Pedointerntransferer

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Als Pedointerntransferer werden Tamolkonoren bezeichnet, die die mit dem Pedotransfer verwandte Paragabe des Pedointerntransfers (PIT) besitzen.

Allgemeines

Der Pedointerntransfer bezeichnet die Fähigkeit mancher Tamolkonoren, ihr Bewusstsein in ihr Hinterhirn zu transferieren. Dabei bleibt der Körper des Pedointerntransferers im Gegensatz zum normalen Pedotransfer vollständig erhalten. Es bildet sich kein Tzlaaf. (PR 3202)

Voraussetzungen

Damit der Pedointerntransfer gelingen kann, ist ein hohes Maß an Konzentration erforderlich. Dabei reichen bereits normale Sinneseindrücke aus, um einen PIT deutlich zu erschweren. Eine dauerhafte Verschiebung des Bewusstseins in das Hinterhirn ist daher nur durch die Entfernung oder Zerstörung sämtlicher Sinnesorgane möglich. (PR 3202)

Risiken

Nicht jeder Tamolkonore besitzt die Fähigkeit, einen PIT vollständig durchzuführen. Obwohl der Vorgang selbst ungefährlich ist, bleibt das Risiko der Selbstverstümmelung, um äußere Reize zu beseitigen. Zudem bleibt der physische Körper bei einer Bewusstseinsverschiebung schutzlos zurück. Bei einem dauerhaften Transfer werden daher Pfleger benötigt, die den Körper am Leben erhalten. (PR 3202)

Bekannte Pedointerntransferer

Quelle

PR 3202