Skaranore Schankkou

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Der Arkonide Skaranore Schankkou war ein Verwandter des Blinden Sofgart.

Charakterisierung

Schankkou erfreute sich bei Imperator Orbanaschol III. großer Beliebtheit. Durch von dem Herrscher geduldete Korruption und Erpressung hatte er große Reichtümer angehäuft.

Er war ein rücksichtsloser, brutaler Mann, der Orbanaschol treu ergeben war. Schankkou hatte sich bei der Jagd auf Kristallprinz Atlan sehr hervorgetan.

Seine Schwächen waren Frauen, was ihn oft in Konflikt mit deren Männern brachte, und der Genuss von Traumpilzen.

Skaranore Schankkou war kein großer Esser. Geriet sein seelisches Gleichgewicht jedoch in Unordnung, pflegte er riesige Mengen zu sich zu nehmen, so lange, bis ihm der Magen schmerzte.

Geschichte

Im Jahre 10.499 da Ark leitete der Günstling des Imperators das Institut Stoquaed. Damit war er das lohnendste Ziel Lebo Axtons bei dessen Vorhaben, die bevorstehenden Wahlen zu manipulieren. Außerdem war Skaranore Schankkou eine der Personen, die im Kristallpalast anwesend waren, als Axton bei Orbanaschol um das Leben Laudan Borakins gebettelt hatte. Schankkou gehörte zu jenen, die sich am lautesten über den Verwachsenen lustig gemacht hatten.

Axton wollte die Schwächen des Arkoniden für seine Pläne ausnutzen. Bei einem von Enteko Abbrass gegebenen Empfang vergiftete Gentleman Kelly das Essen Schankkous mit Traumpilz-Pulver. Als die Wirkung des Toxikums einsetzte, verließ der Arkonide überstürzt den Empfang und zog sich in seine Wohnung zurück, wo er auf dem Boden des Wohnsalons einschlief. Die ihm gefolgten Axton und Gentleman Kelly stellten Projektoren auf, die ein dreidimensionales Bild von Seylke Abbrass erzeugten, die scheinbar in einer Blutlache auf dem Boden lag, erstochen mit einem Dolch. Als Schankkou erwachte, nahm er dieses Bild in sich auf. Entsetzt und entkräftet schlief er wieder ein. Als er abermals erwachte, war die Tote verschwunden, nur das Blut auf dem Teppich, seine mit Blut verschmierten Hände und der Dolch zeugten von der vermeintlichen Tat. Schankkou konnte sich das Verschwinden der Leiche nicht erklären. Zudem erhielt er Besuch von Lebo Axton, dem die Nervosität des Arkoniden sofort auffiel. Wie zufällig interessierte sich der Verwachsene für den an der Wand hängenden Dolch. Axtons einzige Frage, ob er denn von dem Empfang direkt nach Hause gekommen wäre, verwirrte ihn noch mehr.

Völlige Verwirrung trat ein, als er einen Videoanruf von Seylke Abbrass erhielt, die sich erkundigte, warum er denn am vorhergehenden Abend den Empfang so schnell verlassen hatte.

Axton präparierte Schankkous Speiseservomaten, der nun jeder Speise und jedem Getränk eine kleine Dosis Traumpilz-Pulver beimengte. So fiel es Schankkou bald sehr schwer, Fiktion und Realität auseinanderzuhalten. Durch sein unkonzentriertes und oftmals abwesendes Verhalten erweckte er den Argwohn Orbanaschols und Kethor Frantomors. Doch es gelang ihm, das erwachende Misstrauen beider Männer zu beseitigen.

Am Tag der Wahl saß Skaranore Schankkou neben dem Imperator in der Festhalle, in der sich 10.000 Gäste aufhielten. Als das Abstimmungsergebnis von 97% über die Bildschirme flimmerte, war der Zusatz zu erkennen »Mörder des rechtmäßigen Imperators Gonozal VII. (Das Ergebnis wurde auf Befehl Orbanaschols III. manipuliert)«. Schankkou sprang auf. Orbanaschol richtete seinen Energiestrahler auf ihn und feuerte die Waffe ab. Der Strahl durchbohrte Skaranore Schankkou und tötete ihn auf der Stelle.

Quelle

Atlan 248