Transitionstriebwerk (PR Neo)

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PR Neo
Dieser Artikel beschreibt die Triebwerkstechnologie der Perry Rhodan Neo-Serie. Für die Technologie der klassischen Perry Rhodan-Serie, siehe: Transitionstriebwerk.

Das Transitionstriebwerk, oder präziser der Transitionsantrieb, erlaubt die räumliche Versetzung eines Raumschiffs durch eine in quasi Nullzeit stattfindende Transition durch den Hyperraum. (PR Neo 1)

Technische Daten

Die arkonidischen Triebwerke des 21. Jahrhunderts besaßen eine Maximalreichweite von etwa 600 Lichtjahren. Sie wurden in Schiffen ab einem Durchmesser von 50 Metern eingesetzt. (PR Neo 25, Kap. 4)

Zur Durchführung einer Transition war eine gewisse Mindestgeschwindigkeit des Raumschiffs nötig, die Sprunggeschwindigkeit genannt wurde. (PR Neo 21) Beim arkonidischen Triebwerk waren mindestens 50 % Lichtgeschwindigkeit nötig. Wünschenswert waren deutlich höhere Eintrittsgeschwindigkeiten. (PR Neo 25, Kap. 2)

Der Energiebedarf stieg mit der Masse des zu bewegenden Objekts steil an. (PR Neo 25, Kap. 4)

Mit der Länge der letzten Transition verlängerte sich auch Zeit, bis das Triebwerk zu einem weiteren Sprung bereit gemacht werden konnte. Bei einer Maximaletappe betrug diese Zeitspanne 20 Stunden. (PR Neo 25, Kap. 4)

Bei einem Schlachtschiff vom Typ der TOSOMA nahm das Triebwerk drei Viertel des Raumes der 600 Meter dicken, mittleren Kugelschale ein. Es bestand selbst zu 90 % aus leerem Raum, den restlichen Teil des Triebwerks nahmen im Wesentlichen die Strukturfeldkonverter, auch kurz Strukturkonverter genannt, ein, die wie Nadeln in ein Stopfkissen gesteckt waren. (PR Neo 25)

Die terranischen Transitionstriebwerke, die ab 2054 verwendet wurden, hatten eine Reichweite von 800 Lichtjahren, bei einer Refraktionszeit von 120 Minuten. (PR Neo 150)

Quellen

PR Neo 1, PR Neo 21, PR Neo 25, PR Neo 150