Vollkommenheit

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Die Vorschriften der Vollkommenheit waren ein nicht genau definierter Begriff, nach dem die Roboter Wolterhavens handelten. Die Vollkommenheit nahm bei ihnen beinahe einen religiösen Stellenwert ein.

Allgemeines

Was genau mit der Vollkommenheit gemeint ist, nach welcher die Robotbürger und Robotdiener ihr Handeln ausrichteten, ist unbekannt. Sinngemäß besagten die Vorschriften, dass alle Strukturen belassen werden sollten, wie sie vor Urzeiten eingerichtet worden waren, niemanden nach Pthor eindringen zu lassen, sondern Fremdlebewesen sowie fremde Maschinen aller Art zurückzudrängen. Alle überlieferten hierarchischen Strukturen sollten beibehalten, jeder Bruch der Traditionen sowie die Einführung von Neuem verhindert werden. (Atlan 491)

Mit diesen Richtlinien wollte der Dunkle Oheim verhindern, dass jemand oder etwas die Dimensionsfahrstühle daran hinderte, ihrer Aufgabe nachzukommen. Denn auch auf den anderen Weltenfragmenten gab es eine Instanz, die dafür sorgte, dass alles beim Alten blieb (z.B. Yamthla auf Luuhr). (Atlan 491)

Geschichte

Es ist unbekannt, wann und durch wen die Vorschriften nach Wolterhaven gebracht wurden. Fest steht jedoch, dass die Robotbürger und Robotdiener eine Ewigkeit danach lebten. Im Laufe der Zeit schien die Auslegung immer lockerer geworden zu sein, denn die Bewohner Wolterhavens griffen selbst bei umwälzenden Ereignissen wie dem Sturz der Herren der FESTUNG nie in die Geschicke Pthors ein. Lediglich bei der Invasion der Krolocs nahmen sie aktiv an der Abwehr der Invasoren teil, und bei der Besetzung Pthors durch die Scuddamoren (bzw. Trugen und Ugharten) indirekt, indem sie Sator Synk die Robot-Guerillas zur Seite stellten. (Atlan 308)

Im Jahre 2650 jedoch änderte sich das; ein Gersa-Predogg kam unbemerkt nach Wolterhaven und zwang die Robotdiener, streng nach den Vorschriften der Vollkommenheit zu handeln. Daher wurde Leenia, die sich als Gast in der Stadt der Roboter aufhielt aufgefordert, sie zu verlassen. Als sie sich weigerte, trachteten die Robotbürger danach, sie zu liquidieren. Außerdem zettelten sie überall auf Pthor blutige Auseinandersetzungen an. Erst als der Gersa-Predogg enttarnt und vernichtet werden konnte, normalisierte sich der Zustand der Robotbürger und -diener wieder. Fortan schickten sie Gesandte zu allen anderen Weltenfragmenten aus, um Verbündete im Kampf gegen den Dunklen Oheim zu gewinnen. (Atlan 488, Atlan 489, Atlan 491)

Quellen

Atlan 308, Atlan 488, Atlan 489, Atlan 491