Zapelrow

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Der Krane Zapelrow war im Jahre 343 Herzog Lugos (424 NGZ) einer von drei Herzögen des Herzogtums von Krandhor. (PR 1017)

Erscheinungsbild

Mit seinen annähernd drei Metern Körpergröße war Zapelrow für einen Kranen überdurchschnittlich groß. Er wirkte schwerfällig und bedächtig. Er trug bewusst eine einfache Raumfahreruniform. Seine Mähne zeigte im Jahre 343 Herzog Lugos Spuren des Alters. (PR 1038)

Charakterisierung

Im Triumvirat der Herzöge war Zapelrow zuständig für administrative Aufgaben. Er liebte Einfachheit und Ernsthaftigkeit. Repräsentativer Prunk war ebenso wenig seine Sache, wie es ihm lag, ein breites Publikum zu begeistern. Er legte keinen Wert auf übertriebene Hochachtung ihm gegenüber. Unbedingte Pflichterfüllung, harte Arbeit und unpathetische Gläubigkeit waren ihm wichtig. Er führte ein persönliches Tagebuch mit einem Audiorecorder. (PR 1038)

Er galt als gläubiger Verehrer des so genannten »Lichts des Universums«.

Geschichte

Im Jahre 343 Herzog Lugos war Zapelrow 47 Jahre alt oder trug den Herzogstitel seit 47 Jahren. (PR 1038)

Ende des Jahres erhielten die Herzöge vom Orakel den Befehl, sich ohne Hofstaat ins Nest der 1. Flotte zu begeben. Sobald sie dort versammelt waren, äußerte das Orakel in einer öffentlichen Botschaft den Verdacht, dass einer der Herzöge ein Verräter sei und mit der Bruderschaft sympathisiere oder sogar mit ihr zusammenarbeite. Solange die Identität des Verräters nicht geklärt war, mussten die Herzöge im Nest bleiben. Die Nestbesatzung sollte bei der Entlarvung mitwirken. Somit war die Macht der Herzöge praktisch aufgehoben. Die Ordnung im Herzogtum drohte aufgrund dieses unerhörten Vorganges in ihren Grundfesten erschüttert zu werden. Im Nest kam es zu Kämpfen verschiedener Gruppen, die jeweils einen Herzog favorisierten oder den Verräter identifiziert zu haben glaubten. Die Freundschaft der Herzöge existierte nicht mehr; jeder verdächtigte jeden. (PR 1038)

Obendrein wurden die Herzöge von der Stationsleitung einer Art Psychoterror ausgesetzt, durch den sie zermürbt werden sollten. Die Hoffnung, den Verräter auf diese Weise entlarven zu können, bestätigte sich nicht. Die Herzöge flohen unabhängig voneinander aus ihren Unterkünften und versteckten sich im Nest. Gu und Carnuum wurden aufgegriffen und in die Zentrale gebracht. Zapelrow wurde von Ciryak verfolgt und gestellt. Es kam zum Kampf. Dabei wurde Zapelrow von einem Schuss aus einem Lähmstrahler getroffen und stürzte 15 Meter in die Tiefe, wobei er starb. Ciryak ließ es wie Selbstmord aussehen. Aufgrund bestimmter Aufzeichnungen in Zapelrows Audiotagebuch hielt man ihn für den Verräter. Das Orakel bezeichnete die Beweise allerdings als nicht schlüssig. (PR 1038)

Zapelrows Katafalk wurde im Rahmen einer großen Prozession anlässlich des Jahreswechsels und der Ankunft des Spoodie-Schiffes zum Beisetzungsort auf Kran transportiert. Der Festzug wurde trotz eines von der Bruderschaft verübten Bombenanschlags fortgesetzt. (PR 1039)

Quellen