Parallelwandern (PR Neo)

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PR Neo
Dieser Artikel behandelt einen Begriff aus der Perry Rhodan Neo-Serie.

Als Parallelwandern bezeichnet man die Paragabe, in ein alternatives Universum und zurück ins Standarduniversum wechseln zu können. Mutanten mit dieser Paragabe werden Parallelwanderer genannt.

Allgemeines

Der Wechsel in eine alternative Realität erfolgt fließend. John Marshall beschrieb den Vorgang als Zugfahrt, bei der er aus dem Fenster schaue. Zu einem passenden Zeitpunkt wird der Vorgang angehalten. Ist das parallele Universum einmal fixiert, kann ein Parallelwanderer schnell zwischen diesem und dem Heimatuniversum wechseln. (PR Neo 80, Kap. 7)

Der Vorgang des Parallelwanderns ist kräftezehrend. Im Jahr 2037 konnte John Marshall maximal 15 Minuten in einem Paralleluniversum verbringen. Dann musste er sich ausruhen. (PR Neo 80, Kap. 7)

Bekannte Parallelwanderer

Geschichte

Das Virus der Genesis-Krise veränderte im Jahr 2037 die Parafähigkeit des Telepathen John Marshall. Er verlor seine alte Paragabe und wurde zum Parallelwanderer. (PR Neo 78)

Nach dem Verschließen der Großen Ruptur im Jahr 2058 gewann die Fähigkeit der Telepathie wieder, behielt jedoch auch die Gabe des Parallelwanderns. Die Ausprägung der Gabe hatte sich leicht verändert oder erweitert: Marshall war nun (auch) in der Lage, mögliche Zukünfte (anstatt Parallelwelten) zu besuchen. Dort war er allerdings nur ein körperloser Beobachter, anstatt physisch präsent zu sein. (PR Neo 201, Kap. 3, PR Neo 231, Kap. 2)

Quellen

PR Neo 77, PR Neo 80, PR Neo 201, PR Neo 233