Transformsyndrom

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Kosmokraten und Chaotarchen unterliegen beim Durchgang durch die Materiequellen bzw. Materiesenken ins normale Standarduniversum dem so genannten Transformsyndrom, auch als Europa-Effekt bekannt. Der Fauth Than bezeichnet Julian Tifflor gegenüber den Begriff als »etwas unglücklich«; die Fauthen sprechen vielmehr von einer »Mentalmorphose«.

Allgemeines

Sie können das Standarduniversum weder als sie selbst aufsuchen, noch ist es ihnen möglich, über ihre vollen Fähigkeiten zu verfügen. Sie benötigen vierdimensionale Projektionskörper und finden sich »diesseits« nur schwer zurecht. Daher vermeiden die Hohen Mächte direkte Kontakte und schicken lieber ihre Handlanger.

Neben den Hohen Mächten unterliegen auch Superintelligenzen dem Transformsyndrom - wenn auch nicht in dem gleichen Ausmaß. (Perry Rhodan-Kommentare aus PR 1977 und PR 1992)

Dass diese Entitäten in den Niederungen der Einzeluniversen aufgrund des Transformsyndroms nur bedingt handlungsfähig sind, ist ein Grund für den Einsatz von Beauftragten wie Cairol oder Carfesch. Auch die Einrichtung der Kosmitäten liegt hierin begründet. (Perry Rhodan-Kommentar aus PR 2359)

Ausnahmen

Zumindest der Chaotarch Xrayn besitzt mit der Neganen Stadt, und weiteren (unbekannten) äquivalenten Objekten, eine Möglichkeit, in das Standarduniversum zu kommen, ohne dem Transformsyndrom ausgesetzt zu sein. Er bleibt aber nur so lange vom Tranformsyndrom verschont, wie er die jeweilige Negasphäre nicht verlässt.

Quellen