ZbV

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ZbV, auch zbV oder z.b.V., ist ein Akronym für »zur besonderen Verwendung« und wird vor allem im militärischen Bereich für eine Position außerhalb der üblichen Hierarchie verwendet.

Anmerkung: K. H. Scheer verfasste in den Jahren 1957 bis 1980 die Science-Fiction-Romanserie  Wikipedia-logo.pngZBV, an der sich auch Kurt Mahr, H. G. Francis und William Voltz beteiligten. Diese Serie umfasste insgesamt 50 Romane.

Allgemeines

Als ZbV werden in der Regel Spezialisten, Mutanten und/oder Überlebenskünstler eingestuft. Die Kennzeichnung ist, soweit bekannt, nicht mit besonderen Privilegien oder Pflichten verbunden, allerdings werden ZbV-Soldaten bzw. -agenten bevorzugt zu Spezialaufgaben herangezogen, zu denen beispielsweise Risikoeinsätze gehören, aber auch die Überwachung von Projekten oder Besatzungen, um mögliche Schwachstellen ausfindig zu machen. Ein ZbV-Offizier ist damit meistens eine Vertrauensperson des Befehlshabers. Der Begriff ist damit eher als Einsatzort und Abteilungsname in einem zu verstehen, nämlich »wechselhaft, unbeständig« oder auch »geheim«.

Fälle »zur besonderen Verwendung«

  • Sonderoffizier Guck bezeichnete sich auch als z.b.V. Da niemand diese Abkürzung verstand, und ein Rätselraten entstand, ob es sich um »zehn blinde Vögel«, »zwanzig bunte Veilchen«, »ziemlich blöder Vertreter« oder gar einen »zahnlosen blinden Veteran« handele, erhob sich Gucky selbst zu einem »zauberhaften bewundernswerten Vizeadmiral«. (PR 577)

Quellen