Ynkelonium-Terkonit

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Die für den Raumschiffbau interessante, rosafarbene Legierung Ynkelonium-Terkonit besteht aus Terkonit und Ynkelonium.

Die Entdeckung des Ynkeloniums bescherte den Terranern völlig neue Erkenntnisse und Möglichkeiten in der Metallurgie. Abhängig vom Ynkelonium-Anteil der Legierung wurde der YT-Stahl bei einem Anteil von mehr als 20% als Ynkonit, bei einem geringeren Anteil als Ynketerk bezeichnet. Er erreicht die 30-fache Festigkeit von Terkonit und hat einen Schmelzpunkt von 100.000 °C (PR 866 III, S. 54) und eine Dichte von 33.500 kg/m3. Eine weitere Legierung mit unbekanntem Mischungsverhältnis ist Ynkenit. (PR 1688)

Anmerkung: Im PR Report von PR 2088 wird im Rißzeichnungs-Techniklexikon (VII) eine Schmelztemperatur von 100.000 Kelvin angegeben.

Beschreibung

Das Hybridmaterial hat metallische und organische Eigenschaften und ist, abhängig vom Ynkelonium-Anteil, teilweise resistent gegen Antimaterie. Wenn eine vollständige Resistenz gegen Antimaterie gewünscht wird, kann eine Schicht reines Ynkelonium als so genanntes Maverick-Cape galvanisch auf jede beliebige Oberfläche aufgebracht werden.

Zudem kann Ynkonit hyperenergetisch aufgeladen werden, und die Elementarzelle kann im Zentrum eine zusätzliche pseudomaterielle Hyperbarie-Konzentration enthalten. (PR 2452)

Bekannte Konstruktionen

Die Schiffszelle der MARCO POLO bestand aus Ynketerk. (PR 450)

Ab 3537 bestanden besonders beanspruchte Teile von halutischen Kampfanzügen aus Ynketerk. (PR 450)

Der Vario-500 sicherte seine unterirdischen Verstecke mit Türen aus einer Terkonit-Ynkelonium-Legierung. (PR 950)

Die BASIS war aus modifiziertem Ynkelonium-Terkonit-Stahl gefertigt. (PR-TB 410, S. 24) Auch die Wände der BASIS-Tender des Jahres 1469 NGZ bestanden aus Ynkelonium-Terkonit. (PR 2601, S. 31)

Die Außenwände der Sonnenforschungsstationen vom INTRALUX-Typ, wie etwa der AMATERASU sowie die ihrer Beiboote, bestanden im 15. Jahrhundert NGZ aus Ynkonit. (PR 2607)

Quellen