Hyperenergie

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Als Hyperenergie – gelegentlich auch Hyperstrahlung, Hyperemissionen, 5-D-Strahlung (PR 1339) – werden alle Energieformen bezeichnet, die aus dem Hyperraum in unser Standarduniversum eindringen.

Übersicht

Die terranische Interpretation der Hyperenergie basiert einerseits auf dem normal-physikalischen Verständnis von Energie, andererseits auf der Definition der Arkoniden als einer Energie mit hyper-physikalischem Vorzeichen. Dieses Vorzeichen wurde von der terranischen Wissenschaft mit dem imaginären Zahlenraum beschrieben. (PR 1603 – Computer)

Im Allgemeinen ist allerdings unter konventionellen Bedingungen im Standarduniversum der wirksam werdende Hyperenergieanteil so gering (bzw. gleich Null), dass er vernachlässigt werden kann. Geht hingegen der konventionelle Energieanteil gegen 0, so kennzeichnet das ein Hyperraumphänomen. Vermutlich wegen dieses Mischungscharakters kann man hyperenergetische Impulse mit normalenergetischen Gravitometern nachweisen. (PR 1114 V, S. 29)

Hyperenergetische Prozesse wie auch deren Streustrahlung können über sehr weite Entfernungen geortet werden. (PR 1344 – Computer)

Hyperspektrum

Hauptartikel: Hyperspektrum.

Die terranische Wissenschaft geht davon aus, dass es nicht nur eine einzige Erscheinungsform der Hyperenergie gibt. Vielmehr werden unter diesem Dach eine Vielzahl verschiedener Hyperenergieformen zusammengefasst: die hyperenergetischen Pendants der starken Kernkraft, der schwachen Kernkraft, des Elektromagnetismus, der Gravitation und der Mentalkraft. Nach dieser Sichtweise gelten die fünf fundamentalen Naturkräfte als normalphysikalische Ausprägungen oder Ableitungen der jeweiligen Hyperenergie. (PR 1300 – Glossar, PR 1313 – Computer)

Diesen Energien der normalphysikalischen Ableitungen wurden in Anlehnung an das Plancksche Wirkungsquantum durch Koppelung mit einem hyperenergetischen Wirkungsquantum eine bestimmte Hyperfrequenz (hef = hyper-equivalent-frequency) zugewiesen. Damit konnte eine erste Einordnung in ein Hyperspektrum erfolgen sowie eine Zuordnung der Hyperfrequenzen zu den verschiedensten Phänomenen.

Die starke Kernkraft ist dabei im langwelligen Bereich (VLF) des Spektrums angesiedelt, die Mentalkraft im kurzwelligen Bereich (UHF). (PR 1300 – Glossar)

Beispiele

Ein berühmtes Beispiel ist die Hyperbarie. Wenn diese Hyperteilchen aus der Familie der Quintronen in das Standarduniversum eindringen, erzeugen sie eine normalphysikalische Raumkrümmung, also Masse mit Gravitationswirkung.

Wenn man im Spektrum weiter nach oben wandert, kommt man im ultrahochfrequenten Bereich zu der psionischen Energie, die so komplexe wie unterschiedliche Phänomene hervorruft wie etwa die vielfältigen Parafähigkeiten, das Psionische Netz und das Stygische Netz oder Strangeness-Effekte. (PR 1300 – Glossar, PR 1316 – Computer, PR 1318, PR 1323, PR 1326 – Computer)

Jedes organische Bewusstsein zeichnet sich durch einen gewissen Gehalt an ultrahochfrequenter Hyperenergie aus. (PR 1339)

Anmerkung: Derzeit ist nicht bekannt, inwieweit sich daraus ein Zusammenhang mit dem IIBEA-Faktor und/oder der ÜBSEF-Konstante herstellen ließe.

Hyperkristalle wie etwa Howalgonium sind meist starke 5-D-Strahler. (PR 1330)

Sterne emittieren ebenfalls Hyperenergie. Besonders starke 5-D-Strahler sind die rote Riesensonne Ephytra in der Galaxie Siom Som (PR 1316) und N'jala in Triangulum. (PR 1339)

Hyperfelder

Hauptartikel: Hyperfeld.

Die messbaren und mathematisch berechenbaren Wirkkräfte der Hyperenergie werden, analog zu den Feldern im Sinne der Physik, als Hyperfelder bezeichnet.

Hypertechnologie

Hauptartikel: Hypertechnologie.

Hyperenergie kann technisch genutzt werden entweder durch Umwandlung normaler Energie mit Hilfe von so genannten Quintadim-Wandlern oder durch direkte »Abzapfung« mit Hilfe von Hypertronzapfern bzw. Hypertrop-Zapfern.

Lebensformen

Die Blautreiber ernähren sich von Hyperenergie, die sie direkt aus dem Hyperraum gewinnen und nutzen sie zum Fliegen sowie dem Aufbau ihrer Energieschirme. (PR 935)

   ... todo: Energiewesen ...

Geschichte

Die Nutzung der verschiedenen Hyperfrequenzen vor 1331 NGZ in der Milchstraße war eher unsystematisch und erfolgte durch »trial and error«-Verfahren. Mit Erhöhung der Hyperimpedanz wird auch hier ein vollständig neuer Ansatz gefunden werden müssen.

Quellen