Temporärer Reinkarnationseffekt

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Als Temporären Reinkarnationseffekt bezeichnete Wöbbeking die Wiedererweckung verlorener Erinnerungen Atlans an dessen Erlebnisse in der Namenlosen Zone.

Allgemeines

Atlan erlebte einiges von dem, was ihm in der Namenlosen Zone widerfahren war, durch den temporären Reinkarnationseffekt so unmittelbar und realistisch nach, als sei er wieder dort. Für ihn waren diese Geschehnisse wieder reale Gegenwart, von seinem Leben in der Jetztzeit wusste er dagegen nichts mehr. Allerdings unternahm Atlan nicht etwa eine Zeitreise oder dergleichen. Alles spielte sich nur in seinem Geist ab. Unbewusst erzählte er alles, was er »erlebte«, so dass seine Gefährten ebenfalls informiert waren.

Wöbbeking konnte Atlan während der Erinnerungsphase zwar nicht zur Seite stehen, aber ein Gedanke der totalen Resignation des Arkoniden genügte, um ihn aus dem temporären Reinkarnationseffekt herauszureißen.

Geschichte

Im Jahre 3587 wurde Atlan auf seinem Weg hinter die Materiequellen von ANTI-ES abgefangen und in die Namenlose Zone entführt. Atlan konnte zwar 3601 fliehen, hatte aber keine Erinnerungen mehr an diese Zeit, als er 3791 im All treibend von der Besatzung der SOL gefunden wurde.

Im Oktober 3807 erschien Wöbbeking nach dem Ende von HIDDEN-X in der Nähe der SOL und verkündete, er werde Atlan die Erinnerungen zurückgeben. Der Arkonide und die Solaner sollten erfahren, wer ihr neuer Gegner war.

Atlans erste Erinnerung führte ihn ins Jahr 3600 und zur Basis des Ersten Zählers zurück. Er hatte schon 13 Jahre in der Namenlosen Zone verbracht, unterlag aber dem Effekt der Mnemo-Löschung. Er begegnete Janvrin, ANTI-ES und Wöbbeking, wurde vorübergehend von seinem Extrasinn getrennt (der daraufhin mit Wöbbeking Chybrain »zeugte«) und befreite den Ersten Zähler. Als er nach der Wiedervereinigung mit dem Extrasinn erkannte, dass schon Jahre seit der Durchquerung der Materiequelle vergangen sein mussten, stieß er einen mentalen Hilfeschrei aus. Dadurch kehrte sein Bewusstsein in die Jetztzeit zurück.

Am 2. November meldete sich Wöbbeking erneut bei Atlan, der sich zu diesem Zeitpunkt in seinem Quartier in SOL-City aufhielt. Wöbbeking initiierte den Temporären Reinkarnationseffekt ein zweites Mal. Er führte Atlan zurück in das Jahr 3587 und zu seinen Erlebnissen mit Anti-Homunk sowie den Grenzwächtern. Atlan aktivierte zuvor eine Verbindung zu SENECA, der alles aufzeichnete. (Atlan 604)

Ende November, kurz vor dem Überwechseln des Atlan-Teams ins intelligente Raumschiff TAUPRIN, ließ Wöbbeking den Temporären Reinkarnationseffekt ein drittes Mal wirksam werden. Atlan erlebte diesmal die Geschehnisse vom März 3601 nach, die zum Wegfall der Mnemo-Löschung führten. Es war Atlan damals gelungen, die Befehlsgewalt über die Basis des Ersten Zählers zu gewinnen. Wöbbeking unterbrach den Effekt diesmal selbst. (Atlan 613)

Die vierte »Rückkehr« ins Jahr 3601 erlebte Atlan am 1. Dezember. Ihm wurden seine Erlebnisse im Spinar vergegenwärtigt, die fast zu seiner Umwandlung in ein Manifest geführt hätten. Außerdem erinnerte er sich danach wieder daran, dass man Posimagno-Energie als Waffe gegen die Manifeste einsetzen konnte. (Atlan 616)

Kurz danach setzte der Effekt erneut ein. Atlan erinnerte sich nun an den Angriff der Arltra-Ranger auf die Basis des Ersten Zählers, zu dem es kurz nach der Flucht aus dem Spinar gekommen war. Atlan wusste nun wieder, dass Sanny einst zu den Arltra-Rangern gehört hatte und ihr von Kik besondere Fähigkeiten verliehen worden waren. Außerdem wurde klar, dass Wöbbekings Raumschiffskörper nach Atlans Vorstellungen erschaffen worden war. (Atlan 617)

Irgendwann nach dem 9. Dezember vermittelte Wöbbeking Atlan durch den Temporären Reinkarnationseffekt wichtige Informationen über Anti-Homunks Werdegang. Atlan wusste nun, dass Anti-Homunk im Jahre 3601 den Namenlosen absorbiert hatte. Atlan hatte zur selben Zeit die Kontrolle über Asgard gewonnen. (Atlan 622)

Quellen

Atlan 600, Atlan 604, Atlan 613, Atlan 616, Atlan 617, Atlan 622