Die Tore DORIFERS

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 1390)
PR1390.jpg
© Heinrich Bauer Verlag KG
Zyklus: Tarkan
Titel: Die Tore DORIFERS
Untertitel: Im Loch der Ewigkeit – Irrfahrt durch vergangene Welten
Autor: Robert Feldhoff
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Innenillustrator: Johnny Bruck (1 x)
Erstmals erschienen: Dienstag, 12. April 1988
Hauptpersonen: Perry Rhodan, Beodu, Horn, Bono, Bilgeron
Handlungszeitraum: 447 NGZ – 448 NGZ
Handlungsort: Tarkan, Nachod as Qoor
Computer: Nakken
Zusätzliche Formate: E-Book,
Druckauflagen PR-Heft 1390

Handlung

Nahe dem Kosmonukleotid ortet die LEDA eine Raumstation ähnlich DORIFER-Station. Von dort meldet sich der Juatafu Bilgeron. Er erklärt Perry Rhodan und Beodu, dass die Station eine Antipode zu Fundoro und das Kosmonukleotid mit dem Nachod as Qoor identisch sei. Der Terraner gibt der LEDA die Order, in das Loch der Ewigkeit einzudringen, dem eigentlichen Verwendungszweck der DORIFER-Kapsel. Nach einiger Zeit teilt LEDA mit, dass das Nachod as Qoor mit DORIFER identisch sei. Damit kann als sicher angenommen werden, dass die gesamte Schöpfung nur an einem Moralischen Kode hängt, der für alle Universen zuständig ist.

Der Terraner lässt LEDA nach bestimmten psionischen Informationsquanten suchen. Ihm geht es jedoch nicht um zukünftige Ereignisse, sondern um die real abgelaufene Vergangenheit, die in Tarkan geschah. Die DORIFER-Kapsel hat schließlich Erfolg. Rhodan und Beodu werden passive Teilnehmer von Ereignissen, die vor zwei Millionen Jahren in Hangay geschahen. Dabei lernen sie zwei kleinwüchsige Humanoide kennen, die sich Horn und Bono nennen. Sie stammen vom Planeten Credo und in ihnen wohnen die Bewusstseinsinhalte von je 12.000 Credern.

Bono begleitet den Terraner und den Attavennok auf ihrer weiteren Reise durch Psiqs vergangener Ereignisse. Doch all das, was sie über die Zwanzigstätten, über den Herrn Heptamer und den Beginn der Lehren des Hexameron erfahren, ist zweitrangig. Es geht ihnen vor allem um das Schicksal der Superintelligenz ESTARTU.

Endlich geraten sie an ein Infoquant, das die Geschehnisse von vor 55.000 Jahren ablaufen lässt. Damals kam es demnach im Ushallu-System zu einer gigantischen Raumschlacht zwischen den Hauri und der Kansahariyya beziehungsweise zwischen dem Herrn Heptamer und ESTARTU. Das Psiq beschreibt, wie der Herr Siebentag die Superintelligenz aus Meekorah über dem Südpol des Planeten Zerenghaa vernichtet. Doch Rhodan kann das nicht glauben. Alles, was das Psiq zeigt, sieht zwar nach Tod und Zerstörung aus, aber hinter der Sequenz kann sich auch etwas verborgen halten, nämlich ein riesiger Schwindel ESTARTUS gegenüber dem Herrn Heptamer.

Kurz nach dem Verlassen des Psiqs hat die DORIFER-Kapsel Funkkontakt mit dem Bilgeron, der in Begleitung von vier Nakken im Nachod as Qoor erschienen ist. Beide Raumschiffe geraten urplötzlich an ein schwarzes Psiq, einer tödlichen Chaos-Information. Da opfert sich Bono, damit sie wieder frei kommen. Sie kehren aus DORIFER beziehungsweise dem Loch der Ewigkeit zurück.

Wieder im All des Universums Tarkan, teilt LEDA mit, das inzwischen der 3. Januar des neuen Jahres angebrochen sei. Dabei dauerte ihr Aufenthalt im Kosmonukleotid nur acht Tage. Nahe der Station haben sich inzwischen Tausende Benguel- und Juatafu-Schiffe versammelt und es werden immer mehr. Sie wollen ihrer IMAGO Nahe sein. Außerdem empfängt die LEDA von allen Seiten den Funkspruch: Die Zeit der Reife sei gekommen.

Wenig später werden der Terraner und der Attavennok auf die JUNAGASH eingeladen, einem Konglomerat von Benguelschiffen. Dort weilt der Benguel Geisterseher. Während Beodu, der im Kosmonukleotid irgendwie psionisch aufgeladen wurde, Zweifel hegt, entscheidet Rhodan sich für die Landung. Als sie beide vor Geisterseher stehen, lässt dieser seine Maske fallen – er ist der Fürst des Feuers, Afu-Metem.

Innenillustration