Yarron Odac

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Yarron Odac war ein Stardust-Terraner und der Sohn von Cos Odac. Im 16. Jahrhundert NGZ war er stellvertretender Leitender Ingenieur an Bord der MASTER OF PUPPETS, einem Schlachtkreuzer der Stardust-Flotte.

Erscheinungsbild

Er hatte die Größe von Perry Rhodan. (PR-Stardust 2)

Charakterisierung

Er hasste den Vergleich mit seinem Vater, der das Militär-Verdienstkreuz erhalten hatte. (PR-Stardust 2)

Er war leicht klaustrophobisch. Sobald er nervös wurde, zitterten die Muskeln seines rechten Oberschenkels und seine Hände wurden kalt. Allein beim Anblick von großen Raumschiffen wurde er nervös, während er in einem Shuttle entspannt blieb. Er überlistete seine Angst beim Betreten von Raumschiffen, indem er sich auf Fakten über das jeweilige Raumschiff konzentrierte. Er fühlte sich im Triebwerksbereich am meisten zu Hause. Bevor er seinen Dienst auf der MASTER OF PUPPETS antrat, warf er die Pillen gegen seine Klaustrophobie in den Müll-Desintegrator. (PR-Stardust 2)

Im Gegensatz zu Professor Tona hielt er sich nicht für ein Jahrhundertgenie und wollte nach seinem Studium im Triebwerksbereich eines Raumers arbeiten. (PR-Stardust 2)

Er ordnete die Aggregate aufgrund ihres Arbeitsgeräusches zu und erkannte ihren Zustand. (PR-Stardust 2)

Geschichte

Odac wurde 1493 NGZ geboren. (PR-Stardust 2)

Er studierte Triebwerkstechnik und Hyperphysik und schloss das Studium nach drei Jahren ab, schneller als Arno Kalup oder Geoffry Abel Waringer. Er war der jüngste Absolvent eines Doppelstudiums am Stardust Institute of Technology und der Space-Academy Trondgarden. Einer seiner Professoren war Professor Tona. Dieser hielt ihn für ein Jahrhundertgenie. (PR-Stardust 2)

Obwohl ihm Professor Tona zu einer akademischen Laufbahn riet, entschied sich Odac dafür, zur Stardust-Flotte zu gehen. Hier trat er am 5. Mai seinen Dienst auf dem Schlachtkreuzer MASTER OF PUPPETS an. An Bord erhielt er Kabine 29 auf Deck 17. Sein Vorgesetzter war Cajut Vygart. (PR-Stardust 2)

Bereits kurz nach Dienstantritt an Bord der MASTER OF PUPPETS durfte Yarron Odac zum ersten Mal einen Notablasstest veranlassen. Dadurch wurden auch die Schutzschirme des Schweren Kreuzers heruntergefahren. Durch einen unwahrscheinlichen Zufall kam es genau in diesem Moment zu einer Kollision der MASTER OF PUPPETS mit der Space-Jet SANDIOR mit Perry Rhodan und Eritrea Kush an Bord. Durch diese Kollision kam es zu schweren Schäden an Bord der MASTER OF PUPPETS. Der schwer verletzte Cajut Vygart schickte Yarron Odac, der unverletzt davon gekommen war, daraufhin durch das ganze Schiff zur Zentrale, um den Zentralrechner wieder zu aktivieren. Da unter anderem die Stromversorgung der MASTER OF PUPPETS zusammengebrochen war, kletterte er im funktionsunfähigen Antigravschacht nach oben. Auf halber Strecke traf er auf Perry Rhodan, der von der SANDIOR übergewechselt war, erkannte diesen jedoch nicht. Rhodan verwickelte ihn in Diskussionen, unter anderem über die LFT. Odac war der Meinung, dass die Berichte über einen an vorderster Front kämpfenden Rhodan nur Propaganda waren. Er konnte sich nicht vorstellen, dass ein über dreitausend Jahre alter Terraner sich immer noch für die Menschheit einsetzte. Nachdem er Rhodan erkannt hatte, war ihm das peinlich. Er entschuldigte sich mehrmals bei Rhodan, der sein Nichterkennen von der heiteren Seite nahm. (PR-Stardust 2)

Da Rhodan keine Überrangbevollmächtigung besaß und damit von den Sicherheitssystemen der MASTER OF PUPPETS nicht als autorisiert anerkannt wurde, schlüpfte Odac in Rhodans Notfallraumanzug, in dem noch für eine Minute Sauerstoff war, und ging über die Ein-Mann-Schleuse in die luftleere Zentrale. Er wurde vom Fehlen der Gravitation überrascht. Kurz bevor er aufgrund des Sauerstoffmangels ohnmächtig wurde, aktivierte er den Bordrechner. So konnte die MASTER OF PUPPETS, auch durch die Mithilfe des Raumschiffs ROOFPIT, schließlich gerettet werden. (PR-Stardust 2)

Nachdem Yarron Odac den Bordrechner der MASTER OF PUPPETS wieder aktiviert hatte und dann aufgrund von Sauerstoffmangel ohnmächtig geworden war, war er für mehrere Minuten klinisch tot. Einem Medoroboter gelang die Wiederbelegung. Seither spürte er gelegentlich eine Einstichstelle an der Brust, fühlte den Schlag des Defibrilators an seinem Herzen und glaubte, den Medoroboter, der über ihm schwebte, zu sehen. (PR-Stardust 11)

Nachdem Yarron Odac durch seinen Taten als Held galt, wanderte sein Name und sein Holobild durch die Medien. Obwohl die anderen Soldaten mit ihm Holobilder schossen und vor ihm salutierten, fühlte er sich selbst nicht als Held. (PR-Stardust 11)

Am 22. Juni 1513 NGZ wurde er von Perry Rhodan angefordert. Er stimmte zu, an einer Mission teilzunehmen, deren Ziel es war, auf dem Mond Atochthon des 13. Planeten des Stardust-Systems die Kommunikation der Amöbenraumer abzuhören. Alan Ghedi und Kulon Suurpanos waren die weiteren Mitglieder der Mission. (PR-Stardust 11)

Alan Ghedi taufte die Space-Jet, die für die Mission eingesetzt wurde, auf den Namen »AJFA«. Die Jet hatte weder Andruckabsorber, Spittocks noch Antigrav. Statt der Positronik war ein Quantencomputer eingebaut worden. Der Verzicht auf jegliche fünfdimensionale Technik war durch die Affinität der Amöbenraumer auf fünfdimensionale Strahlung notwendig. Odac schlug eine technische Lösung für die Steigerung der Schubkraft der AJFA vor. Es sollte extrem komprimierter Wasserstoff verwendet werden. Da der Massendurchsatz bei zehn Tonnen pro Triebwerk und Stunde lag, schlug er für massive Beschleunigungsphasen nachgeschaltete Sauerstoffeinspritzung in den Ionenstrahl vor. Zusätzlich schlug er den Einbau von Hochleistungstransformatoren zur Erhöhung der Spannung in der Ionisationskammer vor. (PR-Stardust 11)

Die AJFA schleuste in die KALUP ein, ein 500-Meter-Schlachtkreuzer der ARES-IIIa-Klasse unter dem Kommando von Mikaela Hether. Die KALUP brachte die Space-Jet nach Atochthon. Dort wurde sie ausgeschleust und reihte sich in den Strom der Virenfähren ein, die den Mond zum Zwecke des Hyperkristallabbaus anflogen. (PR-Stardust 11)

Bei der Landung auf Atochthon prallte die AJFA mit einer Virenfähre zusammen und stürzte ab. Dank Ghedis Flugkünsten blieben Odac, Suurpanos und Ghedi nahezu unverletzt. Allerdings war die AJFA nun nicht am ursprünglich geplanten Landepunkt gelandet, sondern weiter als geplant von den Virenfähren entfernt. Daher mussten Alan Ghedi und Yarron Odac einen mehrstündigen Marsch über den zerklüfteten Mond in Kauf nehmen, um Nanosonden zu den Virenfähren zu bringen, damit diese in die Virenfähren eingeschleust werden konnten. Auch die Feldemitter für das Nano-SPARTAC-Teleskop waren nicht alle korrekt verankert worden. Die Aufgabe, die nicht verankerten Emitter an einen geeigneten Ort zu bringen, übernahm Kulon Suurpanos. (PR-Stardust 11)

Bei der Rückkehr zur AJFA verweigerte Suurpanos Ghedi und Odac den Eintritt, weil er sie in der Gewalt von »Virensoldaten« befürchtete, die sich Suurpanos allerdings nur einbildete und von denen er meinte, dass sie von einer abgestürzten Virenfähre stammten. Ghedi entkräftete letztendlich Suurpanos Befürchtung. Die abgestürzte Virenfähre war ohne Besatzung geflogen. Odac verankerte daraufhin die restlichen fünf Feldemitter. (PR-Stardust 11)

Mit Hilfe des Nano-SPARTAC-Teleskops, der von den Virenfähren in die Amöbenraumer eingeschleusten Nanosonden und der Dekodierprogramme von Suurpanos gelang es, die Internkommunikation der Amöbenraumer zu entschlüsseln. Die Besatzung der AJFA sandte daraufhin eine Rakete mit den Daten in den Orbit, die in einem Hyperrichtspruch diese Daten an die Stardust-Flotte übermittelte. (PR-Stardust 11)

Daraufhin wartete das Dreier-Team auf die Abholung. Als diese mehrere Stunden überfällig war, gestanden sie sich das Scheitern des Plans ein. Yarron Odac fand schließlich am 25. Juni 1513 NGZ den Fehler in ihrem Plan. Sie hatten angenommen, dass die Amöbenraumer digital arbeiteten. Tatsächlich arbeiteten die Amöbenraumer mit Frequenzkaskaden, die Terraner jedoch mit geglätteten Hyperschwingungen. Durch diese Erkenntnis gelang es Suurpanos und ihm innerhalb einer Stunde, den Überrangkode zu finden. (PR-Stardust 11)

Um diesen Kode an die Flotte zu schicken, wurden die Energien der Space-Jet übersteuert und in das Nano-SPARTAC geleitet. Mit dieser erhöhten Sendeleistung waren die Daten sogar auf Aveda zu empfangen. Da die Gefahr bestand, dass durch diese Aktion die Space-Jet explodieren könnte, schlug Odac vor, die Space-Jet zu verlassen und einen Sicherheitsabstand von einem Kilometer einzunehmen. Der Plan gelang. Durch den Überrangkode konnten die Terraner die Amöbenschiffe von der Befehlsgewalt Anthurs befreien. (PR-Stardust 11)

Nachdem der Generex der Hegemonie von Pahl endgültig besiegt worden war, wurden die drei Missionsteilnehmer lebend vom Mond Atochthon gerettet. (PR-Stardust 12)

Im Jahre 1517 NGZ erfuhr Perry Rhodan, dass Yarron Odac den Weg in die Milchstraße gefunden hatte. (PR 2786)

Quellen