Sampler-Planeten

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Begriffsklärung Dieser Artikel befasst sich unter anderem mit dem Planeten Shaft. Für weitere Bedeutungen, siehe: Shaft (Begriffsklärung).

Die 21 Sampler-Planeten am Rand der Großen Leere sind Planeten mit physikalischen Abnormitäten, die einen Übergang ins Arresum ermöglichen. Aus diesem Grund werden sie auch als Passagewelten bezeichnet.

Auf jedem Planeten gibt es ein Zentrum, in dem im November 1207 NGZ von Mila Vandemar und Voltago je eine Spindel gefunden wurde. Dazu konnten sie zusammen mit Nadja Vandemar durch Portale in einer nicht beeinflussbaren Reihenfolge von einer Welt zur anderen reisen. Einzig die Spindel von Shaft wurde bereits früher entdeckt, und die der Monochromwelt war nicht mehr vorhanden. (PR 1677) Aus diesen Spindeln ließen sich mithilfe von Segmenten, welche aus einem Eissee des Dunkelplaneten Charon geborgen wurden, Spindelwesen erzeugen.

Alle Sampler besitzen das unmögliche Wasserstoffisotop H-5, das benötigt wird, um den Zugang zum Arresum zu ermöglichen. Der terranische Wissenschaftler Norman Bliss löst am 23. November 1206 NGZ das Rätsel rund um das Isotop H-5. Ein fünfdimensionales Hüllfeld umschließt den superschweren Wasserstoffkern und bindet so die ihn umgebenden Neutronen. Die hyperenergetische Frequenz, die dieses Hüllfeld zerstört und die Neutronen explosionsartig freisetzt, liegt knapp über 25 Ghf.

Anmerkung: Das Wasserstoffisotop H-5 weist unter normalen Umständen eine Halbwertszeit von 8,01930×10−23 s auf.

Während die Passagewelten im Arresum alles Planeten des Aariam-Systems sind, liegen die Welten im Parresum in einem Raumkubus von 90×160 Millionen Lichtjahren verstreut.

Die Veego sind nicht in der Lage, per Kurzem Schritt einen Sampler-Planeten zu betreten. Wenn sie es doch versuchen, werden sie nach Mystery zurückgeschleudert. Nachdem die Übergänge in das Arresum versiegelt wurden, ändert sich das: Die Veego werden nun zufällig auf irgendeine Sampler-Welt geschickt.

Bekannte Sampler-Planeten

Achtzehn / Monochromwelt

Ein Planet, auf dem es keine Farben gibt. Alles ist in Graustufen gehalten, bis auf das einen Quadratkilometer umfassende »Zentrum«. Auf dieser Welt wurden im November 1207 NGZ die drei Wissenschaftler gefunden, die auf Shaft spurlos verschwunden waren. Sie nannten den Planeten Achtzehn, da er sich einmal alle achtzehn Stunden um seine Achse dreht. (PR 1677)

Dies ist die Welt des Spindelwesens Voltago. (PR 1700)

Canaxu

Bei diesem Planeten handelt es sich um den zweiten von sechs Trabanten einer gelben namenlosen Sonne, welche circa 50 Mio. Lichtjahre vom Pulsar Borgia entfernt ist. Canaxu hat einen Durchmesser von 12.600 km und eine Schwerkraft von 1,1 Gravo. Der Planet ist in zahlreiche scharf abgegrenzte Ökosphären unterteilt, die sich völlig unterschiedlich entwickelt haben, und wird von den humanoiden Trepecco-Nomaden bewohnt, die von Zeit zu Zeit in sinnlose Bauwut verfallen und merkwürdige Türme errichten. (PR 1668) Wie bei Shaft gibt es auch hier einen unmöglich tiefen Schacht mit exakt denselben Ausmaßen (200 m Durchmesser, 30.004 km Tiefe).

Voltage fand den realen Boden des Schachtes in einer Tiefe von 2000 Metern. (PR 1677)

Die Spindel, welche zu diesem Planeten gehört, wurde zerstört. (PR 1700)

Charon II

Der Planet Charon II kam als Ersatz für die Welt Charon aus dem Arresum. Sie weist keine physikalischen Unmöglichkeiten auf. Nur der Umstand, dass die Veego sie nicht mittels Kurzem Schritt betreten können, weist sie als Sampler-Planet aus. Auf Charon II befindet sich ein etwa zwei Millionen Jahre altes Artefakt, das für die Veego bestimmt ist.

Downunder

Diese Hohlwelt im Leerraum ohne Sonne weist vulkanische Aktivität auf, obwohl sie längst ausgekühlt sein sollte. Sie hat die doppelte Schwerkraft von Terra. Der Übergang befindet sich in einem Geysir, der wiederum von einem ausgedehnten See umgeben ist. In der Hohlwelt leben Tiere mit Tentakeln, von Nadja Vandemar als Zapfenwesen bezeichnet. (PR 1677, PR 1697) Das Spindelwesen Fünf stammt von dieser Welt. (PR 1700)

Licht-ohne-Sonne-Welt

Dieser Sampler-Planet steht im Leerraum, empfängt aber trotzdem das Licht eines Doppelsternsystems. Das Spindelwesen Zwölf wird durch Voltago diesem Planeten zugeordnet.

Mars

Der Übergang vom Mars ins Arresum endet auf der Ayindiwelt Oosinom, die durch den Ritter der Tiefe Permanoch von Tanxbeech vor zwei Millionen Jahren zerstört wurde. Dadurch ist eine Passage nur noch vom Arresum aus möglich. Permanoch von Tanxbeech bewachte fortan die Passage und ließ sich vor 2 Millionen Jahren auf dem Mars mit seinem Ritterschiff konservieren. Diese Konservierung fiel aber in der Zwischenzeit aus, der Ritter starb.

Durch den Übergang materialisierten Kristallsplitter der Abruse auf dem Mars und kristallisierten den gesamten Planeten.

Der kristallisierte Mars wurde dann durch die Archivwelt Trokan der Ayindi aus dem Arresum ausgetauscht.

Beim Zusammenbruch der Brücke in die Unendlichkeit wurde Trokan wieder durch einen Mars ersetzt. Dieser Mars scheint weder Spuren von Terraforming noch Spuren der Abruse zu zeigen, stammt also vermutlich aus einer Pararealität.

Methanwelt

Bei dieser Welt ist der Abstand zur Sonne doppelt so groß, als er eigentlich sein dürfte, wenn man die Oberflächentemperatur und seine Umlaufbahn zu Grunde legt. (PR 1677) Das Spindelwesen Vierzehn stammt von dieser Welt. (PR 1700)

Mystery

Mystery, die Heimatwelt der Veego, alias Ennox, stellte sich als weitere Passagewelt heraus, als die Veego gemäß ihrer Bestimmung mit ihrem gesamten Sonnensystem ins Arresum hinüberwechselten.

Noman (Sampler 1)

Dieser Planet ist der fünfte von insgesamt dreizehn Trabanten der roten Riesensonne Daffish, die 1,3 Mio. Lichtjahre vom Pulsar Borgia entfernt in der Galaxie Curanor liegt. Das Sonnenlicht dringt so gut wie nie durch die dichte Wolkendecke, und daher hat sich die Flora und Fauna auf Noman ohne Photosynthese entwickelt. Aus diesem Grund wirkt die gesamte Planetenoberfläche auch sehr trist und farblos. Durch die harte Strahlung, mit der Daffish seine Planeten »bombardiert«, hat Noman eine sehr bizarre Tier- und Pflanzenwelt hervorgebracht. Der Planet wird von intelligenten, schildkrötenähnlichen, vielbeinigen Wesen namens Noman-Draken bevölkert, die ihre Lebensenergie aus einem »Drachen« ziehen, der über den Wolken fliegt und den Hauptkörper mit Strahlungsenergie versorgt. Sie sind Philosophen. Noman hat einen Durchmesser von 14.500 km, bei einer etwas geringeren Dichte als die der Erde. (PR 1655) Eigentlich sollte daher die Schwerkraft bei circa einem Gravo liegen, dies ist aber nicht der Fall. Tatsächlich schwankt Nomans Schwerkraft aber zwischen 6 und 8 Gravo. Ebenfalls wissenschaftlich nicht zu erklären ist, dass auf Noman das Element Wasserstoff nur in Form des normalerweise instabilen Isotops H-fünf (1 Proton, 1 Elektron, 4 Neutronen) vorkommt. Diese Form des Wasserstoffes hat die Form eines Tetraeders und lässt sich nur synthetisch herstellen. (PR 1656)

Nur an einem Ort in Äquatornähe herrscht auf einer Fläche von 1 Quadratkilometer die normale Schwerkraft von 1 Gravo, allerdings wirkt die Schwerkraft innerhalb des so genannten Gravo-Kubus in völlig verschiedene Richtungen. Der Gravo-Kubus besteht aus insgesamt 512 Einzelwürfeln, deren Schwerkraft-Vektor jeweils in eine von 6 Richtungen zeigt. Die Einheimischen nennen den Kubus Ort des Gleichgewichts. (PR 1655) Nur die äußeren Quader des Kubus sind einsehbar. (PR 1677)

Innerhalb dieses Kubus finden Voltago und die Zwillinge im November 1207 NGZ eine Spindel, (PR 1676) aus der das Spindelwesen Zehn erschaffen wurde, das allerdings einen Fehler aufzuweisen scheint, da es sich von Noman abgestoßen fühlt. (PR 1700)

Im Inneren des Kubus passierten Mila, Nadja und Voltago einen Bogen und landeten 50 Millionen Lichtjahre entfernt auf dem Sampler-Planeten Canaxu. (PR 1677)

Owigorn / Tornister

Von seinen Bewohnern, den quaderförmigen Owigos, die sich in mehrere Teile aufspalten können, wird der Planet Owigorn genannt. Die Ennox gaben ihm den Namen Tornister, nach dem Aussehen seiner Bewohner. Der Planet ist der vierte von vierzehn Begleitern der Sonne Culla, welche circa 35 Millionen Lichtjahre vom Pulsar Borgia entfernt ist, und hat einen Durchmesser von 14000 km. (PR 1662, PR 1663)

Auf dieser Welt steht die Sonne an jedem Punkt im Zenit, auch auf der Nachtseite. Dadurch werfen alle Gegenstände nur einen extrem kleinen Schatten. Aus diesem Grund spielen Schatten in den Mythen und Überlieferungen der Bewohner eine zentrale Rolle. (PR 1662)

Der einzige Ort auf Tornister, an dem die Sonne regulär über den Himmel wandert und daher auch im Verlaufe des Tages unterschiedlich lange Schatten geworfen werden, ist eine künstlich ausgebaute quadratische Insel mit einer Kantenlänge von zehn Kilometern im Äquatormeer, welche von den Owigos als die Insel der Schatten bezeichnet wird und auf der laut dem Glauben der Owigos alles Böse seinen Ursprung hat. Auf dieser Insel befindet sich auch ein Vulkankegel mit einem Höhlenlabyrinth und einem See, bei dem es nicht möglich ist, Flüssigkeit zu entnehmen. Außerdem ist es nicht möglich, die Tiefe des Sees zu bestimmen. (PR 1663) Aus diesem See, den die Vandemar-Zwillinge als Quecksilbersee bezeichnet haben, wird eine Spindel geborgen, welche aber zu den fünf zerstörten Spindeln gehört.

Aus dieser Spindel ist also kein Spindelwesen erzeugt worden. (PR 1677)

Pyramidenwelt

Auf dieser Welt stehen die Pyramiden eines längst ausgestorbenen Volkes. Aus der hier geborgenen Spindel wurde das Spindelwesen Vier erschaffen.

Anmerkung: Es ist nicht bekannt, welche physikalische Unmöglichkeit dieser Planet aufweist.

Riesenwelt

Dieser Planet hat keine Schwerkraft und keine Atmosphäre. Die Entfernung zum Pulsar Borgia beträgt laut Voltago gut 90 Millionen Lichtjahre. (PR 1677) Er besteht aus zwei Hälften, die einen konstanten Abstand voneinander halten. Von dieser Welt ist die Spindel des Spindelwesens Zwei (2) geborgen worden. (PR 1700)

Roter Sand

...

Sampler Nummer 10 / Wüstenwelt

Eine Welt, auf der es als einziges Lebewesen einen gigantischen, unsterblichen Wurm gibt. Das Zentrum dieser Welt befindet sich auf dem Kopf des Wurmes, der sich ständig durch die Oberflächenmaterie wühlt und damit seinen Nahrungsbedarf stillt.

Das dieser Welt zugeordnete Spindelwesen wurde zerstört, Voltago und Spindelwesen Zehn einigen sich darauf, diese Welt für sie auszusuchen, anstatt sie auf Noman, ihrem eigentlichen Ursprungsplaneten zu belassen, da sie einen konstruktionsbedingten Makel aufzuweisen scheint. (PR 1700)

Sampler Nummer 13

Auf dieser seltsamen Hohlwelt scheint man an jedem Ort im Scheitelpunkt eines riesigen Paraboloids zu stehen. Jeder Schritt trägt einen über weite Entfernungen. Überall auf dieser Welt sieht man visionäre Spiegelungen des äußeren Universums, wie zum Beispiel von der Brücke in die Unendlichkeit. (PR 1677)

Scheibenwelt

Dieser Planet hat die Form einer Scheibe. Spindelwesen Neun ist aus der Spindel dieses Planeten entstanden. (PR 1700)

Shaft

Shaft ist der zweite von neun Planeten einer roten Sonne, die 25 Millionen Lichtjahre vom Pulsar Borgia entfernt ist. Shaft hat einen Durchmesser von 13.000 km und eine Schwerkraft von circa 1,02 g. Die Atmosphäre ist prinzipiell atembar, aber für Menschen zu dünn, der Luftdruck beträgt 0,4 bar. Daher ist das Betreten von Shaft nur mit Atemgeräten möglich. Die Sonne ist eine rote alternde Sonne vom Spektraltyp K8. Für eine Umdrehung um die eigene Achse benötigte der Planet 24 Stunden und 13 Minuten. (PR 1661)

Der Planet wird von keiner intelligenten Lebensform bewohnt, weist aber an acht Stellen 2 Millionen Jahre alte Ruinen auf, die ein Achteck von circa 10.000 Quadratkilometern Fläche bilden. Im Zentrum dieses Achtecks wird ein Höhlensystem gefunden, in dem ein senkrechter Schacht entdeckt wird, der einen Durchmesser von 200 m und eine bei einem Äquatorialdurchmesser des Planeten von 13.000 km unmögliche Tiefe von 30.004 km aufweist. (PR 1661)

Ab einer Tiefe von 1.018 m spielen alle in den Schacht zur Untersuchung geschickten Sonden oder Roboter verrückt; ab einer Tiefe von 2.060 m verschwinden sie spurlos. Beim Verschwinden der Geräte wird ein elektromagnetischer Impuls ausgelöst. Die Trägerfrequenzen sind über ein Frequenzband von 115–170 MHz verstreut. (PR 1661)

Ende November 1206 NGZ drangen die drei Wissenschaftler Keith Junker, Donald Hagen und Norman Bliss heimlich in den Schacht ein und verschwanden nach Erreichen einer Tiefe von 2.060 m. (PR 1661)

Im Mai 2007 NGZ erkannte Voltago auf 2000 Metern eine Sohle und die Bedeutung des von den drei verschollenen Wissenschaftlern genannten Begriffs Relaxationszeit. In dieser Tiefe weitete sich der Schacht. Mila Vandemar erkundete hier zusammen mit Voltago eine für den Kyberklon unsichtbare, aus zwei Ebenen bestehende Anlage. In einem der unteren Räume findet sie den Zugang auf eine andere Seite. Dahinter setzte sich die Anlage bis zu einer abstrakt wirkenden, weiten Landschaft fort, wie Mila von ihrem Standort aus erkennen konnte. Mila führte Voltago zu einer auf einer der beiden diesseitigen Ebenen befindlichen Spindel, die sie bargen. (PR 1669)

Aus dieser Spindel wurde das Spindelwesen Sechs erschaffen. (PR 1677, PR 1700)

Sloughar

Dieser Planet hat einen Durchmesser von 11.300 km und ist der einzige Trabant einer namenlosen gelben Sonne, die circa 42 Mio. Lichtjahre vom Pulsar Borgia entfernt ist. Sloughar ist eine Wüstenwelt, die von kakteenartigen Bäumen beherrscht wird, allerdings gibt es auch kleinwüchsige Säugetiere. Auf dem gesamten Planeten gibt es nur in einem circa 300 km2 Gebiet am Äquator Spuren einer längst vergangenen Zivilisation. In diesem Gebiet stehen Ruinen, die aus einem ziegelroten, sehr widerstandsfähigem Material bestehen und nur aufgrund von Erosion entstanden sind. Durch Hochrechnungen lässt sich das Alter der Ruinen auf 4 Milliarden Jahre festlegen. Dies ist aber physikalisch nicht möglich, da Bodenproben von Sloughar und andere Untersuchungen das Planetenalter auf 3 Milliarden Jahre fixieren. Das einzig intelligente Lebewesen ist das Mimikrywesen Kress, welches auch »Henker von Sloughar« genannt wird. Kress ist ein Wächter, und jeder Besucher dieses Planeten wird vom ihm gejagt und unter grausamen Qualen getötet. Unterhalb der Ruinen wird der Raum ohne Grenzen entdeckt; ein metallener Kubus von 10 Metern Länge, 5 Metern Breite und 3 Metern Höhe, der nur von Teleportern erreicht werden kann und ein eigenes Miniuniversum darstellt, da der Innenraum wesentlich größer ist, als es von außen den Anschein hat. (PR 1664)

Das Spindelwesen Fünfzehn wurde aus der Spindel dieses Planeten erschaffen. (PR 1677)

Trantar

Es ist der einzige Planet einer namenlosen gelben Sonne vom Soltyp, welche circa 45 Mio. Lichtjahre vom Pulsar Borgia entfernt ist. Trantar hat einen Durchmesser von 11.000 km und eine Schwerkraft von 0,9 Gravo. Trotzdem ist der Horizont stärker gekrümmt, als es anhand des Durchmessers des Planeten der Fall sein sollte; man kann nur circa 5 km weit schauen. Daraus folgend, fürchten sich die dreigeschlechtlichen Bewohner, die von den Terranern Tranach genannt werden, davor, sich weiter als auf Sichtweite von ihrem Dorf zu entfernen. Im Laufe der Zeit hat das zu sehr vielen unterschiedlichen Rassen geführt, die sich auch in Form und Größe extrem voneinander unterscheiden. (PR 1665)

Der einzige Ort, an dem normale Sichtverhältnisse herrschen, wird als Weites Land bezeichnet und meint damit ein 1,4 km durchmessendes und 2388 Meter hochliegendes Plateau eines Tafelberges. In einer Höhle innerhalb eines Gangsystems des Berges entdecken die Galaktiker eine 5 Meter dicke, 50 Meter durchmessende Scheibe, über der ein schwarzes Wallen schwebt. Betritt jemand diese Scheibe, so hat diese Person den Eindruck, als würde sie hunderte von Metern über die Scheibe gehen. Ein außenstehender Beobachter sieht allerdings eine Person, welche zwar optisch kleiner wird, aber nicht von der Stelle kommt. Dies wird auch als »unendlich weiter Horizont« bezeichnet. (PR 1666)

Die Spindel, welche Voltago und die Vandemar-Zwillinge hier entdecken, wurde zerstört. (PR 1700)

Unbenannter Sampler-Planet

Auf dieser Welt ist dichte Materie leichter als dünne.

Quellen

PR 1655, PR 1656, PR 1661, PR 1664, PR 1665, PR 1666, PR 1668, PR 1676, PR 1677, PR 1700, PR 1706, PR 1872