Vexel

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Vexel war ein Nafor. (PR 1333)

Infolge seiner Erlebnisse wurde er von Poxner mit dem Ehrentitel Herr über die Waldgeister gewürdigt. (PR 1333)

Erscheinungsbild

Er war ein Zhuri, also ein recht junger Nafor. Er hatte eine ausgeprägte Nase, aufrecht stehende dreieckige Spitzohren und einen dünn behaarten Leib. Die Arme waren feingliedrig, der Hals kräftig. (PR 1333)

Geschichte

Trotz einer Warnung Poxners, des Walters von Xamdon, verbrachte der junge Nafor Vexel im September des Jahres 446 NGZ eine Nacht an dem Ort, den nur Granjcar sieht. Zahlreiche Geistergestalten veranstalteten ein Höllenspektakel in dem Tal, ließen Vexel ansonsten aber ungeschoren. Dann erschien ihm insgesamt dreimal der der Pelzige, der dabei jedes Mal näher an das »Tempelgebäude« heranrückte, als ob er Vexel dorthin locken wolle. Dieser ließ sich aber nicht beirren, harrte während der Nacht aus und schnitt als Beweis zwei geöffnete Blüten der Blauen Sumpfblume ab. Außerdem nahm er ein herumliegendes Metallstück mit nachhause. Mit dieser Mutprobe und mit Poxner als Brautwerber willigte der Xallal-Clan ein, ihm Kanxa zur Frau zu geben. Die Braut wurde traditionsgemäß im Brauthaus einquartiert und würde Vexel erst an dem Tage wiedersehen, an dem sie sein Erstweib werden würde. (PR 1333)

Mitte des Monats landeten einige Vironauten, vorgeblich Schiffbrüchige, in der Nähe des Dorfes. Vexel stellte den ersten Kontakt her und versprach Obdach und Nahrung. Der Priester Sarrex bestätigte die Einladung, verbot aber den Dorfbewohnern, den Fremden von dem Pelzigen zu erzählen, da er ihn für einen Feind des Gottes Granjcar hielt. Mit dem Einverständnis von Vexel und Poxner setzte sich Kanxa über das Verbot hinweg und sprach heimlich mit einem der Fremden, Reginald Bull. Dieser war nun sicher, eine Spur seines Freundes Gucky gefunden zu haben. (PR 1333)

Bull identifizierte den Ort, den nur Granjcar sieht, als Absturzstelle eines Raumschiffs der Kartanin. Er befreite Gucky aus der Gefangenschaft zweier Kartanin, die das Unglück überlebt hatten. Vexel hielt die aus Neugier herbeiströmenden Dorfbewohner von der Talsenke fern und beruhigte sie, als einige Geistererscheinungen Schrecken verbreiteten. Dann flogen die Besucher wieder ab. (PR 1333)

Poxner würdigte Vexel infolge seiner Erlebnisse mit dem Ehrentitel Herr über die Waldgeister. Der junge Nafor hatte gute Aussichten, in einigen Jahren sein Nachfolger zu werden, vielleicht sogar Oberwalter. (PR 1333)

Quelle

PR 1333