Heaq

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Heaq war ein Terraner aus dem Mesolithikum der Erde.

Erscheinungsbild

Er war ein Mann von kräftiger Statur, mit gebräunter Haut und vollem schwarzem Haar. Heaq trug keinen Bart.

Geschichte

Während er mit seinem Auslegereinbaum auf Fischfang war, beobachtete er drei rotglühende Sterne, die vom Himmel fielen. Sie stürzten ins Meer und lösten Wasserfontänen und hohe Wellen aus. Fünf milchige Blasen tauchten kurze Zeit später aus dem Wasser. In ihrem Inneren erkannte Heaq undeutlich vogelähnliche Wesen mit Schwingen und einem Fischkopf.

Als Heaq wieder das Land erreichte, fiel er in Ohnmacht. Bei seinem Erwachen stellte er fest, dass er mit fünf schlafenden jungen Männern und sechs Frauen aus seinem Dorf im Innern einer der geheimnisvollen Blasen lag. Die Blase steuerte aufs Meer hinaus und tauchte unter. Ihr Ziel war eine Stadt unter Wasser. In einem Gebäude befand sich eine Muschel, die sich bei Berührung an den zehn Öffnungen für die Finger öffnete. Heaq legte sich als Erster in die Muschel. Ihm und seinen Dorfkameraden wurde Wissen vermittelt. Die Blase brachte die Dorfbewohner wieder zurück an Land, wo sie ihr Wissen an ihre Kameraden weitergeben konnten. Die seltsamen Gefährte kamen immer wieder und transportierten Heaq und seine Gefährten zu der Muschel. Es stellte sich eine Abhängigkeit ein, die auch starke Stimmungsschwankungen von Hochgefühl bis zu schweren Depressionen beinhaltete. Heaqs Gefährtin Konoa verfiel nach etwa einem Jahr in tiefe Melancholie und starb. Auch die übrigen zehn Dorfbewohner, die regelmäßig die Muschel aufsuchten, kamen ums Leben. Schließlich gab sich Heaq selbst auf und schied aus dem Leben.

Quelle

Illochim 1