Zeitturm

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Begriffsklärung Dieser Artikel befasst sich mit den Zeittürmen des Virus-Ordens. Für die Zeittürme des Gelben Meisters, siehe: Zeitturm (Taupan).

Während der Zeit der Herrschaft der Kosmokratin Vishna über die Erde im Jahre 427 NGZ waren die Zeittürme der Sitz der Ordensmänner des Virus-Ordens.

PR1173Illu 1.jpg
Zeitturm (rechts oben))
Heft: PR 1173 – Innenillustration 1
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt

Übersicht

In ihrer Form erinnerten diese aus einem glasartig erscheinenden, tatsächlich jedoch aus Virensubstanz bestehenden Gebilde an etwa fünfzig Meter hohe, in vielen Farben schillernde Stalagmiten. Über die Türme hielten die Ordensmänner den Kontakt zu den von ihnen kontrollierten Virochips und deren Sturmreitern aufrecht.

Eine weitere Funktion war das Sammeln von Daten. Dazu diente vor allem der vierdimensional angelegte unterirdische Zeitschacht. Dieser hatte nicht nur eine räumliche, sondern ebenso eine zeitliche Ausdehnung und war in so genannte Zeitsohlen untergliedert. Dabei entsprach jede dieser Sohlen einer anderen Epoche. Indem sie in den Zeitschacht hinab stiegen, konnten die Ordensmänner in die jeweilige Zeit jener der Sohle zugeordneten Ära Einsicht nehmen.

Am tiefsten Punkt des Zeitschachts befand sich die Nullsohle. Temporal gesehen, befand sie sich noch vor dem Moment des Urknalls und damit auch jenseits aller bekannten Naturgesetze. So konnte sie im Schacht des Zeitturms von Qual Kreuzauge für Taurecs Schatten Chthon sowie im Turm von Stein Nachtlicht für Ernst Ellert quasi als Gefängnis dienen.

Nach dem Ende der Bedrohung durch Vishna lösten sich alle Zeittürme in Virenwolken auf. Diese manifestierten sich jedoch anschließend als etwa zwei Meter durchmessende und zehn Meter hohe Virensäulen neu. In einer Nische dieser Säulen konnte nun jeder Bürger mit dem Virenimperium in Verbindung treten.


Quellen

PR 1173, PR 1182