Protonenstrahltriebwerk

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Das Protonenstrahltriebwerk wurde aus dem Impulstriebwerk entwickelt.

Historisches

Zwar beruhten beide Antriebe auf dem gleichen Prinzip, nur kommt hier NUGAS als Stützmasse zur Anwendung, so dass die HHe-Direktstrahlmeiler überflüssig wurden. Dadurch wird die Treibstofflagerung und -zufuhr erheblich aufwändiger und komplizierter. Gleichzeitig war eine bessere Feinjustierung bis zur 50. Stelle hinter dem Komma der Impulskonverter-Strukturfelder möglich, die vor allem Einfluss auf den Stützmassenverbrauch und den Energieaufwand zur Erstellung der Felder hatte.

Das erste bekannte mit diesem Triebwerk ausgerüstete Schiff war im Jahr 3540 die SOL.

Weil die technologischen Möglichkeiten damit an die Grenze gestoßen waren, musste auf neue Prinzipien ausgewichen werden, und somit war die Konstruktion des Metagrav-Triebwerks für die Sublicht-Flugphase letztlich dennoch »nur« eine konsequente Weiterentwicklung der Impulstriebwerke: Fortan fiel die katalytisch wirksame Stützmasse vollständig fort und man nutzte die hyperenergetischen Kräfte direkt in Form des virtuellen G- bzw. Hamiller-Punktes aus.

Nach Erhöhung der Hyperimpedanz im Jahr 1331 NGZ wurde wieder verstärkt auf dieses Triebwerk zurückgegriffen, insbesondere als Vortriebskomponente des Linearantriebes beim Überlichtflug. Zur Zeit sind Beschleunigungen von maximal etwa 100 km/s2 möglich.

In Konkurrenz dazu steht die Entwicklung des Gravotron-Feldantriebes.

Funktionsweise

Protonen gelangen vom NUGAS-Vorrat über energetische Feldröhren in die Impulskonverter; hier kommt es zur mehrstufigen Verdichtung, Gleichrichtung sowie der »Strukturumformung« zum eigentlichen Impulsstrahl, welcher dann durch die Felddüse austritt. Das hyperstrukturelle Kraftfeld der letzten Triebwerksstufe besteht aus projizierter Hyperenergie ist damit dem Hyperraumniveau »eng verwandt« und nutzt die Gesetzmäßigkeiten des übergeordneten Kontinuums aus.

Für das Triebwerk heißt das, dass Protonenstrahl und Hyperfeld für sich alleine keine Wirkung haben. Sobald sie aber beim Kontakt in Wechselwirkung treten, entsteht eine »labile Energieflusszone«, so dass als maßgeblicher Anteil des Impulsstrahls die Hyperenergie angesehen werden muss, die sich dem somit katalytisch wirkenden Protonenstrahl in Form von zusätzlicher Massenenergie anlagert. Das Strukturfeld des Impulskonverters benötigt für höhere Beschleunigungen größere dieser Katalysatormengen, das heißt für den kontinuierlichen Hyperenergie-Abfluss ist zur Stabilisierung des Effekts eine »fettere Mischung«, sprich zusätzliche Stützmasse, erforderlich. Je höher die Beschleunigung und je relativistischer die zu erreichende Endgeschwindigkeit sein soll, desto mehr Stützmasse wird benötigt. Die automatisch aus dem Hyperraum abfließenden Energien, zu normaler Masse degeneriert, übernehmen die eigentliche Aufgabe der Schuberzeugung.

Die Kraftfelder der Außendüsen gestatten eine perfekte Schubumkehr und Vektorierung des Impulsstrahls.

Quelle

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