Olegaris

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Olegaris war eine Festungsstadt der frühen Lemurer im 52. Jahrtausend v. Chr.

Übersicht

Die damals vermutlich größte Stadt Lemurias befand sich in der Nähe der westlichen Steilküste des Kontinents, die nach dem Untergang Lemurias den oberen Rand des Nord-Fidschi-Beckens bilden wird.

Olegaris besaß einen Naturhafen, dessen sichelförmig gebogene steile Felswände einen See von elf Kilometern Durchmesser und rund 120 Quadratkilometern Wasserfläche umschlossen. Gespeist wurde der See vom Strom Nipus, der auf der anderen Seite hinein und auf der anderen Seite durch eine nur 600 Meter enge und mit Klippen bewehrte Ausfahrt in Richtung Meer floss. Obwohl Olegaris nicht am Meer lag, wurde die Stadt aufgrund ihres Binnenhafens als Seefestung bezeichnet.

Die hohen Felswände des Hafens und die angrenzenden Berge waren mit festungsartigen Verteidigungsanlagen gegen die Konos gespickt. Die kreisförmig angeordnete Stadt hatte eine Bevölkerung von über 300.000 Lemurern und glich selbst einer Festung.

Die festungsähnlich gebauten kleinen Häuser waren je von einer eigenen hohen Außenmauer umgeben und befanden sich in der Mitte des von dieser Außenmauer gebildeten Innenhofes. Sie waren schmucklos und rein zweckbestimmt auf Verteidigung ausgerichtet. Die Straßen Olegaris waren eng, um sie leicht abriegeln zu können. Die breiten Transportstraßen wurden in regelmäßigen kurzen Abständen von befestigten Torbauten überspannt, die mit schweren Fallgattern ausgerüstet waren.

Die ganze Stadt erweckte mit ihren unterirdisch verbundenen Bastionen, Verteidigungswerken, gepanzerten Drehtürmen und Raketenstellungen den Eindruck eines terranischen Forts der Mitte des 19. Jahrhunderts.

Die Hafeneinfahrt wurde von massiven unterseeischen Metallnetzen vor dem Angriff der Argazaten geschützt. Zusätzlich zu den Abwehrforts wurde auch noch Wasserbomben eingesetzt.

Regierungsstruktur

Olegaris wurde von 23 Räten unter dem Vorsitz des Tamaron Asthron Dopoulis regiert. Von den anderen 22 Tamaren sind nur fünf weitere namentlich bekannt:

Geschichte

Das Datum der Stadtgründung ist unbekannt.

Bei dem ersten Vorstoß in die fernere Vergangenheit strandete der Prototyp des terranischen Nullzeitdeformators aufgrund des Zeitläufers der Cappins im Jahre 51.988 v. Chr. in der lemurischen Frühzeit.

Die Expedition um Perry Rhodan, deren hyperenergetische Aggregate durch ein Energiefeld des Zeitläufers ausgefallen waren, trat mit den Lemurer von Olegaris in Kontakt und unterstützte sie im Kampf gegen die Konos. Dabei rüsteten sie ihre Urväter massiv mit technologischen Erkenntnissen aus und leisteten auch direkte waffentechnische Unterstützung. Letztendlich wurde durch ihr Eingreifen der Untergang der durch die Konos bedrohten Lemurer verhindert.

Zum Dank für ihre Unterstützung statteten die Lemurer eine weitere Expedition aus, welche die Terraner auf dem Wasserweg über den Strom Nipus in das Land Thoronis geleitete, wo sie die Station der Goldenen Spindel auf der Heiligen Insel im See der Götter zerstörten und sich damit den Weg in die Zukunft zurückeroberten.

Das weitere Schicksal von Olegaris ist unbekannt.

Quellen

PR 426, PR 427