Tamiljon

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Tamiljon war ein Begleiter Atlans in der Obsidian-Kluft.

Erscheinungsbild

Er war humanoid, seine Haut war schwarz und unnatürlich glatt, auch seine Augen waren schwarz. Er war muskulös gebaut und hatte keine Haare auf seinem Kopf. (Obsidian 4)

Tamiljon kleidete sich mit einem schwarzen Lederoverall. (Obsidian 4)

Parafähigkeit

Atlans Begleiter war ein Telekinet, allerdings musste er anderen Lebewesen Vitalenergie entziehen, um seine Paragabe nutzen zu können. Um seine Fähigkeit einsetzen zu können, musste er die Lebenskraft, die Vitalenergie, eines intelligenten Wesens anzapfen und umwandeln. Solange er allein war, konnte er seine telekinetischen Kräfte nicht einsetzen. Atlan war als Zellaktivatorträger daher für Tamiljon ein idealer Begleiter. (Obsidian 8)

Tamiljon, ein Diener Hyancarans, versuchte durch die Nutzung von Atlans machtvoller und schier unerschöpflicher Aura in der Hierarchie des Litrak-Ordens aufzusteigen, um den Rang eines Wächters zu erlangen. Acazar Cateireo hatte seine Bemühungen verfolgt und ihn vom »Helfer« zum Meister des Ordens befördert. (Obsidian 8)

Geschichte

Ein neuer Gefährte

Am 3. April 1225 NGZ brach Tamiljon von innen mit eigenen Kräften den Kokon auf, in den ihn die Genjis auf Vinara IV eingesponnen und zu ihrer Königin gebracht hatten. Er befreite Atlan aus dessen engem Gefängnis. Auch hier riss er die Fäden des Kokons mit bloßen Händen auseinander. Für Jorge Javales kam jedoch jede Hilfe zu spät. Der Terraner war in seinem Kokon erstickt. (Obsidian 4)

Tamiljon und Atlan mussten vor heranrückenden Termiten aus dem Bau fliehen. Von den Afalharo und deren Dendibos war nichts zu sehen. Der äußerst wortkarge Mann ließ sich zu der Aussage hinreißen, dass er nach Verfolgern Ausschau hielt. Er trug einen Kristallstab bei sich, obwohl er kein Wächter des Ewigen Litrak war. Atlan berichtete dem Schwarzhäutigen von der Vision der Schamanin Dendia von einer herannahenden Katastrophe. Verdran würde von einer schwarzen Schlange verschlungen werden, sich aber verschlucken und zerrissen werden. Die Überreste werden auf Vinara IV herabregnen und für Tod und Zerstörung sorgen. Aus diesem Grund wollten Atlan, Jorge Javales und die Tulig nach Vinara III, um die Wächter in Malenke zu warnen. Doch die Genjis vereitelten ihr Vorhaben. Auch Tamiljon war auf dem Weg nach Malenke. Er hatte allerdings noch etwas in den Ruinen von Ardaclak zu tun. Dort wollte er der Gruft des Wächters Narmasar Tarmon einen Besuch abstatten. (Obsidian 4)

Der Wächter

Als sich Tamiljon und Atlan Ardaclak näherten, stießen sie auf tote Vögel und das Skelett eines Humanoiden. Im Zentrum der Ruinenstadt erhob sich eine Stufenpyramide. Dort trafen sie auf Gamondio und Dendia. Tamiljon fand den Eingang in die Pyramide. In der Gruft des Wächters Narmasar Tarmon nahm er den Mondsplitter an sich. Tamiljon und Atlan verließen die Pyramide wieder. Gamondio und Dendia verließen den Schwarzhäutigen und den Arkoniden, um zum Stamm der Tulig zurückzukehren. Dendia warnte Atlan noch vor Tamiljon, dem er nicht vertrauen sollte. (Obsidian 4)

Tamiljon und Atlan machten sich nun auf den Weg zum Obsidiantor, das auf einem Hügel in der Savanne stand. Humanoide von 1,80 Metern Größe, gehüllt in Kutten und Kapuzen, waren ihnen dicht auf den Fersen. Tamiljon musste unbedingt durch das Obsidiantor gehen, um seine Mission, über deren Einzelheiten er bisher nicht gesprochen hatte, zu erfüllen. Am 8. April versuchte Atlan, die Verfolger aufzuhalten. (Obsidian 4)

In einer fremden Stadt

Die Perlenschleifer kamen immer näher. Tamiljon griff sie mit seinen telekinetischen Kräften an, während er gleichzeitig versuchte, mit seinem Kristallstab das Osidiantor zu aktivieren. Der Schwarzhäutige zerrte Atlan durch den im Tor erscheinenden schimmernden Nebel. Sie materialisierten auf Vinara III. Bevor das Nebelfeld verschwand, tauchte ein Perlenschleifer auf, dem es gelungen war, den beiden zu folgen. Er verging in einer grellen Glutwolke. Tamiljon und Atlan sahen sich einer Formation von Soldaten der Garde von Aroc gegenüber, die ihre Zündnadelgewehre auf sie anlegten. Die beiden Kampfgefährten wurden zur Kapitulation aufgefordert. Drei Schüsse lösten sich, die Atlan und Tamiljon jedoch weit verfehlten. Der Schwarzhäutige riss mehrere der Männer von den Beinen und schleuderte sie auf die übrigen Soldaten. Tamiljon und Atlan flüchteten und stürzten über eine Bodenkante in die Tiefe. Der Boden gab beim Aufprall nach, ein lautes reißendes Geräusch ertönte und Atlan prallte auf dem Boden eines Marktplatzes auf. Der Sturz in die Tiefe war von einer dicken Stoffbahn abgefedert worden, die nun einen Riss aufwies. Tamiljon landete mit einem eleganten Sprung. Atlan kam aus eigener Kraft wieder auf die Beine. Tamiljon führte den Arkoniden zu Kutron. Der Schwarzhäutige selbst wollte Kontakt mit dem Inneren Zirkel des Litrak-Ordens aufnehmen. Atlan sollte sich in Kutrons Hotel ausruhen und neue Kräfte sammeln. (Obsidian 5)

Die Perlenschleifer

Am 17. April brachte Tamiljon den Großmeister Lelos Enhamor in Atlans Unterkunft. Dieser war anscheinend von Tamiljon fälschlich darüber in Kenntnis gesetzt worden, dass Atlan an der Expedition zur Eisgruft im Casoreen-Gletscher teilnehmen wollte. Noch bevor sich Atlan dazu äußern konnte, wurde Alarm gegeben. Die Perlenschleifer hatten von der Unterredung erfahren und befanden sich auf dem Weg dorthin. In Kutrons Wirtsstube war ein handfestes Gerangel zwischen den Wächtern des Litrak, den Perlenträgern und den Gardisten von Aroc im Gange. Tamiljon, Atlan, Lelos Enhamor, einige weitere Anhänger des Litrak-Ordens und Kalitra flüchteten aus dem Haus. In einer riesigen Fabrikhalle stand die LITRAK. Atlan, Tamiljon, Lelos Enhamor und weitere Anhänger des Litrak-Ordens gingen an Bord. Kalitra konnte von dem Arkoniden überzeugt werden, dass es für sie besser wäre, in Aroc zu bleiben. Ein gewaltiges Tor öffnete sich in einer Wand der Halle. Mittels einer an der Nase der LITRAK befestigten Leine, schleppte ein kleines Dampfschiff, das aus dem nahen Hafen auslief, das Luftschiff aus der Halle. Außerhalb der Halle wurden die Motoren gestartet und die LITRAK gewann an Höhe. Das Außenteam des Litrak-Ordens wurde in Auseinandersetzungen mit Perlenschleifern und Gardisten verwickelt. (Obsidian 5)

Feuerkatastrophe

Das erste Zwischenziel der LITRAK war Malenke. Beim Anflug auf das Landegerüst fing das Luftschiff plötzlich Feuer. (Obsidian 5) Tamiljon gelang es ebenso wie Atlan, sich aus der brennenden LITRAK zu retten. Dabei bremste er den Sturz des Arkoniden ab und landete ihn unsanft aber sicher auf dem Boden. Auf dem Weg in die Stadt Malenke stieß Lelos Enhamor zu ihnen und behauptete, dass ein Anhänger Sardaengars für dieses Unglück verantwortlich war. (Obsidian 6)

Expedition zum Gletscher

Tamiljon und Atlan wurden zu den Großmeistern in den Ordenssaal gebracht, wo der Arkonide Acazar Cateireo und Caraljon Imrey viele Fragen über Litrak und Sardaengar stellen durfte. Allerdings war es für Atlan nicht gerade leicht, Realität und Legenden auseinanderzuhalten. Schließlich stimmte er zu, das Vorhaben der Großmeister zur Erweckung Litraks zu unterstützen. Am 21. April startete die Expedition unter der Führung von Lelos Enhamor durch das Obsidiantor Malenkes zu einem Basislager nördlich von Malenke, wo die LITRAKS RETTUNG wartete. Das erste Etappenziel war ein 275 Kilometer entferntes weiteres Basislager, das an dem von unsichtbaren Mauern abgegrenzten Gebiet errichtet worden war, nur etwa 100 Kilometer von der Eisgruft entfernt. Der Zeppelin legte an einem Haltemast an. In der Nähe des Basislagers stand eine 25 Meter durchmessende Silbersäule. Die Ordensleute hatten es nie geschafft, in den Zylinder einzudringen. Atlans erster Weg führte zu dieser Säule. Als er mit der bloßen Hand die Wand berührte, drang er bis zum Handgelenk in das scheinbar massive Metall ein. Zwei weitere Versuche scheiterten jedoch. (Obsidian 6)

Fossilien

In einer Höhle hatten die Ordensbrüder fossile Körper halb freigelegt, zwei davon vollständig. Sie erinnerten an Riesenkraken mit birnenförmigen, etwa 150 Zentimeter durchmessenden bräunlichem Körper und einem Papageienschnabel. Die beiden Augen waren handtellergorß. Der längste der vier Tentakelarme maß vier Meter. Atlan schnitt mit einem Skalpell in den Körper, der unter Entwicklung eines bestialischen Gestanks rasch zerfiel. Das zweite freigelegte Wesen richtete sich plötzlich auf und gab kaum verständliche Laute von sich, die wie »Srakenduurn« klangen, ehe es sich auflöste. Tamiljon und Atlan mussten die Höhle verlassen, um frische Luft zu atmen. (Obsidian 6)

Die Eisgruft

Der Weg zum Gletscher wurde mit Schlitten, die von elchähnlichen Tieren gezogen wurden, fortgesetzt. Tamiljon und Atlan, geschützt durch seinen Monoschirm, kamen mit der paranormalen Strahlung besser zurecht als die Ordensbrüder und Großmeister, die sich in Trance versetzen mussten. Endlich erreichte die Karawane eine undurchsichtige, weiße Kuppel – ein Schutzschirm, der sich über der Eisgruft spannte. Doch zunächst musste das Eislabyrinth durchquert werden. Herabstürzende Eisstalaktiten töteten Majaan Orvin. Als eine große Kuppelhalle erreicht wurde, in deren Mitte eine einem Vulkankrater ähnliche Öffnung existierte, aus der grelles Licht zuckte, nahm Atlan eine Axt und schlug ein Loch in die den Kegelstumpf überwuchernden harten, braunen Schaumfladen. Die Ordensbrüder vergrößerten die Öffnung. Dabei wurde Limmor Revoon von einem Felsbrocken erschlagen und von dem braunen Schwammpilz regelrecht aufgelöst. Tamiljon und Atlan drangen durch die Öffnung in die Eisgruft ein. Winzige durcheinander wirbelnde Kristalle bildeten eine etwa zehn Meter durchmessende Wolke. Die Großmeister und Ordensbrüder sahen sich am Ziel ihres Glaubens. Sie warfen ihre Kristallstäbe und alle Mondsplitter, die sie mit sich schleppten, in die Wolke. Doch absolut nichts geschah. Als Atlan in die Kristallwolke eindrang, begann sich allmählich ein Körper zu bilden, der einem Kosmokratenroboter glich. Die Kristallwolke war verschwunden. Samkars Abbild löste sich auf. Eine 4,25 Meter hohe Gestalt manifestierte sich, die einer Gottesanbeterin glich. Das Kristallwesen bewegte sich auf die Ordensbrüder zu. Mit blitzschnellen Vorstößen der Greifklauen tötete es Shynar Tana, Eclanar und Tarra Paarn. Ein Kristallsplitter traf Tamiljon am Hals. Die Inkarnation Litraks stapfte nun auf Atlan zu, um ihn zu töten. (Obsidian 6)

Durch den Verlust der Mondsplitter in ihren Kristallstäben begannen die Großmeister relativ rasch zu altern. Tamiljon unterstützte Atlans Forderung, Litrak zu folgen. Acazar Cateireo, Lelos Enhamor, Aundar-Aundar, Mourlas, Caless Lilak Tadyn und Ranin Rauva stellten sich trotz der erlittenen Enttäuschung, Resignation und Müdigkeit auf Atlans Seite. (Obsidian 7)

Gefährliche Schaumfladen

Die Braune Pest wich vor Atlan zurück, der sich einer Zwiebelkuppel der Eisgruft näherte und diese auch berührte. Die Kuppel stürzte in sich zusammen, da sie ihres Halts beraubt war. Lualayn Varra wurde von Fladen der Braunen Pest getroffen und aufgelöst. (Obsidian 7)

Atlan ging auf eine der drei Silbersäulen zu. Tamiljon versuchte, mit seinen telekinetischen Kräften auf die Säule einzuwirken, scheiterte aber. Atlan bat ihn, allein gelassen zu werden. Der Arkonide konnte mühelos die Wand der Silbersäule überwinden. Die Nanomodule an seiner Hand, die er sich beim Zusammenbruch der Zwiebelkuppel eingefangen hatte, nahmen mentalen Kontakt auf und legten sich als Ring um seinen Zeigefinger. Seine Ritteraura befähigte Atlan, die Möglichkeiten der Nano-Module und der Silbersäule zu nutzen. Der Arkonide forderte Informationen über Litrak, Sardaengar und deren Auseinandersetzungen an. Eine Holoprojektion Sardaengars erschien und berichtete in groben Zügen von den Auseinandersetzungen zwischen Litrak und Sardaengar. (Obsidian 7)

Als Atlan die Silbersäule verließ, sah er sich den leblosen und vertrockneten Körpern von Acazar Cateireo, Caraljon Imrey und Sanfei Zianil gegenüber. Die restliche Gruppe wurde von einem Krakenwesen attackiert, denen Tamiljon und Atlan im zweiten Basislager am Rande des Casoreen-Gletschers begegnet waren. Der Krake war in seinem eisigen Gefängnis mit der Braunen Pest in Berührung gekommen und litt unter großen Schmerzen. Es kam zu einer Kommunikation mit Atlan. Der Krake sagte in einer Vorgängersprache der Mächtigen das Wort »Litrakduurn«. Er stellte sich als Abs-Tel-Merkam vor und warnte davor, Litrak und Sardaengar gemeinsam den Kristallmond aufsuchen zu lassen. Auch sprach er von dem zunehmenden Einfluss der Hypertronik auf Sardaengar, ehe er starb. Mourlas wurde von einem von dem Krakenwesen hochgeschleuderten Brocken der Braunen Pest getroffen. Atlan hinderte Tamiljon und Ranin Rauva daran, dem Blue Hilfe zu leisten. Der Arkonide wischte das Shainshar von der Haut des Blues. Doch es war zu spät. Mourlas spuckte bereits Shainshar aus. Atlan tötete den Blue mit einem langen Messer, um ihm den Tod zu erleichtern. (Obsidian 7)

Ein falscher Gott

Atlan ordnete den Rückzug aus der Eisgruft an. Doch die Braune Pest versperrte ihnen am Eingang des Eislabyrinths den Weg. In der folgenden Nacht starb Rusrala an Altersschwäche. Spuren Litraks wurden gefunden. Atlan schickte Teile seiner Nano-Module, die sich als eng anliegendes Band um sein Handgelenk gelegt hatten, aus, um sie an markanten Punkten der Eisgruft zu positionieren. Dieses Überwachungssystem sollte ihn im Falle einer Sichtung Litraks sofort informieren. Mit feinsten Bändern gelang es den Modulen, den Kristallenen an eine der Kugelpyramiden zu fesseln. Ilvin Mouna näherte sich und wurde von einem Fuß des Gottes, zu dem er gebetet hatte, durchbohrt und weggeschleudert. Ranin Rauva stürzte sich auf das Kristallwesen, das den Überschweren zerfetzte. Das Eis brach auf und das Shainshar ergoss sich in die Eisgruft. Schnell näherte es sich den verbliebenen Gefährten. Der Kristallene konnte sich losreißen und sprang mit einem Satz zwischen die Männer. Nunar Jhantar wurde achtlos beiseite geschleudert. Sein Genick brach. Die hochaufgetürmte Braune Pest drohte jeden Moment auf die Männer herabzustürzen. Die Nano-Module hüllten Atlan in eine hauchdünne Schicht. Das Shainshar löste Partikel um Partikel aus der Schicht. Mit lautem Getöse begann sich die Eisgruft zu bewegen. Die Braune Pest wich zurück. Die Gruft stieg bis zur Oberfläche des Gletschers auf. Die dortige strahlende Kuppel erlosch. Litrak hetzte über die Eisplatten davon. Die Eisgruft entpuppte sich als Goldene Technostadt, die eint von Sardaengar im ewigen Eis geparkt worden war. Aundar-Aundar verlor den Halt und stürzte über den Rand der Stadt in die Tiefe. (Obsidian 7)

Die Plattform neigte sich immer stärker. Während sich Tamiljon am Stumpf eines Stalagmiten festhielt, klammerte sich Atlan an sein Messer, das er in eine Eisscholle gerammt hatte. Langsam richtete sich die Technostadt wieder auf, bis sie die waagrechte Lage erreichte. Immer wieder platzten Eiskrusten ab und krachten in die Tiefe. Darunter kamen die braunen Flecken des Shainshar zum Vorschein, die für die Instabilität der Aufbauten durch ihre Fresswut verantwortlich waren. Neben Tamiljon und Atlan waren nur noch Enhamor, Lebriina und Caless Lilak Tadyn am Leben. Als der Arkonide vom Rand der Plattform in die Tiefe blickte, konnte er Litrak erkennen, der mit weiten Sprüngen über den Gletscher hetzte. Sein Ziel war das Obsidiantor der Basisstation am Rand des Casoreen-Gletschers. Von dort wollte er sich nach Vinara versetzen lassen, um sich im Canyon der Visionen die dort lagernde große Kristallansammlung einzuverleiben. Mit einem lauten Schrei starb Lebriina an rapidem Zellverfall. (Obsidian 8)

Verrat

Lelos Enhamor wurde am 29. April von Sardaengar kurzfristig geistig übernommen und trat so mit Atlan in Kontakt. Sardaengar sprach den Arkoniden mit »Kristallprinz« an und beklagte sich über die Freilassung Litraks, den jetzt niemand wohl mehr aufhalten würde. Tamiljon bezeichnete Lelos als Verräter. Die geistige Verbindung brach bald wieder ab. Auch Caless Lilak sah in Lelos den Verräter, der einige der Ordensleute auf dem Gewissen hatte. Der Blue griff Enhamor an, warf ihn zu Boden und trat nach ihm. Lilak wollte den Großmeister über den Rand der Plattform stoßen. Plötzlich gab der eisige Boden unter den beiden Kämpfern nach. Sie stürzten in eine brodelnde Ansammlung von Shainshar. Nur Sekunden später waren die beiden Körper aufgelöst. Tamiljon, der das Geschehen regungslos verfolgt hatte, begann laut zu lachen. Atlan versetzte ihm einen Kinnhaken, der ihm das Bewusstsein raubte. Atlan veranlasste sein Nanomodule-Armband, einen dünnen Faden so um Tamiljons Hals zu wickeln, bis ein enganliegendes silbernes Halsband entstand. Tamiljon versuchte, seine telekinetischen Kräfte einzusetzen. Das Halsband reagierte sofort darauf, zog sich zusammen und schnürte dem Viin die Luft ab. So wurde Tamiljon gezwungen, einen Teil seiner Geheimnisse preis zu geben. Unvermittelt führte die Plattform eine Transition durch. Sie materialisierte auf Vinara V. (Obsidian 8)

Panik auf der Insektenwelt

In der herrschenden Hitze begannen sich die Eisschollen aufzulösen. Die Brocken schlugen auf der Oberfläche des Planeten ein. Die Technostadt geriet arg ins Trudeln. Die Braune Pest eroberte rasch die vom Eis freigegebenen Stellen. Angesichts des drohenden Absturzes löste Atlan die Parafessel und ermöglichte Tamiljon das Anzapfen seiner Kräfte. Die beiden Männer sprangen von der Plattform in die Tiefe. Tamiljon konnte den Sturz abfangen und sie hart am schlammigen Ufer eines Flusses absetzen. Einige Kilometer entfernt hatte sich die ehemalige Eisgruft in den Boden gebohrt. Sie brach auseinander. Trümmerteile wirbelten durch die Luft. Atlan aktivierte wieder die Nanomodule des Silberhalsbandes um Tamiljons Kräfte zu unterbinden. Die Männer versteckten sich im Schilf vor den sich nähernden Einheimischen, hauptsächlich aus dem Volk der Vecorat. Sie wurden aber bald entdeckt. (Obsidian 8)

Tamiljon und Atlan waren gezwungen, vor den von der Stadt herangewehten Fetzen der Braunen Pest die Flucht zu ergreifen. Sie nahmen Anee mit sich. Mit einem Boot segelten die Vecorat mit ihrer Seherin, Atlan und Tamiljon den Barik flussaufwärts Richtung Yandan. Das Boot legte im Hafen der Stadt an. Eine Vecorat-Eskorte der Königin geleitete sie mit von Weyln gezogenen Fahrzeugen zunächst zum Yanazan-Orakel, wo eine kurze Rast eingelegt wurde, ehe es zum Palast der Königin weiterging. Anee holte ihre Perle hervor, von der sich eine Aureole ausbreitete, die die Seherin und Atlan umschloss, Tamiljon aber ausschloss. Hologramme entstanden und zeigten dem Arkoniden Bilder von dem über einen Gletscher hetzenden Litrak und der Taneran-Schlucht. Auch sah er Asteroiden auf Vinara einschlagen. (Obsidian 9)

Die Eskorte erreichte den Palast der Königin. Drizzt-Rilice erkannte in Atlan sofort einen Arkoniden. Atlan warnte die Königin vor der von der Braunen Pest ausgehenden Gefahr. Doch Drizzt-Rilice glaubte ihm nicht und forderte seinen Tod. Auch Anees Fürsprache konnte die Königin nicht umstimmen. Mit einigen Dagor-Griffen setzte Atlan die sechs Wächter außer Gefecht. General Agustox-Drox stürmte in den Saal. Nach einer kurzen Unterhaltung mit seiner Königin war diese plötzlich bereit, Atlan zu glauben und forderte weitere Informationen über die Braune Pest ein. Während Atlan Maßnahmen gegen das Shainshar anordnen wollte, brach Tamiljon mit dem Wort »Litrak« zusammen. Seine Haut am Hals wurde von feinen Rissen durchzogen. Aus den Wunden wuchsen schnell kristalline Ranken hervor. Tamiljon fiel ins Koma. Die Ranken wuchsen weiter und erreichten die Dicke eines Fingers. (Obsidian 9)

Fladenpest

Das Shainshar begann sich in Yandan auszubreiten. Atlan beauftragte die Seherin, Petroleum, Alkohol und alle brennbaren Flüssigkeiten zu besorgen, die sie finden konnte. Er selbst bereite eine Familie der Vecorat aus deren von der Braunen Pest eingeschlossenen Haus. Die wogende Masse wich vor ihm zurück und gab einen schmalen Weg frei, über den die Insektoiden fliehen konnten. Die Vecorat der Stadt unterstellten sich nun auf Geheiß der Königin seinem Befehl. (Obsidian 9)

Die brennbaren Materialien wurden entzündet. Die Fladen der Braunen Pest katapultierten sich an Land und verschmorten unter der Hitze zu kleinen Klumpen. Plötzlich begann es Shainshar zu regnen. Anee gab den Befehl zum Rückzug. Die Vecorat sollten sich im Imraptan-Bezirk sammeln. Die Braune Pest begann die Flammenwand zu ersticken. Atlan und Anee begaben sich zum Tempel der Seherin, wo Atlan in die Silbersäule eindrang und ein Fluggerät für vier Personen anforderte. Aus den Nanomodulen der Säule bildete sich schnell das gewünschte Flugzeug, das durch die Wandung ins Freie glitt. Atlan und die Seherin gingen an Bord und flogen damit zu der abgestürzten Eisgruft, von der nicht mehr allzu viel existierte. Atlan landete bei der einstigen Gruft Litraks. In einer der Silbersäulen erhielt er die Information, dass das Shainshar entartet war und alles auf Vinara V vernichten würde. Wenn es nichts mehr zu fressen gab, fraß es sich danach selbst auf und würde nach tausenden von Jahren sterben. (Obsidian 9)

Atlan und Anee starteten wieder. Die Technostadt brach nun endgültig unter der wogenden Braunen Pest zusammen. Atlan steuert den Palast an, der auch von den Shainshar-Massen umgeben wurde. Tamiljon, dessen Gesicht von den Kristallen eingerahmt wurde, wurde von Atlan abgeholt. Der Schwarzhäutige versuchte, die braune Masse, die den Weg zur Königin versperrte, mit seinen telekinetischen Kräften zurückzudrängen, was aber misslang. Nur vor Atlan wich das Shainshar zurück und zerfiel bis zu einem Abstand von 5,50 Metern sogar zu Staub. (Obsidian 9)

Drizzt-Rilice weigerte sich trotz des unausweichlichen Untergangs mit ihrem Volk Vinara V durch das Obsidiantor im Imraptan-Bezirk zu verlassen. Mit einem Dagorgriff überwältigte Atlan die Königin, die von ihren Gardisten zum Fluggerät getragen wurde. Von der Luft aus steuerten Atlan, Tamiljon, Anee und Drizzt-Rilice den Abzug aus Yandan. Das Shainshar schien dem Flugzeug zu folgen. (Obsidian 9)

Auf Vinara I

Atlan landete das Fluggerät hart. Die vier Passagiere stürmten auf das Obsidiantor zu, dicht gefolgt von der wogenden Masse Shainshar. Tamiljon konnte unter Einsatz seiner telekinetischen Kräfte eine Gasse bilden. Atlan berührte das Obsidiantor. Er konzentrierte sich auf seine Nanomodule. Drizzt-Rilice und Anee verschwanden ebenso im Tor wie Tamiljon und Atlan. Sie materialisierten am 30. April im südlichen Teil der Taneran-Schlucht auf Vinara. Tamiljons Kristallschicht wuchs stetig an. Auch seine Augen wurden von einem dünnen Film bedeckt, was seine Sehkraft aber nicht beeinträchtigte. Er konnte ferne Dinge wahrnehmen – sowohl zeitlich als auch räumlich. Im Canyon der Visionen spürte Anee den zornigen Litrak ebenso wie Xyban-K'hir, der Atlan noch immer rief. Im Canyon bereiteten Halluzinationen den vier Personen unerwartete Schwierigkeiten. Atlan und Tamiljon, die sich besser dagegen schützen konnten, ließen Anee und Drizzt-Rilice zurück und arbeiteten sich allein zur Stelle mit den Juwelen Litraks vor. Atlan vernahm nun deutlich den Ruf Xyban-K'hirs. Das Pflanzenwesen dirigierte den Arkoniden durch den Canyon. In einem Tempelgebäude fand Atlan Cisoph Tonk. Doch dieser Mann war ein Spiegelwesen, allerdings eines der wenigen Biophoren-Wesen, die es auf Vinara gab. Unkontrolliert freigesetzte Biophoren hatten Tonk im Augenblick des Todes erfasst und wiedergeboren. Tonk führte Atlan zu Xyban K'hir. Nach einiger Zeit stießen Tamiljon, Anee und Drizzt-Rilice zu Atlan. Die Seherin verließ gemeinsam mit Cisoph Tonk die Halle. Drizzt-Rilice hatte eingesehen, dass der Arkonide nicht für die Vernichtung ihrer Welt durch das Shainshar verantwortlich war. Sie wollte im Tempel bleiben, bis sich das Schicksal der Vinara-Welten entschieden hatte. Die Königin bedankte sich zudem bei Atlan für alles, was er für sie getan hatte. (Obsidian 10)

Kampf mit dem Untoten Gott

Tamiljon und Atlan rannten zu den Juwelen. Atlan wurde von einer etwa einen Meter großen Gottesanbeterin angesprungen und zu Boden geworfen. Aus den Vorderbeinen raste ein heller Lichtstrahl auf den Arkoniden zu, der blitzschnell zur Seite sprang. Tamiljon griff in den Kampf ein. Litrak wendete sich nun dem Schwarzhäutigen zu. (Obsidian 10)

Es kam zum Kampf. Einer der Flügel Litraks hing in einem sonderbaren Winkel herab. Mit all seinen Beinpaaren umklammerte der Untote Gott den Schwarzhäutigen und brachte ihn zu Fall. Aus dem Mund rieselten winzige Kristalle. Aus dem Juwelenfeld zuckten Lichtstrahlen auf die Kämpfenden zu. Die Kleidung Tamiljons löste sich auf. Auch das Nanomodulhalsband zerfiel. Sein Körper glitzerte wie mit Diamantenstaub überzogen. Unter den Lichtkaskaden begann Litrak zu schrumpfen. Atlan, der den Kampf beobachtete, litt immer mehr unter dem Entzug seiner Vitalenergie, die nicht nur Tamiljon, sondern auch die Edelsteine abzogen. Tamiljon packte den inzwischen nur noch etwa 50 Zentimeter großen Litrak und bewegte sich auf das Juwelenfeld zu. Litrak löste sich in einzelne Kristallsplitter auf, die sich zwischen die am Boden liegenden Juwelen verteilten und mit diesen verschmolzen. Die Kristalle krochen an Tamiljons Beinen hoch. Der Schwarzhäutige wurde von einer bläulich weißen Kristallschicht überzogen, in de Facetten funkelten. Nur das Gesicht war frei geblieben. Trotz des Kristallpanzers behielt Tamiljon seine Beweglichkeit bei. Er stürzte und blieb wie tot liegen. Atlans Aktivatorchip beruhigte sich und führte seinem Träger die lebensnotwendigen Impulse in vollem Umfang wieder zu. (Obsidian 11)

Die Bergfestung

Lethem da Vokoban, Scaul Falk, Zanargun, Ondaix und Li da Zoltral wurden von den Notfall-Transitionseinrichtung des Backup-Systems in den Canyon der Visionen versetzt und materialisierten dicht neben Atlan und Tamiljon. Mithilfe des in ihren Anzug eingebauten Mikro-Strukturfeldkonverters transportierte Li da Zoltral ihre Gefährten und auch Tamiljon zur Bergfestung Grataar, die unter einem etwa 2,5 Kilometer hohen und circa fünf Kilometer durchmessenden Schutzschirm lag, der sich auch in den Boden erstreckte. Den Gefährten blieb nur, auf die TOSOMA zu warten. January Khemo-Massai steuerte das Raumschiff zur Bergfestung Grataar, wo Atlan und seine Begleiter an Bord genommen wurden. Mayhel Tafgydo kümmerte sich um Tamiljon. (Obsidian 11)

Dunkelheit

In der Krankenstation kam Tamiljon übergangslos wieder zu sich und verlangte von Mayhel Tafgydo, unverzüglich von Bord gelassen zu werden. Atlan und Li da Zoltral drangen zu Fuß in die schwarze Glocke um Grataar ein. Ihre gesamte Ausrüstung und Kleidung löste sich auf. Völlig nackt mussten sie umkehren. Tamiljon erklärte, Atlan und Li da Zoltral zur Bergfestung führen zu können, deren Anwesenheit er als Druck in seinem Kopf verspürte. In völliger Dunkelheit stolperten die drei Gefährten der Bastion entgegen. Dabei wurde Atlan von einer Halluzination genarrt, in der ihm Laire mit einer Petroleumlaterne entgegenkam. Der Arkonide wurde von rasenden Kopfschmerzen überfallen. Laire sprach davon, dass Atlan als Auserwählter wie erwartet versagt hatte, dann verschwand er in der Dunkelheit. In einer zweiten Vision sah er eine attraktive junge Frau in einer lindgrünen, von kleinen Plättchen besetzten Bluse und einer dunkelgrünen engen Hose an einem lodernden Lagerfeuer. In ihrem Schoß saß ein sprechendes Pelzwesen. Als Atlan sich umwandte, wurde er wiederum von der absoluten Dunkelheit umgeben. (Obsidian 11)

Sardaengar

Li da Zoltral unterlag ebenfalls Halluzinationen. Plötzlich verschwand die Schwärze und die Bergfestung lag vor den drei Gefährten. Durch ein Portal im Westturm drangen sie in das Bauwerk ein. Am Boden eines Schachtes stellten sie sich auf ein dort eingelassenes Fünfeck, aus dem sich eine Plattform erhob und sie den Schacht hinauf transportierte. In etwa 500 Metern Höhe stoppte die Plattform. Über den Gefährten lagen zwei Etagen, in denen sich eine Sammlung mit Gegenständen von allen fünf Vinara-Welten sowie Sardaengars Spiegel befand. Durch Öffnungen in der obersten Etage wurde eine Lichtsäule über dem Nordturm erkennbar, die zu dem direkt über der Festung stehenden Mond Vadolon reichte. Li da Zoltral war sich sicher, dass Sardaengar sich im Nordturm aufhielt und etwas Entscheidendes plante, was sie verhindern wollte. Atlan entwickelte den Gedanken, mit den Überresten eines in der unteren Etage aufbewahrten stark ramponierten Luftschiffes die Entfernung zwischen dem West- und dem Nordturm zu überbrücken. Ein primitiver Flugdrache wurde gebaut, mit dem Atlan die Reise antrat. Es gelang ihm tatsächlich die gefährliche Landung auf dem Dachaufbau des Nordturmes. Tamiljon beförderte mit seinen telekinetischen Kräften und Atlans Vitalenergie ein Seil zu Atlan, das dieser an einem Stahlträger verknotete. Mit einfachen Alubügeln rutschte Li zum Nordturm. Während Tamiljons rasender Fahrt krallte sich eine Flugechse in seinen Rücken. Durch das zusätzliche Gewicht riss das Seil. Der Schwarzhäutige und die Echse stürzten in die Tiefe. (Obsidian 11)

Tamiljon spürte während des Falls die Anwesenheit des Mondsplitters aus dem Innenhof Grataars. Er zog die Lebensenergie des Kristalls ab, befreite sich auf telekinetischem Weg aus der Umklammerung der Flugechse und schleuderte sie gegen die Wand des Turmes. Er konnte seinen Sturz abbremsen, bis ihn der Mondsplitter zu sich holte und er auf ihm landen konnte. (Obsidian 12)

Zehn Meter unterhalb des Standortes von Atlan und Li da Zoltral materialisierte mit einer Wolke abscheulichen Gestanks die Kristallkugel aus dem Innenhof der Festung. Auf ihr kniete Tamiljon. Langsam stieg der Kristall auf die Höhe der Plattform, auf der sich der Arkonide und Li aufhielten. Der Schwarzhäutige zog Lebensenergie von Atlan ab, um mit seinen telekinetischen Kräften den Sprung auf die Plattform zu wagen. Mit vereinten Kräften zogen Atlan und Li Tamiljon näher heran, doch der Schwarzhäutige entglitt den rettenden Händen. Tamiljon gelang es durch seine Kräfte auf der Plattform zu landen, wo er bewusstlos zusammenbrach. Der Kristallbrocken war inzwischen in die Lichtsäule des Nordturms eingedrungen und hatte sich in weißes Licht verwandelt. (Obsidian 12)

Eine neue Aufgabe

Nachdem Li da Zoltral in die Lichtsäule getreten war, um sich nach Vadolon transportieren zu lassen, erwachte Tamiljon aus seiner Besinnungslosigkeit. In der Lichtsäule begann sich Sardaengar zu bewegen und stieß ein lautes Lachen aus. Der Herr der Welten änderte sein Aussehen in das eines Varganen, Terraners, Yornamers, Lemurers, Akonen, Blues, Haluters, Maahk und weiterer Wesen. Als Cagliostro stabilisierte sich seine Gestalt. Der nun völlig unter dem Einfluss der Hypertronik stehende Cyno versuchte Atlan suggestiv zu manipulieren. Der Extrasinn unterstützte den Arkoniden bei der Abwehr. Tamiljon versuchte mit seinen Kräften in die Auseinandersetzung einzugreifen. Ein gleißender Lichtstrahl aus Sardaengars Fingerspitzen traf Tamiljon und schleuderte ihn durch die Luft. Atlan attackierte den Cyno mit Dagor-Schlägen und -Tritten. Verblüffend war, dass sich Sardaengar lediglich auf die Abwehr beschränkte. Als Tamiljon wieder angriff, verwandelte sich Sardaengar in einen Obelisken der keinen Schatten warf. (Obsidian 12)

Nach der Verwandlung Sardaengars in einen Imaginären und dem Rücksturz Vinaras in das Standarduniversum, erklärte sich Tamiljon als neuer Erster Wächter Sardaengars. Er wollte ausziehen, um weitere Wesen mit einer hohen Moral zu finden, die im Sinne des Imaginären tätig werden konnten. Ihnen wollte er einen Kristallsplitter aus seinem Exoskelett einpflanzen, um eine intensive Beziehung mit Sardaengar zu erlangen. (Obsidian 12)

Quellen

Obsidian 4, Obsidian 5, Obsidian 6, Obsidian 7, Obsidian 8, Obsidian 9, Obsidian 10, Obsidian 11, Obsidian 12