Ermid Güc

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Der Rudyner Ermid Güc war im Jahre 3102 Kalfaktor für Flottenaufbau und damit Oberkommandierender der Flotte der ZGU.

Erscheinungsbild

Der 70 Jahre alte Mann war stark übergewichtig. Entgegen der üblichen grauen Einheitskleidung, trug er stets eine dunkelrote Jacke. Das hatte ihm in der Flotte die Bezeichnungen »die rote Bombe« oder »die letzte Kugel der Union« eingebracht.

Charakterisierung

Güc galt als ungehobelter Betonkopf, den keine Skrupel plagten. Auch seine Manieren ließen zu wünschen übrig. Offizielle Empfänge, an denen Güc teilnahm, arteten nicht selten in wahre Saufgelage aus. Aus seinen listigen kleinen Augen sprach eine gehörige Portion Bauernschläue.

Man musste Güc neidlos zugestehen, dass er ein militärisches Organisationstalent war. Ihm war zu verdanken, dass die Flottenangehörigen der ZGU innerhalb von zehn Jahren eine schlagkräftige Truppe mit hervorragender Ausbildung und Trainingsstand geworden waren. Ebenso wie ihre Mannschaften waren die Raumschiffe in bestem Zustand.

Geschichte

Im September 3102 war er ein Verbündeter von Ponter Nastase und spielte im Verlauf des Krisenfalls Sturmwind eine bedeutende Rolle. In seine Amtszeit fielen der Bau der EPHANG-Klasse sowie die Entwicklung der Sphärenräder.

Quellen

Rudyn 2, Rudyn 3