Hyperfeld

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Hyperfeld ist die hyperphysikalische Bezeichnung für an die übergeordneten Gesetzmäßigkeiten des Hyperraumes gebundene Wechselwirkungen und Kräfte. Diese Wechselwirkungen werden als hyperenergetische Schwingungen beschrieben. Die meisten Technologien der fortgeschrittenen Völker basieren auf der Anwendung verschiedener Hyperfelder. Eine ebenso verbreitete Bezeichnung lautet Strukturfeld.

Allgemeines

Bei einem Feld im Sinne der Physik handelt es sich um die Zuordnung von physikalischen Größen zu den Punkten eines Raumes bzw. eine mit einem besonderen physikalischen Zustand des Raumes verbundene Erscheinung, die durch eine oder mehrere Funktionen der Ortskoordinaten (oder des Ortsvektors) und der Zeit beschrieben wird.

Während zeitunabhängige Felder als statische Felder bezeichnet werden (z. B. elektrostatisches Feld), können zeitabhängige Felder typische Ausbreitungsvorgänge von Wellen zeigen. Langsam zeitabhängige Felder, bei denen die Ausbreitungsgeschwindigkeit des Feldes noch nicht wichtig ist, heißen quasistationär, schnelle zeitabhängige Felder sind dynamische Felder.

Ein Hyperfeld ist also definitionsgemäß ein den Hyperzustand repräsentierendes vektorielles Feld, das von statischen oder bewegten Hyperladungen als seinen Quellen (= Quintronen/Xitronen) erzeugt wird.

Hyperfelder aus dem niederfrequenten Bereich des Hyperspektrums werden auch Strukturfelder genannt. Sie sind unter dem Oberbegriff Hypermechanik zusammengefasst, sofern es sich um Feldstrukturen handelt, die, in Anlehnung an den konventionellen Begriff der Mechanik, Einfluss nehmen auf die Bewegung oder das Gleichgewicht eines Objekts.

Die Hyperkinematik umschreibt hierbei Bewegung und Bewegungsmöglichkeiten ohne explizite Berücksichtigung eventuell vorhandener Kräfte, während sich die Hyperstatik um reine stationäre Kraftwirkungen kümmert. Eine Kombination aus Bewegung und Kräften wird durch die Hyperkinetik beschrieben.

Feldformen

Statische Hyperfelder besitzen meist eine kugelsymmetrische Form.

Dynamische Felder können auch – je nach Anwendung – komplexere Formen annehmen, in Abhängigkeit der Konfiguration der Felderzeuger.

Auch bei offenen oder geschlossenen Hyperfeldern bezieht sich die Definition der Feldform meist auf den dreidimensionalen Zustand. Mit anderen Worten: Auch unvollständig geschlossene Hyperfelder können eine dreidimensional-geschlossene Geometrie – z. B. die einer Kugel – besitzen.

Feldarten

Inhomogene Felder

Hyperfelder mit kugelsymmetrischer Ladungsverteilung, aber radial variierender Hyperenergiedichte (Gradienten-Felder) und nichtparallelen Feldlinien z. B. zwischen zwei Hyperladungspolen.

Homogene Felder

Homogene Hyperfelder sind solche, deren Feldstärken an allen Stellen gleichen Betrag und gleiche Richtung aufweisen (z. B. zwischen zwei plangeschliffenen Hyperkristallplatten oder im Inneren einer Hyper-Spule), also parallel sind.

Offene Felder

Im Allgemeinen handelt es sich um unvollständig geschlossene Hyperfelder, die nur eine Verbindung zum Hyperraum – einen so genannten Aufriss – herstellen und in der feldumschlossenen Enklave eine Mischform konventioneller und übergeordneter Struktur schaffen, so dass konventionelle Einflüsse und Wechselwirkungen des Einstein-Kontinuums quasi auf mehr oder weniger große Distanz verdrängt werden. Im Extrem, in der Praxis allerdings nicht erreicht, muss sogar von einem Grenzwert »unendlich« ausgegangen werden.

Sie entrücken also in einer so genannten Semi-Manifestation oder auch unvollständigen Transition das Innere des Feldes ein wenig aus dem dreidimensionalen Raum, ohne jedoch diesen ganz zu verlassen. (PR 88)

Sie werden auf der Kalup-Skala mit Werten zwischen 0 und 1 definiert.

Geschlossene Hyperfelder

Geschlossene Hyperfelder beginnen auf der Kalup-Skala bei 1 und führen zu einer Entmaterialisierung des eingeschlossenen Objekts, so lange dieses nicht von einem inneren Kraftfeld, wie zum Beispiel einem Grigoroff-Feld, davor bewahrt wird.

Hyperfeldstärke

In seiner Verteilung wird ein Hyperfeld durch Hyperfeldlinien, in seiner Stärke durch die Hyperfeldstärke ((hef = hyper-equivalent-frequency)) dargestellt. 1 Hef entspricht hierbei 2,352 Merobin.

Merobin ist die arkonidische Bezeichnung der Hyperfeldstärke; kleine Antigraveinheiten liegen unterhalb von 80.000 Merobin. (PR 156)

Hyperfeldenergie

Die Hyperenergiedichte wird durch auf das Standarduniversum bezogene Normalenergie pro Volumen in W/m3 definiert. Bei Kugelfeldern muss dazu infolge der höherdimensionalen Form die Kugel-Hyperoberfläche On herangezogen werden.

Anwendungen

Viele Defensivschirme, wie Deflektorschirme, HÜ-Schirme und Paratrons, basieren auf offenen Hyperfeldern.

Die Kosmische Fabrik MATERIA besaß einen Schild, basierend auf Semi-Manifestation, welchen selbst die vereinte galaktische Flotte nicht durchschlagen konnte. Ähnliche Formen von extremer Semi-Manifestation konnten bei der verwendeten Hypertechnik in Tradom beobachtet werden.

Offene Hyperfelder werden auch als Andruckabsorber genutzt, um ein Raumschiff und seine Besatzung beim Beschleunigen vor hohen Kräften zu schützen.

Praktisch alle Formen des Überlichtantriebs basieren auf geschlossenen Hyperfeldern, sei es das alte Transitionstriebwerk, der Metagrav oder auch der Hypertakt-Antrieb.

Auch Transmitter basieren auf geschlossenen Hyperfeldern, welche das Objekt entmaterialisieren und in Nullzeit an einen anderen Ort schleudern.

Quellen

PR 88, PR 156