Popan Mirz

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Popan Mirz war ein Quentiner.

Parafähigkeit

Er war nachweislich telepathisch begabt. Dazu kam die Fähigkeit, leuchtende Kraftfelder in Form von Feuerbällen zu erzeugen, die sich dann auf Ungehorsame stürzten und sie durch Schmerzen bis zur Bewusstlosigkeit quälten.

Unklar ist, ob Popan Mirz auch die Quelle eines fünfdimensionalen, den Telepathiekräften verwandten Kraftfeldes war, das das Scoutschiff ST. QUENTIN in das System der Sonne Quentin gezogen hatte.

Geschichte

Vor langer Zeit lebte der Quentiner Popan Mirz, der sich einen Namen als mächtiger Magier gemacht hatte. Er gründete die einzige Stadt des Planeten und benannte sie nach sich selbst Popaque. Dem üblichen Bestattungsritual folgend, wurde nach seinem Tod sein Leichnam in eine der vielen Felsspalten geworfen, die den Untergrund der Stadt durchziehen. Dort trafen seine Überreste auf eine seltene Kombination von Umwelteinflüssen. Die versteinerten Reste von Meeresbewohnern, Grundwasser und bestimmte Bakterien schufen eine Umgebung, in der Mirz Gehirn nicht verweste, sondern sich weiterentwickelte und Paragaben entwickelte. Nach zehn bis zwanzig Jahren begannen die Einwohner, seine Stimme zu hören. Mirz war nicht wirklich gestorben, sondern lebte im Untergrund weiter und begann nun, die Einwohner der Stadt telepathisch zu beeinflussen. So wurde er zum Gott der Quentiner.

Die Gottheit Popan Mirz lenkte die Gesellschaft der Quentiner nun nach ihren Vorstellungen. Die ST. QUENTIN unter dem Kommando von Major Don Redhorse startete am 17. Dezember 2402 als viertes der 15 Scout-Schiffe von Andro-Beta aus zu einer Forschungsmission in der Randzone des Andromedanebels. Mit Hilfe seiner Paragabe holte Mirz die ST. QUENTIN in das System. 411 Jahren zuvor war ein Raumschiff der Poani auf Quentin 2402 gelandet. Die Besatzung war mittlerweile verstorben, nur das Raumschiffswrack war zurückgeblieben und wurde von den Quentinern als »Großes Haus« bezeichnet. Mirz versuchte dann, die Besatzung der ST. QUENTIN dazu zu benutzen, das Wrack zu reparieren.

Redhorse gelang es schließlich mit weiteren Mitarbeitern, das Raumschiff zum Teil zu reaktivieren. Die Bordpositronik, die autonom agierte, stellte sich auf die Seite der Terraner und gegen Popan Mirz. Gemeinsam gelang es, Mirz zu töten und den Quentinern die Möglichkeit zu einer normalen Entwicklung zu geben.

Quelle

PR-TB 54