyllken die Aufgabe des Tatos von Ertrus, nachdem sein Vogänger einem Attentat zum Opfer gefallen war. (PR 2053, S. 8 f)

Am 30. Dezember 1303 NGZ hob er das Todesurteil gegen den Begründer von Radio Freies Ertrus, Eden Arukitch, auf. Hinsichtlich der zu erwartenden Ankunft des Imperators wollte er damit Öl auf die Wogen der Unruhe auf Ertrus gießen. (PR 2053, S. 16)

Am 14. Januar 1303 NGZ verkündete dom Cyllken eine Generalamnestie für alle Gefangenen auf Ertrus, die keine Morde begangen hatten. (PR 2053, S. 59)

Am 20. Januar 1304 NGZ fand im wiederaufgebauten Arkadium von Baretus das feierliche Besuchszeremoniell für den Tai Moas statt. Ehrenformationen aus Angehörigen vieler Völker Thantur-Loks und des Nebelsektors hatten Aufstellung genommen. Um seinen Erfolg als Tato vorzutäuschen, hatte dom Cyllken Hologramme von 2000 jubelnden Ertrusern anfertigen lassen. Doch während Bostich I. eine Rede hielt, liefen zwei Katsugos Amok. Als wieder Ruhe eingekehrt war, waren jedoch die Katsugos und der Imperator verschwunden. Die folgende Jagd auf die Roboter endete schließlich mit deren Zerstörung – Bostich I. blieb jedoch verschwunden. (PR 2055, S. 59)

In den ersten Wochen des Mai 1304 NGZ war es außergewöhnlich ruhig auf Ertrus und Subeat dom Cyllken konnte fast riechen, dass etwas in der Luft lag. Ihm waren nur noch 20.000 Raumer zur Verteidigung des Kreit-Systems geblieben – nach seiner Meinung unzureichend. In dieser Situation kam ihm der Orbton Argin sa Akkat gerade recht, der ihm einen Excalibur-Transmitter vermittelte. Die Ertruserinnen Yzziey und Meikras wollten dafür viel Geld, doch der Deal hatte sich gelohnt. Im Gegensatz zu den arkonidischen konnten die terranischen Transmitter nicht so schnell gestört werden. (PR 2097, S. 30 f)

Am 27. Mai 1304 NGZ landete Aktakul da Ertrus mit dem Superschlachtschiff BIRAK auf dem Raumhafen von Baretus. Dieser wollte den Meldungen dom Cyllkens nach Arkon nachgehen und gleichzeitig einige gefangene Ertruser abholen, die anscheinend USO-Agenten waren. Dabei gerieten Subeat dom Cyllken und Akatul da Ertrus in einen Angriff, der durch Haluter auf das Regierungsgebäude ausgeführt wurde. Diese erschienen über Transmitter, die überall um das Regierungsgebäude versteckt worden waren. Die arkonidischen Truppen hatten dem kaum etwas entgegenzusetzen und dom Cyllken dachte nur noch an Flucht. Als er jedoch durch seinen Excalibur-Transmitter trat, kam er nicht in seinem auf der Rückseite von Ertrus versteckten Kleinraumschiff heraus, sondern an seinem Ausgangsort. Dort wurde er schon von Halutern und Ertrusern erwartet, die ihn verhafteten. Unter ihnen waren auch Häftlinge, die in dom Cyllkens Namen gefoltert worden waren. Einer dieser Häftlinge zerquetschte ihm seine Hand, die er so beim Siima-Ley-Spiel gebraucht hatte. (PR 2097, S. 38 f)

Anmerkung: Yzziey und Meikras hatten ihre Angehörigen bei der Invasion der Arkoniden verloren. Aus Rache wurde der Transmitter durch die beiden auf Subeat dom Cyllkens DNA manipuliert. Alle anderen Personen konnten den Transmitter normal benutzen.

Quellen

PR 2053, PR 2055, PR 2097