Hyperenergie

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Als Hyperenergie – gelegentlich auch Hyperstrahlung, Hyperemissionen – werden alle Energieformen bezeichnet, die aus dem Hyperraum in unser Standarduniversum eindringen.

Übersicht

Dabei basiert die terranische Interpretation der Hyperenergie einerseits auf dem normal-physikalischen Verständnis von Energie, andererseits auf der Definition der Arkoniden als einer Energie mit hyper-physikalischem Vorzeichen. Dieses Vorzeichen wurde von der terranischen Wissenschaft mit dem imaginären Zahlenraum beschrieben. (PR 1603 – Computer)

Im Allgemeinen war allerdings unter konventionellen Bedingungen im Standarduniversum der wirksam werdende Hyperenergieanteil so gering (bzw. gleich Null), dass er vernachlässigt werden kann. Ging hingegen der konventionelle Energieanteil gegen 0, so kennzeichnete das ein Hyperraumphänomen. Vermutlich wegen dieses Mischungscharakters kann man hyperenergetische Impulse mit normalenergetischen Gravitometern nachweisen. (PR 1114)

Es wurde auch für den Hyperraum nicht eine einzige Energieform als Grundlage für die entsprechenden normal-universellen Ableitungen angenommen, sondern gleichfalls eine Vielfalt verschiedener Hyperenergieformen. Diesen Energien der normal-universellen Ableitungen wurden in Anlehnung an das Plancksche Wirkungsquantum durch Koppelung mit einem hyperenergetischen Wirkungsquantum eine bestimmte Hyperfrequenz (hef = hyperenergy equivalent frequency) zugewiesen. Damit konnte eine erste Einordnung in ein Hyperspektrum erfolgen sowie eine Zuordnung der Hyperenergien zu den verschiedensten Phänomenen.

Ein berühmtes Beispiel ist die Hyperbarie. Wenn diese Hyperteilchen aus der Familie der Quintronen in unser Universum eindringen, erzeugen sie eine normalphysikalisch gesprochene Raumkrümmung, also Masse mit Gravitationswirkung.

Wenn man im Spektrum weiter nach oben wandert, kommt man zur psionischen Energie, die noch vielseitigere und komplexere Phänomene erlaubt.

Die Nutzung der verschiedenen Hyperfrequenzen vor 1331 NGZ in der Milchstraße war eher unsystematisch und erfolgte durch »trial and error«-Verfahren. Mit Erhöhung der Hyperimpedanz wird auch hier ein vollständig neuer Ansatz gefunden werden müssen.

Hyperenergie kann technisch genutzt werden entweder durch Umwandlung normaler Energie mit Hilfe von so genannten Quintadim-Wandlern oder durch direkte »Abzapfung« mit Hilfe von Hypertronzapfern bzw. Hypertrop-Zapfern.

Die Blautreiber ernähren sich von Hyperenergie, die sie direkt aus dem Hyperraum gewinnen und nutzen sie zum Fliegen sowie dem Aufbau ihrer Energieschirme. (PR 935)

Quellen