Virr Shallou

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Der Oschalútu Virr Shallou war ein Stavaka von Oschal und der Vater von Virr Lashoul.

Charakterisierung

Shallou war von dem Wunsch erfüllt, ein Stavaka zu werden. Obwohl absolut friedfertig, war er bereit, alles aufzugeben und jedes Hindernis zu überwinden, um dieses Ziel zu erreichen. Der Lobsänger stand jeglicher Technologie skeptisch gegenüber und fühlte sich in hochtechnisierten Bereichen unwohl. (PR 2934, S. 17)

Bekannte Werke

Aus dem Repertoire von Virr Shallou ist das Lied mit dem Titel »Lob des Gondunats« bekannt. (PR 2934, S. 4)

Geschichte

Im Jahre 1551 NGZ lebte der verwitwete Shallou mit seinem Sohn Virr Lashoul in der Nähe der Stadt Setenig. Durch den Tod seiner Gefährtin, den Verlust seines Serkuns und die Tatsache, dass ihm das Gremium nach einer nicht bestandenen Prüfung die Teilnahme an den Wettbewerben verbot, war der Oschalútu traumatisiert und lebensmüde. Shallou hatte jedoch den Einfall, dass gerade 240 Jahre (= 17×17-(7×7)) vergangen waren, seit durch ein Edikt des Gremiums festgelegt worden war, dass ein Anwärter nur ein einziges Mal zur Prüfung zugelassen werden dürfe. Dies erkannte er als ein Zeichen und erwirkte bei einer Audienz vor dem Obersten des Gremiums tatsächlich die Erlaubnis, an dem gerade beginnenden Wettbewerb teilzunehmen. (PR 2934, S. 27–29)

Durch Shallous entschlossenes Vorgehen vor dem Gremium wurde die Observantin Mauthoo auf ihn aufmerksam. Sie suchte den Stavaka am Vorabend seines Auftrittes auf und implantierte ihm unbemerkt einen winzigen Peilsender. Das Gerät sollte ihr bei der Suche nach Gucky und dem Erkundungsteam der BJO BREISKOLL helfen. Bei dem Wettbewerb manipulierten die Observanten den Turm der Bekräftigung der Rede-Arena, so dass Shallous Sprung in die Tiefe eigentlich tödlich enden sollte. Dadurch zwangen sie Gucky, der sich in der Arena als Zuschauer befand, zum Handeln. Der Multimutant rettete den stürzenden Oschalútu und teleportierte mit ihm und dem Erkundungsteam in vermeintliche Sicherheit. Mit Hilfe des Peilsenders waren die Thoogondu jedoch in der Lage, die Gruppe aufzuspüren. Obwohl von Lähmstrahlen getroffen, schaffte Gucky es gerade noch, mit Shallou und Donn Yaradua erneut zu teleportieren. (PR 2934, S. 56-60)

An ihrem neuen Versteck konnte Yaradua mit Guckys Hilfe den Peilsender aus Shallous Körper entfernen und zerstören, bevor er die neue Position des Trios durchgeben konnte. (PR 2934, S. 62) Der Oschalútu wurde von den beiden Parabegabten geheilt und wandte sich in der Folgezeit von der kritiklosen Verehrung des Gondunats ab. (PR 2935)

Quellen

PR 2934, PR 2935