Tarvian

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Tarvian ist eine Bezeichnung für lemurische Fluchtsiedlungen. Sie dienten den Lemurern als sichere Zufluchtsstätten im Lemurisch-halutischen Krieg.

Aufbau

Der Aufbau der Tarvian-Stationen ist mit geringen Abweichungen überall gleich. Die folgende Beschreibung bezieht sich auf das Tarvian von Theka in Omega Centauri.

Tarvian von Theka

Im Jahre 1225 NGZ liegt das Tarvian von Theka in circa 120 Metern Tiefe am Grund des Gunra-Golfs vor dem Äquatorialkontinent Cylchon. Es befindet sich teilweise unterhalb, teilweise neben einer dort neu errichteten submarinen Stadt der Arkoniden und ist mit dieser durch einen mehrfach gekrümmten, 250 Meter langen und 15 Meter durchmessenden Tunnel verbunden, der an einem zweigeteilten Eingangsschott endet. Das Bauwerk ist halb unter Sedimentschichten verborgen, die sich im Verlauf der Jahrtausende abgelagert haben. (Centauri 9)

Die Anlage hat die Form eines gleichschenkligen Dreiecks. Die längste Seite verläuft in nord-südlicher Richtung und ist zehn Kilometer lang. Die kürzeren Seiten sind je 7,8 Kilometer lang. Die Spitze weist nach Osten. Die Höhe des Bauwerks ist unbekannt; der größte Teil ist unterhalb des Meeresbodens verborgen. Die Außenhülle besteht aus unbearbeitetem bronzeartigen Metall mit unzähligen Kuppeln, Kanzeln, Vorsprüngen und so weiter. (Centauri 9) Dieses Material ist mit Hyperkristallen und Drokarnam dotiert. Es widersteht durch Kristallaufladung den halutischen Intervallstrahlern. (Centauri 11)

Hinter dem Schottportal befindet sich eine würfelförmige Eingangshalle. Innerhalb des Tarvian findet man Abbildungen des Kharag-Sonnendodekaeders. (Centauri 9)

Tarvian von Kharba

Das Tarvian von Kharba wurde von den Lemurern auf dem Wasserstoff-Methan-Ammoniak-Riesen Kharba errichtet. Die Außenwände sind 200 Meter hoch. Die sonstigen Merkmale sind mit jenen des Tarvian von Theka identisch. Das gleichschenkelige Dreieck ist an den Himmelsrichtungen ausgerichtet. Die Basis ist zehn Kilometer lang und erstreckt sich genau nordsüdlich, die beiden nordöstlich und südöstlich verlaufenden 7,81 Kilometer verlaufenden Schenkel laufen in Richtung Osten zusammen. (Centauri 10)

Im März 1225 NGZ landete die AT-TOSOMA auf dem Planeten Kharba. Atlan und sein Team drangen zu dem Großen Tarvian vor. Vor den Mauern der Station landete Atlan und sprach die traditionelle lemurische Grußformel: »Halaton kher lemuu onsa«. Kharba meldete sich. Der Arkonide stellte sich dem Tarvian-Rechner als Atlan da Gonozal vor und verlangte, als arkonidischer Nachkomme des Großen Tamaniums der Lemurer die vollständige Anerkennung seiner Befehlsgewalt. Da er bereits die zweite Person innerhalb kurzer Zeit war, die solche Forderungen erhob, verlangte der Rechner einen eindeutigen Beweis, um Atlan als Tamrat anerkennen zu können. Der Krish'un genügte Kharba als Zugangsberechtigung. Durch eine Öffnung in der Wand betrat Atlan einen Korridor, der in die Steuerstation führte. Der Arkonide erteilte den Befehl, das Große Tarvian mit Schlafgas zu fluten, sämtliche Roboter unter seinen Befehl zu stellen und alle Lebewesen, die auf das Gas nicht reagierten, von Kampfrobotern paralysieren zu lassen. Die Station war gegen Eindringlinge von außen abzusichern. Als Zutrittscode galt das Kennwort »Ermigoa«. Seinem Wunsch, ihn zu Tamrat Crest-Tharo da Zoltral zu führen, konnte Kharba nicht entsprechen, da sich dieser nicht auf dem Planeten aufhielt. Atlan nahm Funkkontakt mit Zanargun auf und forderte den Luccianer auf, mit seinen Leuten in die Station zu kommen. (Centauri 10)

Kharba verweigerte Atlan die Anerkennung als Hochrang-Bevollmächtigter über die Sonnentransmitteranlage, die ihm nur das Kharag-Gehirn auf der Kharag-Stahlwelt geben konnte. Den einzigen Weg dorthin stellte eine Transmitter-Verbindung dar. Atlan ging allein durch den Transmitter. (Centauri 10)

Bekannte Standorte von Tarvian-Fluchtsiedlungen

Geschichte

Die Tarvian-Fluchtsiedlungen wurden von Einaklos im 51. Jahrtausend v. Chr. errichtet. (Centauri 11)

To do: Infos aus Centauri 11, Beginn der Ausschlachtung durch die Arkoniden

Anfang März 1225 NGZ erkundete Atlan das Tarvior von Theka mit Hilfe der Tarik. Er suchte nach Hinweisen auf die Machenschaften Crest-Tharo da Zoltrals in Omega Centauri. Atlan stellte fest, dass einige Bereiche des Tarvian praktisch vollständig ausgeschlachtet worden waren und dass immer noch an der Ausbeutung der lemurischen Hinterlassenschaften gearbeitet wurde. Er fand im Tarvian außerdem Hinweise darauf, dass sich im Zentrum Omega Centauris ein lemurischer Sonnentransmitter befand. (Centauri 9)

Quellen