Schiffsgewissen

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Das Schiffsgewissen ist eine Kontrollinstanz an Bord eines ganjasischen Raumschiffes.

Die Besatzungsmitglieder eines Schiffes mit einem Schiffsgewissen wechseln sich regelmäßig dabei ab, eine Metallschleife auf dem Kopf zu tragen. Diese Schleife befähigt sie dazu, unterbewusste Empfindungen von Personen zu spüren, die sich an Bord befinden. Die Schleife funktioniert damit wie ein Psi-Verstärker. Ein Schiffsgewissen ist nicht unfehlbar, doch es kann gefährliche Situationen vor ihrem Eintreten erkennen und davor warnen.

Die Schleifen sind ein Vermächtnis der alten Ganjasen und können von den Cappins des 4. Jahrtausends nicht mehr gebaut werden. Darum haben sich abergläubische Handlungsweisen um den Umgang mit der Schleife gebildet. Eine Entbindung eines Schiffsgewissens von seinen Aufgaben vor Ablauf seiner Amtsperiode ist höchst unüblich, auch wenn die Person sich durch die Schleife zu stark belastet fühlt oder von Offizieren für unzurechnungsfähig gehalten wird. Auch dürfen ihre Träger die Schleife nicht durch unüberlegte Handlungen entehren.

Geschichte

Das einzige ganjasische Raumschiff, von dem ein Schiffsgewissen überliefert ist, ist das perdaschistische Schiff ODIKON. Auf ihrem letzten Einsatz amtierte Fentorsch als Schiffsgewissen, war der Verantwortung aber nicht ganz gewachsen. Er konnte die Impulse der Schleife nur schwer interpretieren und drückte sich verworren aus. Er entehrte sogar die Schleife, indem er sie sich in seiner Verzweiflung vom Kopf riss. Später beruhigte er sich wieder und kam seinen Aufgaben pflichtbewusst nach.

Quelle

PR 483