Totipotente technische Progenitorzelle

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Totipotente technische Progenitorzellen, auch kurz tt-Progenitoren genannt, sind eine Technologie des Atopischen Tribunals.

Aufbau

Soweit bekannt, bestehen diese anorganischen Stammzellen aus hochkomplexer Formenergie und speisen ihren Energiebedarf eigenständig aus dem Hyperraum. Analog zu organischen Zellen können die tt-Progenitoren sich teilen, vermehren und regenerieren. Weiterhin kommunizieren sie auf noch unklare Weise permanent miteinander und können auch als Gesamtheit agieren.

Sie sind ungemein adaptionsfähig und können in großen Verbünden technische Apparaturen nahezu jeden Komplexitätsgrades bilden. Darüber hinaus können sie Objekte entstehen lassen, die von Lebewesen als Nahrung genutzt werden können.

Über ihr Vorgehen informierten die tt-Progenitoren ihren Träger in ausführlichen Protokollen, die sie auf einem »quasi-telepathischen« Wege übermittelten. (PR 2935, S. 30)

Anwendungsbereiche

Das Raumschiff 232-COLPCOR des Atopischen Richters Matan Addaru Dannoer bestand zur Gänze aus tt-Progenitoren. Perry Rhodan und Bostich, die in der 232-COLPCOR gefangen gehalten wurden, ernährten sich zumindest teilweise von aus den Wandungen ihrer Gefängniszellen herausgebrochenen tt-Progenitor-Brocken.

Anfang August 1514 NGZ erfuhr Fionn Kemeny, dass zumindest Teile des Technogeflechts auf dem irdischen Mond aus totipotenten Progenitorzellen bestanden. (PR 2713)

Im Inneren von Ordischen Stelen gibt es einen Hohlraum. An die Patronithülle schließt sich auf der Innenseite eine ungleichmäßige, nur einige Millimeter dicke Schicht aus tt-Progenitoren mit eingelagerten Hyperkristallen an. Diese fünf- und sechsdimensional strahlende Schicht versetzt ein im Hohlraum befindliches Kondensat aus Hyperkristallen und sechsdimensional schwingendem Metall in einen unbekannten Aggregatzustand. Dieses Sextadim-Kondensat ist höchstwahrscheinlich der Träger des Stelen-Bewusstseins. (PR 2795)

Die Transterranerin Lua Virtanen besaß eine rot schimmernde Haarsträhne, die mit einer Schicht tt-Progenitoren überzogen war. Damit konnte sie Verbindung zu technischen Systemen aufnehmen und diese willentlich beeinflussen. (PR 2820) Sie nutzte diese Fähigkeit während des Aufenthaltes im Scuul ORIVAR Anfang Oktober 1551 NGZ. (PR 2902) Mit ihrer Hilfe konnte sie auch am 23. Oktober ihre Befreiung aus den Händen der Observanten auf Oschal unterstützen. (PR 2935, S. 30)

Quellen

PR 2713, PR 2724, PR 2795, PR 2820, PR 2902, PR 2935