Cern Jost

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Cern Jost war im Jahre 3587 LFT-Kundschafter und spielte hierbei eine besondere Rolle in der Orbiter-Krise.

Erscheinungsbild

Er war eine beeindruckende Persönlichkeit, im Jahr 3587 war er 40 Jahre alt und athletisch gebaut.

Charakterisierung

Cern Jost war ein typischer Frauenheld. Er machte Eindruck auf das weibliche Geschlecht und war sich dessen auch sehr bewusst. Gern und oft ging er Beziehungen mit Frauen ein, die meist jedoch schnell wieder beendet wurden, wenn Cern Jost eine neue Eroberung anpeilte. Allein im kurzen Zeitraum Mitte 3587 hatte er ein Verhältnis mit Aurelia Parr Terstetten, .... Kennzeichnend für die Frauen, mit denen er sich einließ war, dass diese äußerst ungehalten reagierten, wenn er das Verhältnis beendete.

Geschichte

Im Jahre 3586 war Cern Jost Kundschafter der LFT in den Magellanschen Wolken. Außer der Tatsache, dass er hierbei mit einer Botschafterin eines akonischen Splittervolkes anbandelte, ist über seinen Einsatz nichts weiter bekannt. Zwischen 3586 und 3587 erkundete Cern Jost die Lage in der galaktischen Eastside.

Etwa im Mai/Juni des Jahres 3587 beauftragte Julian Tifflor Cern Jost mit der Aufgabe, die Herkunft der auf Eispanzer und Crish festgenommenen Kopien der Flibustier zu ermitteln. Über Crish konnte der Kundschafter deren Spur nach Manua Levu zurückverfolgen, wo er auf die Chaioanerin Vljegah traf, die ihm das Foto eines keilförmigen Raumschiffes vorlegte, mit dem die vermeintlichen Flibustier nach Manua Levu gekommen waren. Zusammen mit Vljegah legte Cern Jost seine Ergebnisse Julian Tifflor vor.

Anschließend machten Cern Jost und seine neue Freundin Vljegah Urlaub auf Olymp. In diese Zeit fiel die Besetzung des Freihändlerplaneten, die von den beiden zunächst unbemerkt blieb, da sie offensichtlich damit beschäftigt waren, ihre neue Beziehung zu vertiefen. Nachdem Cern Jost von der Besetzung erfuhr, versuchte er, zusammen mit Vljegah Anson Argyris aufzusuchen, um ihm seine Hilfe anzubieten. Im Palast von Trade-City stieß er jedoch nur auf den Ersten Handelsrat Nurim Dagorew und auf Fürst Jürgo Wolfe-Simmer. Zusammen mit einem weiteren Mitstreiter drangen sie anschließend zu fünft in das subplanetare Reich Olymps vor, in dem sie den Kaiser vermuteten. Nach Überwindung einer Vielzahl von Fallensystemen stießen sie schließlich auf Fee, einer von Anson Argyris geschaffenen Projektion, die ihnen unmissverständlich klarmachte, dass ihr Vordringen in die kaiserlichen Geheimgänge unnötig war.

Quellen

PR 938, PR 950, PR 951

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