Maringos

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Das Volk der Maringos lebt auf dem Planeten Vulkan.

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Heft: PR 1060
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt

Erscheinungsbild

Die Maringos sind humanoid, haben grobe Gliedmaßen und sind etwa 1,50 m groß. Ihre Hautfarbe ist grau bis schwarz und ihre Körper sind stellenweise mit Pelz bedeckt. Ihre Gesichter besitzen zwei Augen, eine Knollennase, einen kleinen Mund und einen faltigen Kehlsack. Mit diesem stoßen sie die pfeifenden, singenden und brummenden Laute aus, die ihre Sprache darstellen. Auf dem Kopf tragen sie bis zu vier etwa fingerlange, Hörner.

Gesellschaft

Jeder Maringo hat von Geburt an kein oder ein Horn. Bei manchen wachsen im Verlauf der Zeit weitere Hörner. In ihrem Weltbild sind die Maringos aus dem Vulkan entstanden und haben sich an seinen Hängen angesiedelt. In dieser religiösen Zivilisation kam es zur Diskriminierung von solchen Maringos mit weniger als vier Hörnern.

Exilanten

Die Maringos, die ohne Hörner geboren wurden, sind in das Innere des Vulkankegels emigriert, um etwaigen sozialen Spannungen zu entgehen. Merkwürdigerweise fanden sie dort gemütliche Höhlen vor.

Diese hornlosen Maringos haben eine pazifistische, demokratische Agrarkultur entwickelt.

Parias

Die Maringos, die mit einem Horn geboren wurden, denen aber danach keine weiteren gewachsen sind, werden aus den Dörfern des Vulkanhangs verbannt. Sie leben in der Wildnis und leben von der Jagd. Ihre Hauptbeute sind große Echsen, deren Haut sie auch als Körperpanzer verwenden.

Die einhörnigen Maringos leben in Stammesverbänden.

Hangbewohner

Die Maringos, die auf dem Vulkanhang leben, besitzen alle vier Hörner. Sie werden mit nur einem Horn geboren. Durch bestimmte Kräuter wachsen ihnen im Verlauf der nächsten zehn Lebensjahre die restlichen drei Hörner. Die, bei denen dies nicht passiert, werden verbannt. Die Ungehörnten exilieren freiwillig.

Diese viergehörnten Maringos halten sich für die einzig wahren Diener ihres Vulkangottes Vater Pursadan. Sie leben in Dörfern, die von Ältesten regiert werden. Die Dörfer basieren auf Landwirtschaft und gelegentlicher Jagd.

Technik

Technologisch befinden sie sich etwa in der Eisenzeit.

Geschichte

Im Jahre 425 NGZ kam Gucky an Bord einer Forschungs-Space-Jet nach Vulkan. Zufällig planten die Parias zu diesem Zeitpunkt, die Vulkandörfer zu überfallen. Gucky trat als Götterbote auf und verhinderte die Entscheidungsschlacht. Seitdem sind die Parias froh, nicht in der Nähe dieses zornigen Gottes leben zu müssen. Gucky wies die Hangbewohner an, in Zukunft Maringos nicht nach der Anzahl ihrer Hörner zu beurteilen.

Quelle

PR 1060