Eschno

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Eschno war takerischer Halbspurplaner, der Direktor des Regionalen Sicherheitskomitees und der Zweite Sekretär von Schekret, des Regierenden Direktors des Planeten Leffa im Jahre 3438. (PR 469, S. 6, 50)

Erscheinungsbild

PR0469Illu 2.gif
Unfreiwilliges Bad mit Paquas.
Heft: PR 469 – Innenillustration 2
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt

Er war ein typischer Cappin. (PR 469)

Charakterisierung

Der Takerer war ein vertrauter Schekrets und in dessen Augen ein tüchtiger und ergebener Mitarbeiter. Eschno ging so in seiner Aufgabe auf, dass sein Privatleben in jeder Beziehung hintenan stand. Im Bereich seiner Arbeitsräume und seines Büros hatte er einen karg eingerichteten Wohnraum mit einer alten harten Liege, auf der er schlief, wenn er bis in die Nacht gearbeitet hatte. Hier stand auch sein Seewasseraquarium, in dem er sieben Paquas hielt. Diesen Paquas widmete er seine Freizeit und er war davon überzeugt, dass sie ihn erkannten, wenn er seinen Wohnraum betrat. (PR 469, S. 6)

Eschno verstieß niemals gegen die Regeln der Höflichkeit, obwohl er ein überaus diensteifriger Mitarbeiter war. (PR 469, S. 8)

Er war ein ausgezeichneter Einzelkämpfer, der mit seinen Händen zwei Bewaffnete überraschen und töten konnte. (PR 469, S. 8)

Geschichte

Im Januar 3438 wurden Eschno und Schekret von Gucky und Patulli Lokoshan überrascht, während sie in einer Besprechung in Eschnos Wohnraum saßen. Dieser zog sofort seinen Lähmstrahler, der ihm jedoch durch eine unsichtbare Kraft aus der Hand gewunden wurde. Als sich Eschno daraufhin zur Alarmanlage stürzen wollte, schwebte er in die Luft und landete zur Freude der Paquas in deren Seewasseraquarium. (PR 469, S. 8)

Im Rahmen der Aktivitäten der Terraner auf Leffa wurde Eschno zwecks Informationsgewinnung von Teleportern auf die MARCO POLO entführt. (PR 469, S. 49) Als er von zwei Bewaffneten zu einem Verhör abgeholt wurde, überwältigte er die beiden und brach ihnen dabei das Genick. Jetzt bewaffnet, versteckte er sich, um den geeigneten Moment abzupassen, mit einem Beiboot zu fliehen. (PR 469, S. 57) Da die Hangarräume versiegelt waren, wartete er solange, bis ein Offizier einen der Beiboothangars öffnete, schlug den Offizier nieder und schlüpfte dann in den Hangar. Eschno starb, als er von einem Roboter beim Betreten eines der Beiboote erschossen wurde. (PR 469, S. 59)

Quelle

PR 469