Terrania Space Academy

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Die Terrania Space Academy (TSA) auch Raumakademie Terrania, Space Academy (SpA) oder Solare Raum-Akademie Terrania (S.R.A.T.) genannt, gilt seit ihrer Gründung im 20. Jahrhundert als die renommierteste Raumakademie im terranischen Einflussbereich.

Geschichte und Aufbau

Die Raumakademie Terrania bildete nach ihrer Gründung lange das Ausbildungsrückgrat der terranischen Raumflotten der Dritten Macht sowie des Solaren Imperiums. Während dieser Zeit war die Akademie militärisch geführt, die Kadetten wurden militärischem Drill ausgesetzt und waren stets in Uniform gekleidet. Außerdem bewohnten sie auch Zimmer in der Akademie. (PR 28)

Nach dem Zerfall des Solaren Imperiums änderte sich dies, die Akademie öffnete sich auch Nichtmilitärangehörigen. Die Kleiderordnung wurde gelockert, ebenso der Zugang und der Drill. (PR 926)

Herzstück der Akademie war im 25. Jahrhundert die Positronik Großmogul.

Seit dem 1. Januar 1307 NGZ ist der Terrania Space Academy die Emotionautenakademie Terrania zur Ausbildung von Emotionauten für die Flotte der LFT angegliedert. Die Wohntürme der beiden Akademien liegen in einem vier Quadratkilometer großen Parkareal. Dieses ist selbst Teil des akademieeigenen Raumhafens, nordwestlich des Flottenhafens von Terrania. (PR 2149)

Links und rechts an die – im 14. Jahrhundert NGZ bereits altehrwürdige – Akademie grenzen die Raumhäfen Terrania Space Port und der Academy Port. (PR 2320)

Aufnahmemöglichkeiten

Anmerkung: Die Geschichte der Akademie erstreckt sich über einen Zeitraum von gut 3000 Jahren, in dieser Zeit änderten sich Aufnahmebedingungen immer wieder.

In der Gründungszeit kamen die Kadetten wohl frisch von der Schule, darauf weist ihr junges Alter hin (einige Studenten waren unter 20 Jahre alt). (PR 28)

Später verlangte man von den Studenten beziehungsweise Kadetten, die an diesen Elite-Akademien acht Jahre lang in Theorie und Praxis ausgebildet werden sollten, bereits einen Abschluss an einer anderen Akademie, zum Beispiel an der California Academy of Spaceflight, oder ein sechsjähriges Vorbereitungsstudium an einem der zahlreichen CREST-Institute, den man mit Bestnoten absolvieren musste. (PR 230)

Alternativ dazu gibt es das Ehrenstipendium. Dies wurde als erster Preis eines alljährlichen Wettbewerbes für Modellraumschiffe unter der Schirmherrschaft Reginald Bulls vergeben. (PR-TB 55)

Studium

Anmerkung: Die Geschichte der Akademie erstreckt sich über einen Zeitraum von gut 3000 Jahren, in dieser Zeit änderten sich Studienbedingungen immer wieder.

Den Raum-Akademie-Anwärtern (RAA) steht ein drei Monate dauernder harter Test – das so genannte Test-Quartal – bevor, in dem sie in Theorie und Praxis beweisen müssen, dass sie den Anforderungen einer Raumakademie gewachsen sind. Die Erinnerungen an Art und Umfang des Tests werden bei denjenigen Anwärtern, die sich als untauglich erweisen und die Akademie verlassen müssen, gelöscht. Die Anwärter, die aufgenommen werden, verpflichtet ihr Eid zum Schweigen über den Test. (PR-TB 55)

Ein Teil der Ausbildung erfolgt in Einrichtungen des Extraterrestrial Field Service. Hier findet ein hartes theoretisches und praktisches Überlebenstraining statt, um die Kadetten auf das Leben auf unwirtlichen Planeten vorzubereiten. (PR-TB 49)

Die Kadetten lernten standardmäßig zumindest Interkosmo. (PR 28)

In den Abschlussprüfungen dürfen sich die Absolventen nur maximal fünf Minuspunkte erlauben. (PR 88)

Nach erfolgreichem Abschluss steht den Absolventen entweder einer der Dienste in der Solaren Flotte offen, oder – wenn sie die Aufnahmebedingungen erfüllen – eine weiterführende Ausbildung an der Spezialschule der GalAb. (PR 230) Bei der Übernahme durch die Solare Flotte wird ein Absolvent üblicherweise im Rang eines Leutnants in den aktiven Raumdienst übernommen. (PR 67)

Bekannte Ausbilder

Bekannte Raumschiffe

Bekannte Ausbildungsfächer

  • Außerirdische Psychologie (PR 128)
  • Intergalaktische Besiedlungskunde (PR 88)
  • Angewandte Raumfahrttechnik (PR 926)
  • Praxis der Kontaktaufnahme mit Fremdintelligenzen (PR 926)
  • Außerirdische Sprachen: Interkosmo (PR 28), ...

Quellen