Vert Beiken

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Vert Beiken war im Jahre 1170 NGZ ein Vertrauter von Beaunomet Jaffe. Er war für diesen als Sklavenaufseher und Auftragsmörder zuständig.

Erscheinungsbild

Er war ein typischer Ertruser mit Sichelkammfrisur. (PR 1529, S. 29)

Charakterisierung

Schon zur Zeit der Herrschaft von Monos war Vert Beiken für die Aufsicht eines Gefangenenlagers zuständig. Beaunomet Jaffe war der Meinung, diese Aufgabe könnte Beiken besser bewerkstelligen als jeder Cantaro, hatte ihn abgeworben und bei sich angestellt. (PR 1529, S. 31)

Vert Beiken scheute sich auch nicht, Mordaufträge für Beaunomet Jaffe auzuführen. (PR 1529, S. 57)

Geschichte

Ende Dezember 1170 NGZ war Vert Beiken dabei, als 100 Sklaven von Beaunomet Jaffe mit der GÄA NOVA auf Vincran abgeliefert wurden. Nach dem Verlassen des Planeten wurde ein Notsignal aufgefangen und am Ausgangsort dieses Signals konnten Mieka, Sammité und Manurod aufgelesen werden. Das waren drei Schiffbrüchige, die eine Geschichte über Muschelschiffe und ein Pilzraumschiff erzählten, das ihre AMATIL abgeschossen hatte. Die Schiffbrüchigen berichteten auch, dass die Staubwolken wieder hyperenergetisch aufgeladen waren. Um weitere Sklaven abliefern zu können, wurden die Schiffbrüchigen nach Gäa zu Beaunomet Jaffes Jaffe-Building gebracht. (PR 1529, S. 31–42)

Als nächstes wurde die Methanwelt Arwalal II angeflogen, um weitere 200 Sklaven abzuliefern. Nachdem ein Anschlag auf Beaunomet Jaffe auf der Methanwelt stattgefunden hatte und die GÄA NOVA unter Beschuss genommen worden war, fühlte sich Jaffe nun seines Lebens nicht mehr sicher und fasste den Entschluss, mit seinen Vertrauten und mit den drei Schiffbrüchigen die Provcon-Faust zu verlassen, um außerhalb ein neues Geschäft aufzubauen. (PR 1529, S. 42–48)

Im Jaffe-Building wurden die Schiffbrüchigen wieder aufgesammelt, doch beim Besteigen eines Gleiters wurde ein weiteres Attentat auf Beaunomet Jaffe verübt. Die Attentäterin konnte zwar gestellt werden, wusste jedoch über ihre Auftraggeber nichts zu berichten. Beaunomet Jaffe ließ sie daraufhin von Vert Beiken durch Genickbruch töten. Mit der RUTEWIIL flogen sie dann Vincran an, um dort einen Vaku-Lotsen zu gewinnen. Den Flug aus der Dunkelwolke wollte der Vaku-Lotse aber erst am 1. Januar 1171 NGZ von Zwottertracht aus antreten. (PR 1529, S. 49–61)

Zu Neujahr traf dann Lystron als Vaku-Lotse mit der CIRBAT auf Zwottertracht ein. Leider mussten sie erfahren, dass Lystron mit den Fremden zusammenarbeitete, die seit einiger Zeit in der Dunkelwolke operierten. In deren Auftrag überführte er seine Gefangenen nach Zwotta III und an die dort stationierten Truillauer. (PR 1530, S. 32–35)

Auf Zwotta III sahen sie unter einer riesigen Kuppel den Bau von pilzförmigen Raumschiffen, wurden dann dem Kommandanten der Truillauer Ant-I-Yaan vorgestellt und anschließend eingesperrt. (PR 1530, S. 40–43)

Nach mehreren Wochen Gefangenschaft auf Zwotta III – Vert Beiken war wegen Nahrungsmangels nur noch der Schatten seiner selbst – erschien Lystron erneut und verschleppte ihn, Mieka, Beaunomet Jaffe und Sammité in das Rettungsboot der Überlebenden der AMATIL. Das Rettungsboot sollte als Lockvogel für in der Dunkelwolke operierende Einheiten der Galaktiker dienen und konnte von dem Vincraner per Fernsteuerung gesprengt werden. Mit der Zeit gelang es Beaunomet Jaffe, seine Fesseln zu lösen, wobei er sich den Arm brach. Trotzdem trug er dazu bei, dass sich die beiden Frauen ebenfalls entfesseln konnten. Vert Beiken war nicht mehr in der Lage, sich zu rühren, da es für mehrere Tage nichts mehr zu Essen gegeben hatte. Als der fingierte Notruf des Rettungsbootes ausgelöst wurde, schaffte es Mieka, den Zündmechanismus zu entschärfen. (PR 1530, S. 44–53)

Ende Januar 1171 NGZ wurden Vert Beiken und die anderen drei Lockvögel von Perry Rhodan und Atlan geborgen und an Bord eines Dreizackschiffes gebracht. Dort berichtete Mieka über die Ereignisse innerhalb der Dunkelwolke. Vert Beiken und Beaunomet Jaffe wurden in einen Heilschlaf versetzt. (PR 1530, S. 54)

Quellen

PR 1529, PR 1530