Vigpander

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Vigpander sind Intelligenzen aus einem unbekannten Teil des Universums. Ihre Heimatwelt ist der Planet Vigpander. (Atlan 709)

Erscheinungsbild und Physiologie

A710Illu.jpg
Atlan 710 - Innenillustration
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt

An der vorderen schmalen Seite des Körpers sitzen ausfahrbare rote Sensorstäbchen, die dem Hören dienen. Die vier schmalgliedrigen Vordergliedmaßen sind mehrfach geknickt. Auf ihnen sitzen versteifbare Tastfäden, mit denen auch komplizierte Schaltungen vorgenommen werden können. Die Mundöffnung ist eine schmale Leiste. Die Körperflüssigkeit der Vigpander ist grün. (Atlan 709)

Der Körper ähnelt einer Matte; sodass ein Terraner einen Vigpander für eine Art Trampolin halten kann. (Atlan 709) Der graugrüne Leib ist von feuchter Lederhaut überzogen. Ein Knochenrahmen sorgt für Stabilität. Der nur fingerdicke Körper misst etwa 2,5 mal 1,5 Meter. Sechs Beine halten ihn etwa einen Meter über dem Boden. (Atlan 710)

Es ist den Vigpandern möglich, sich mehrfach zusammenzufalten und zwar so lange, bis sie einen Würfel von lediglich 30 Zentimetern Kantenlänge bilden. Zu sehen sind dann nur die Mundleiste und die Sensorstäbchen sowie die beiden extrem beweglichen Vordergliedmaßen auf der Frontseite. (Atlan 771)

Für Vigpander stellt Alkohol kein Nervengift dar. Der Metabolismus dieser Wesen ist auf die Zuführung von Alkohol angewiesen. Die zeitlichen Abstände können stark variieren, denn der Körper kann in speziellen Gewebesektionen den Alkohol speichern. (Atlan 759) Nach Bedarf, vor allem in Stresssituationen, kann er wieder an den Kreislauf abgegeben werden. (Atlan 802)

Konfrontiert mit Tod und Vernichtung, wird Vigpandern knisterkalt. (Atlan 800 E, Kap. 1)

Verstorbene werden dem Stoffwechsel anderer Vigpander zugeführt, was bei vielen Völkern als Kannibalismus bezeichnet wird. (Atlan 787) Bei jeder sich bietenden Gelegenheit, platzieren die Vigpander die sterblichen Hüllen von Lebewesen, egal ob intelligent oder nicht, auf der Oberseite des Mattenkörpers und absorbieren die Biomaterie. (Atlan 807 S. 38)

Die Vigpander können ihre Synapsen willkürlich anzusprechen, um psionisch hervorgerufene Synapsensperrungen zu verhindern. (Atlan 807 S. 38)

Der willentlich gesteuerte Ausstoß von Pheromonen führt bei anderen Lebewesen zu differenzierten und auch manchmal gefährlichen Zuständen geistiger Verwirrung. (Atlan 808)

Überlebensfolie

Die Raumfahrer dieses Volkes tragen eine Überlebensfolie. Dieses vollkommen transparente Material legt sich unsichtbar um den Körper. Die für die einwandfreie Funktion der Folie notwendigen Aggregate befinden sich in einem ziemlich flachen Tornister, der unterhalb der Körperhaut getragen wird und ein Gravojetaggregat beherbergt. Die Überlebensfolie kann aufgepumpt werden, spannt sich dann in geringem Abstand über der Körperoberfläche und verleiht dem Vigpander einen silbrigen Schimmer.

Diese Überlebensfolie wird Tentar genannt. (Atlan 808)

Geschichte

Im Jahre 3819 war die Parazeit-Historikerin Neithadl-Off, die einzige bis dahin bekannte Vigpanderin, mit der ZIRKOZUM unterwegs, als ein Strukturriss im Raum-Zeit-Gefüge das Schiff zum Planeten Kaldoch schleuderte. (Atlan 709)

Mit der DSCHWINGG flog die Vigpanderin nach Xissas weiter, wo sie Goman-Largo aus der Zeitgruft befreite. Das Dimensionskatapult schleuderte das Schiff in einen Mahlstrom aus n-dimensionalen Energien, wo es zur Kollision mit der IGEL kam. (Atlan 709)

Neithadl-Off, Goman-Largo und Anima mussten sich mit den Phylosern auseinandersetzen. (Atlan 710)

Quellen

PR 1221, Atlan 709, Atlan 710, Atlan 759, Atlan 771, Atlan 787, Atlan 800, Atlan 807, Atlan 808