Toge Falton

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Toge Falton war ein arkonidischer Wissenschaftler.

Erscheinungsbild und Charakterisierung

Über Aussehen und Charakter des Arkoniden ist nichts bekannt.

Geschichte

Falton lebte im 42. Jahrhundert v. Chr. Gegen Ende seines Lebens entwickelte er eine Theorie, nach der es möglich sein sollte, anhand verschiedener Messungen im freien Weltraum festzustellen, welche Sonnen Planeten besaßen und ob diese bevölkert waren. Die zahlreichen wissenschaftlichen Arbeiten des Außenseiters wurden jedoch nie für besonders wichtig erachtet, so dass nur wenige Bruchstücke über sein Leben überliefert wurden. (PR 152)

Er beschäftigte sich mit der Fernerkundung hyperphysikalischer Phänomene. (Polychora 1)

Tyll Leyden verzichtete im Jahre 2327 für die nächsten fünf Jahre auf sein Gehalt, um ein Denkmal für den arkonidischen Wissenschaftler zu finanzieren. Hinzu kamen weitere 300.000 Solar, zu gleichen Teilen gespendet von Perry Rhodan, Atlan da Gonozal und Reginald Bull. (PR 165)

Faltonsche Theorie

Mit dieser Theorie versuchte Falton, Planeten in Sonnensystemen auch über große Entfernungen hin festzustellen. (Centauri 2)

Die Faltonsche Theorie wurde erst im Jahre 2326 in einem uralten Archiv auf einer Tonspule wiederentdeckt. Als einer der ersten Wissenschaftler war der Physiker Tyll Leyden bereit, die Faltonsche Theorie zu überprüfen, obwohl seine Kollegen und Vorgesetzten die Theorie für lächerlich hielten. Bei der ersten Überprüfung der Faltonschen Theorie entdeckte Leyden das System EX-2115-485 mit dem Planeten Herkules und seinen 17 Monden.

Bei einem späteren Testversuch entdeckte er Asoyths Stern. Dabei entwickelte Leyden die Faltonsche Theorie weiter, um auch sechsdimensionale Messergebnisse zu berücksichtigen.

Im Februar 1225 NGZ versuchten Rintar da Ragnaari und Agir-Ibeth Nir-Adar-Nalo Nilmalladah III. an Bord der AT-TOSOMA unter Verwendung der Theorie, den Planeten Shamakh ausfindig zu machen. Dazu nahmen sie alle blauen, weißen, roten und orangefarbenen Sterne aus der Suche in den Randbereichen von Omega Centauri heraus. Als nächsten Schritt entfernten sie alle Systeme ohne Planeten und alle mit mehr als einem. Als Ergebnis blieben lediglich 25 mögliche Systeme übrig. (Centauri 2)

Quellen