Kalup (Einheit)

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Begriffsklärung Dieser Artikel befasst sich mit der Maßeinheit. Für weitere Bedeutungen, siehe: Kalup.

Das Kalup ist eine Maßeinheit für eine hyperphysikalische Eigenschaft. Es wird mit dem Einheitenzeichen Kl oder Kp abgekürzt.

Anmerkung: Der Gebrauch der beiden Abkürzungen ist dabei nicht exakt abgegrenzt. Kp wird anscheinend ausschließlich für hohe und sehr hohe Werte verwendet, während Kl stets bei Kalup-Werten < 1 Anwendung findet und nur selten bei Werten > 1. Siehe Perry Rhodan Technik Forum.

Wertemenge

Kalup-Skala.gif

Kalup-Spektrum
© Rainer Castor

Bei einem Wert von 0 ist der Körper oder Raumbereich frei von jeglichen Hyperraumeinflüssen und kann mittels normaler raumzeitlicher Geometrie beschrieben werden.

Werte zwischen 0 und 1 entstehen, wenn die Hyperfelder um das fragliche Objekt nicht ganz geschlossen sind. Liegt der Wert infinitesimal unter 1 Kalup, so ist das Objekt weder Bestandteil des Normalraums, noch des Hyperraums. Man spricht in diesem Fall von einer Semi-Manifestation.

Der Wert von 1 Kalup ist auf den Grenzwert der vollständigen Entmaterialisation eines Körpers definiert.

Werte über 1 Kalup kommen nur als ganzzahlige Werte vor und werden benutzt, um verschiedene Hyperphänomene zu klassifizieren. Dabei wird das Kalup analog einer Frequenz benutzt, um die Phänomene mit Frequenzbändern zu unterteilen. Dies ist die so genannte Kalup-Skala oder auch Kalup-Spektrum.

Hef-Skala und Flächendiagramm

Wenn man Hyperphänomene auf andere Art und Weise misst, so kommt man zur Hef-Skala. Lange Zeit dachte man, dass sich diese beiden Skalen nur um einen konstanten Proportionalitätsfaktor von 72,14228 unterscheiden würden.

Bereits in den Jahren nach 430 NGZ wurde von Geoffry Waringer eine Theorie formuliert, die auf die Kombination von beiden Skalen hinauslief - das so genannte Flächendiagramm. Verknüpfungsfaktor ist hier die Strangeness.

Diese Theorie tritt einem Effekt Rechnung, der zwar schon kurz nach Einführung der Kalup-Maßeinheit bemerkt wurde, aber keine eindeutige Erklärung fand: Wandte man nämlich für ein und denselben Prozess - zum Beispiel Emission eines Antigrav-Aggregats - zur Hyperfrequenzbestimmung auf Kalup und Hef geeichte Messinstrumente an, ergaben sich u.U. Werte, die nicht zu einer linearen Abhängigkeit der beiden Skalen passten.

Gegen Ende des 13. Jahrhunderts NGZ kristallisierte sich immer mehr heraus, dass auch diese Theorie noch unvollständig war. Im Laufe des Tradom-Konfliktes wurden zum Beispiel Anwendungen am Sternenfenster von Hayok von psionischen Effekten (UHF-Band in der Kalup-Skala) mit denen einer Transition (in der Hef-Skala) gemessen.

Hier kommt nun der nach Attaca Meganon benannte Meganon-Faktor ins Spiel.

Historische Bezüge

Der folgende Text stammt aus dem Artikel Hyperraum.

Bereits im 19. und 20. Jahrhundert alter Zeitrechnung werden für die gleichen physikalischen Effekte unterschiedliche mathematische Ansätze gewählt. Speziell im Bereich des Elektromagnetismus transformiert man häufig Formeln in den Zeit- oder Frequenzbereich und wieder zurück. Man benutzt die Darstellung, in der das jeweilige Problem sich am leichtesten beschreiben und lösen lässt. Oft wird sogar innerhalb einer Berechnung hin und her transformiert. (Stichworte: Fourier-Transformation, Laplace-Transformation)

Dieser eigentlich sehr alte mathematische Ansatz wurde von Waringer, der einen ganzheitlichen Blick werfen und die feste Begrenzung auf 5 oder 6 Dimensionen aufweichen wollte, schließlich auch auf die Hyperphysik angewendet. Waringer transformierte dazu die bestehenden mathematischen Modelle auf Hyperfrequenzspektren. Beide Darstellungsformen sind mathematisch vollkommen gleichwertig. Die Frequenzdarstellung ist in vielen Fällen aber leichter handzuhaben. (siehe oben)

Zur Modellbildung benötigt man zwei orthogonale Hyperfrequenzspektren, die sich in den Einheiten Kalup und Hef formulieren lassen und in der Darstellung eine Fläche aufspannen. Höhere Frequenzanteile entsprechen dabei in der Rücktransformation fünf, sechs oder mehr Dimensionen, die man bei niedrigeren Frequenzen noch vernachlässigen kann.

Weblink

Perry Rhodan Technik Forum: Das »Kalup« – Eine neue Einheit im Zuge der Halbraumerforschung

Quelle