Kudonaberer

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Die Kudonaberer sind die Bewohner der Stadt Kudonaber auf dem Planeten Ghyx im Marantroner-Revier der Schwarzen Galaxis.

Erscheinungsbild

Siehe Ghyxaner.

Bekannte Kudonaberer

  • Haptenfell - Därwellsknulls Freund
  • Hellendhurr - attraktive Tochter des alten Kniesterbeiners
  • Niddengran - eingebildeter Sohn des alten Kniesterbeiners

Geschichte

Eine über viele Jahrhunderte währende Feindschaft mit den Durlanern, den Bewohnern Durls, prägte die Geschichte dieses Volksstammes. Beide Völker betrachteten einander als kulturell minderwertig, und führten jedes Jahr zum Krieg zwischen den Städten.

Dieser Krieg war annähernd unblutig, und verlief in keinem einzigen Fall tödlich. Beide Truppen vollführten beinahe ein Ritual damit, welches sich Jahr für Jahr bis auf einige Nuancen wiederholte. Zuerst verdroschen die Durlaner die Wachen der Kudonaberer, welche vor der Stadt postiert waren. Dann versuchten sie, Kudonaber zu stürmen. Jeder einzelne Angriff scheiterte, und die Durlaner erlitten jedes Mal eine Niederlage. Zum Zeichen der Anerkennung, dass beide Truppen fair gekämpft hatten, umarmten die Kommandanten der Durlaner und Kudonaberer einander am Ende der Schlacht, und die Truppen gingen in Waffenstillstand auseinander.

Obwohl die Durlaner immer verloren, erlitten sie nur ein einziges Mal eine verheerende Niederlage. Vor 700 Jahren (ausgehend vom Jahr 2650) gelang es Pellenvoort, seinem Widersacher aus dem Heer der Durlaner alle vier Hörhörner mit bloßer Hand abzureißen, und den Anführer der Durlaner damit für immer zu blamieren. Es dauerte lange, bis sich die Durlaner von dieser Schmach erholen konnten.

Auch im Jahre 2650 schlug der Angriff auf Kudonaber fehl, was aber einzig und allein am unerwarteten Erscheinen des Koordinators der Ewigkeit lag. Denn diesmal wären die Durlaner siegreich gewesen. Dank einiger Erfindungen hätten sie die Verteidigungsanlagen der Stadt letztendlich überwinden können. Aber durch das geheiligte Ereignis der Ankunft von Tolfex mussten die Kämpfe unterbrochen werden.

Da Durl bereits seit mehr als vier Generationen auf das Erscheinen des Koordinators wartete, er Kudonaber jedoch zweimal hintereinander besuchte, waren die Durlaner außer sich. Sie beschlossen, sich über die ungeschriebenen Gesetze des Planeten hinwegzusetzen, und Kudonaber am Tag nach dem Besuch des Koordinators erneut anzugreifen, und diesmal alle Bewohner zu töten. Dieser Plan wurde aber von Därwellsknull und Hellendhurr belauscht, die sofort Maßnahmen ergriffen. Anstatt Kudonaber verteidigungsbereit zu machen, trugen sie einen großen Teil der Stadtmauer ab, und erwarteten die Durlaner unbewaffnet vor der Stadt. Nach einigen Gesprächen zwischen Därwellsknull und dem Anführer der Durlaner sah Letzterer ein, dass die jährlichen Kriege sinnlos waren. Und auch, dass die Große Verheißung an die sie alle glaubten (dass der Koordinator die Unsterblichkeit brachte) nur eine große Lüge war. Fortan wollten beide Städte in Frieden miteinander leben und überlegen, wie man sich gegen weitere Besuche des Koordinators wehren könnte.

Quelle

Atlan 427