Thaunaar

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Die Thoogondu Thaunaar war die Tochter von Thoona und eine begnadete Musikerin.

Erscheinungsbild

Thaunaar war eine sehr schöne Frau, die keinen Vergleich mit den anderen Damen der Diamantenen Gesellschaft zu scheuen brauchte. Von Puoshoor, der an einer Nacht mit ihr interessiert war, wurde sie »mein Firrner« genannt. (PR 2914, S. 13) Im Unterschied zu den anderen Thoogondu ging sie gerne barfuß. (PR 2914, S. 18) Für ihre Auftritte benutzte sie gerne den Wärmestift. (PR 2914, S. 6)

Charakterisierung

Ihre Familie gehörte zu den angesehensten des Goldenen Reiches. (PR 2914, S. 8) Ihr Talent hatte Thaunaar von ihrer Mutter Thoona geerbt, die ebenfalls eine sehr gute Annamthar-Spielerin war. Zum Repertoire Thaunaars gehörten unter anderem patriotische Stücke, die den Kampf des Gondunats gegen die Vranoo ba'Drant thematisierten. (PR 2914, S. 7) Selbstbewusst und redegewandt bewegte sie sich sicher auf dem glatten Parkett des Hofstaates. (PR 2914, S. 13) In ihrer Spielweise folgte sie dem Meister Lanhuunir. (PR 2914, S. 19)

Geschichte

Ende Oktober 1551 NGZ wurde Thaunaar von Puoshoor zu einer seiner zahlreichen Partys an Bord der DAAIDEM eingeladen. Ihr Spiel wurde von den Höflingen begeistert aufgenommen. Thaunaar nutzte die Gunst der Stunde und vereinbarte ein Rendezvous mit dem Ghuogondu, zu dem auch ihr Protegé Shuuli mitkommen sollte. (PR 2914, S. 13) Sie stattete die junge Thoogondu mit einem Thzurr-Gewand aus, wodurch Shuuli in der Diamantenen Gesellschaft wieder vorzeigbar wurde. (PR 2914, S. 18)

Als Thaunaar bei dem Treffen mit Puoshoor mitbekam, dass die DAAIDEM sich in der Nähe des Pulsars Oto-Otonnu befand, bat sie den Thronfolger um die Erlaubnis, als einfache Soldatin in den Kampf gegen die Vanteneuer der AN-ANAVEUD zu gehen. Sie wollte damit Erfahrungen sammeln, um später ein Musikstück schreiben zu können, mit dem sie ihre Mutter übertrumpfen könnte. Puoshoor gab schließlich nach. (PR 2914, S. 32) Am 26. Oktober war Thaunaar dabei, als die Truppen der Thoogondu den Galakt-Transferer besetzten. Sie fiel dort, allerdings nur in einem sehr realistischen Geflechtspiel. Wie sie nach dem Untergang der AN-ANAVEUD herausfand, wurde sie von Shuuli und Zellthanoo vor ihrem Aufbruch abgefangen, betäubt und an das Bewusstsein einer Raumsoldatin angeschlossen, deren Tod sie dann miterlebte. Sie verzieh Shuuli ihren Trick, da die junge Thoogondu aus Zuneigung zu Thaunaar gehandelt hatte. (PR 2914, S. 60-61)

Quelle

PR 2914