Vern Hebbel

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Leutnant Vern Hebbel diente im Jahre 2401 auf der CREST II.

Erscheinungsbild

Er war jung, blond und von schlaksigem Körperbau.

Charakterisierung

Er hatte einen trockenen Humor.

Geschichte

Vern Hebbel kam Anfang Dezember 2401 an Bord der CREST II. Dort teilte er sich eine Kabine mit den Leutnants Guerr LaCosta und Conrad Nosinsky. Am 18. Dezember 2401 startete die CREST II von Kahalo und flog durch den galaktozentrischen Sonnensechseck-Transmitter ins Schrotschuss-System.

Dort wurde er mit Nosinsky, LaCosta und Herb Bryan der Gazelle GA-114, auch LUCKY LADY genannt, zugeteilt, die zusammen mit 15 anderen Erkundungsgruppen das System erforschen sollte. Als Nosinsky auf dem Asteroiden Ural, einem Trümmerstück des Planeten Kulloch, in einer zerstörten Stadt den Zugang zu einer unterirdischen Anlage entdeckte, folgten Hebbel und Guerr LaCosta Nosinsky, entgegen dessen ausdrücklichem Befehl. Bei der unterirdischen Anlage handelte es sich um eine Höhlenwelt, die von so genannten Uralern, mutierten Maahks, errichtet worden war.

Die Gruppe begann die Anlage zu erkunden. Sie geriet in Gefangenschaft, konnte sich aber befreien. Die Männer planten durch die Schleuse zu entfliehen, durch die sie diese Höhlenwelt betreten hatten und die die unterirdische Stadt mit der Oberfläche von Ural verband. Nachdem sie sich zwei Gleiter erkämpft hatten, teilten sie sich in zwei Gruppen auf. Vern Hebbel blieb bei Nosinsky und steuerte den Gleiter, während Nosinsky versuchte, mit einem Blaster die Verfolger abzuschütteln.

Der Gleiter wurde aber getroffen, und Hebbel konnte eine Bruchlandung nicht verhindern. Vier Mann starben beim Aufprall. Hebbel und Nosinsky kämpften sich mit den Überlebenden zu Fuß weiter. Dabei wurden sie von feindlichen Gleitern verfolgt und beschossen. Als die Gleiter wegen eines aufkommenden Sturmes plötzlich abdrehten, waren von der Besatzung des abgeschossenen Gleiters nur noch Hebbel, Nosinsky und ein weiterer Mann am Leben.

Der Sturm wurde durch die beidseitig geöffnete Schleuse und den dadurch entstandenen Druckunterschied zur Oberfläche von Ural entfacht. Die Schleuse war von Guerr LaCosta und Herb Bryan zerstört worden, um die Maahks abzulenken. Durch diese Schleuse konnten die Männer entkommen. Mit der GA-114 kehrten sie an Bord der CREST II zurück.

Quelle

PR 231